Behringer RD-6 Test: Analoger TR-606-Clone mit Retro-Groove

Behringer RD-6 SR analoger Drumcomputer mit 16-Step-Sequencer, Distortion-Sektion und silbernem Gehäuse.

Im Behringer RD-6 Test geht es um einen Drumcomputer, der sich klar auf eine Legende bezieht: die Roland TR-606. Das Original war die rhythmische Schwester der TB-303 und wurde von Roland als kompakte Drumatix-Rhythm-Machine im Umfeld der TB-303 positioniert. Die RD-6 greift genau diesen Spirit auf, bringt ihn aber mit USB/MIDI, Einzelausgängen, Distortion und modernem Preis-Leistungs-Verhältnis in heutige Studios und Live-Setups.

Behringer RD-6 Test: Warum dieser Drumcomputer spannend ist

Ich sehe die Behringer RD-6 nicht als universelle Groovebox, sondern als sehr fokussierten analogen Drumcomputer. Genau das macht sie interessant. Sie will keine Samples laden, keine tiefen Sound-Design-Menüs anbieten und auch keine komplette Produktionszentrale ersetzen. Stattdessen liefert sie acht analoge Drum-Sounds, einen klassischen Step-Sequencer und ein Bedienkonzept, das sofort nach Electro, Acid, Minimal, Techno und Oldschool-Synth-Pop riecht.

Behringer beschreibt die RD-6 SR als analogen Drumcomputer und nennt sie ausdrücklich einen Clone der Roland TR-606, inklusive acht Instrumenten, Distortion, 16-Step-Sequencer, 32 Pattern, Song Mode, Random Mode, sechs Einzelausgängen, zwei Trigger-Ausgängen sowie USB & MIDI. Der Quick Start Guide fasst das Konzept noch kompakter zusammen: „Classic Analog Drum Machine with 8 Drum Sounds, 16-Step Sequencer and Distortion Effect“.

Anzeige/Affiliate Link:
980x120_aff_ms_behringer_1

Das Original: Roland TR-606 als Vorbild

Die Roland TR-606 ist bis heute kein Drumcomputer für alle Situationen. Allerdings hat sie genau deshalb Charakter. Im Vergleich zu großen Klassikern wie TR-808 oder TR-909 klingt sie schlanker, trockener und etwas bissiger. Deshalb passt sie besonders gut zu Tracks, in denen die Drums rhythmisch präzise arbeiten sollen, ohne den gesamten Mix zu dominieren.

Ich finde wichtig, dass die Behringer RD-6 diesen historischen Kontext nicht versteckt. Roland selbst beschreibt die TR-606 ebenfalls als kompaktes Schwestergerät der TB-303. Genau diese Kombination aus trockenen Drums und sägender Bassline ist für Acid, Electro und frühe elektronische Clubmusik prägend.

Erster Eindruck und Bedienung

Die RD-6 wirkt auf den ersten Blick vertraut: oben die Instrumenten-Level, rechts die Distortion-Sektion, unten die 16 Step-Tasten. Ich mag an diesem Layout, dass es nicht erklärt werden will. Man wählt ein Instrument, setzt Steps, startet das Pattern und hört sofort, ob der Groove funktioniert.

Bedienelemente der Behringer RD-6 mit Drum-Level-Reglern, Sync-, Trigger- und Phones-Anschlüssen sowie Distortion-Sektion.
Die obere Bediensektion der Behringer RD-6 bietet direkte Regler für Drum-Sounds, Sync- und Trigger-Anschlüsse sowie eine integrierte Distortion-Sektion.

Dabei ist die Bedienung bewusst limitiert. Bass Drum, Snare, Toms, Cymbal/Clap und Hi-Hats lassen sich hauptsächlich im Pegel regeln. Das ist keine moderne Drum-Synth-Architektur mit Pitch, Decay, Drive, LFOs und Modulationsmatrix pro Stimme. Trotzdem fühlt sich die RD-6 dadurch direkt an. Ich muss nicht erst Sounds bauen, sondern programmiere Rhythmus.

Klangcharakter

Klanglich würde ich die RD-6 als trocken, analog, knackig und eher kompakt beschreiben. Die Bass Drum hat nicht den massiven Sub-Schub einer 808, aber sie setzt sich gut durch. Die Snare ist schmaler und schnarriger, während die Hats den typischen metallischen 606-Charme bedienen. Gerade in Kombination mit einer Acid-Line, einem Sequencer-Synth oder einem rauen Mono-Bass ergibt das sofort einen funktionierenden elektronischen Grundsound.

Außerdem gefällt mir, dass der Sound nicht zu edel wirkt. Die RD-6 ist eher Werkzeug als Hi-Fi-Statement. Dadurch sitzt sie in Lo-Fi-House, Electro, Minimal Wave, Industrial-inspirierten Beats und Techno-Skizzen schnell an der richtigen Stelle.

Sequencer: Klassisch, schnell und performance-tauglich

Im Behringer RD-6 Test ist der Sequencer für mich einer der wichtigsten Punkte. Die RD-6 arbeitet mit einem 16-Step-Konzept, zwei Pattern-Gruppen und insgesamt 32 Pattern. Der Quick Start Guide nennt bei den Spezifikationen 2 x 16 Patterns, 16 Steps und acht analoge Stimmen.

Sequencer der Behringer RD-6 mit 16 Step-Tasten, Start/Stop, Scale-Funktion, Pattern Group und Write/Next-Taste.
Der 16-Step-Sequencer der Behringer RD-6 ermöglicht das schnelle Programmieren klassischer Drum-Patterns im Stil der Roland TR-606.

Ich finde diesen Ansatz für Live-Jams sehr angenehm. Man kann Pattern wechseln, Ketten bauen und mit dem Song Mode längere Strukturen erzeugen. Außerdem sorgt die Random-Funktion für schnelle Varianten, wenn ein Beat zu statisch wirkt. Gerade bei einem Instrument mit wenigen Klangparametern ist das wichtig, denn Variation entsteht hier weniger über Sounddesign und mehr über Rhythmik.

Pattern, Track und Random

Die RD-6 bleibt nah an der alten Drumcomputer-Denke: Pattern schreiben, Pattern abspielen, Tracks zusammensetzen. Das wirkt zunächst altmodisch, ist aber musikalisch sinnvoll. Ich kann einen simplen Beat bauen, dann eine Variante mit zusätzlicher Open Hat ergänzen und anschließend eine Break-Version mit weniger Kick programmieren. Dadurch entsteht ohne Bildschirm ein Song-Gerüst.

Die Random-Funktion ist dabei mehr als ein Gimmick. Natürlich produziert sie nicht immer fertige Club-Grooves. Trotzdem nutze ich solche Funktionen gern als Ideengeber, weil sie eingefahrene Finger-Patterns aufbrechen. Besonders bei kurzen 16-Step-Sequenzen kann ein zufälliger Akzent oder eine unerwartete Tom-Figur den Loop sofort lebendiger machen.

Distortion: Die moderne Zutat

Ein großer Unterschied zum historischen Vorbild ist die Distortion-Sektion. Die Verzerrung sitzt im im Signalweg direkt vor dem Lautstärkeregler und dem finalen Audioausgang; die Regler Distortion, Tone und Level greifen nur, wenn der Distortion-Schalter aktiviert ist. Behringer beschreibt die Distortion der RD-6 zudem als inspiriert von der DS-1-Schaltung.

Ich halte diese Ergänzung für absolut sinnvoll. Die Grundsounds der RD-6 sind eher schlank. Mit Distortion bekommen Kick, Snare und Hats mehr Kante, mehr Dreck und mehr Präsenz. Allerdings würde ich den Effekt nicht immer voll aufdrehen. Gerade bei Hi-Hats kann zu viel Verzerrung schnell harsch werden. Deshalb ist der Tone-Regler wichtig: Er entscheidet, ob die Verzerrung nur etwas anschiebt oder den Beat aggressiv nach vorne reißt.

Anschlüsse: Mehr Studio als Vintage

Während die Roland TR-606 aus heutiger Sicht bei der Integration eingeschränkt ist, geht die Behringer RD-6 deutlich weiter. Auf der Rückseite finden sich sechs Voice Outs, ein Mix Out, Start/Stop per Fußtaster, MIDI In, MIDI Out/Thru, USB und der Netzteilanschluss. Sobald eine Voice-Out-Buchse belegt ist, wird die jeweilige Stimme aus dem Mix-Out entfernt.

Rückseite der Behringer RD-6 mit Voice Outs, Mix Out, Start/Stop, MIDI, USB, Power-Schalter und DC-Anschluss.
Die Rückseite der Behringer RD-6 bietet Einzelausgänge für Drum-Sounds, Mix Out, Start/Stop, MIDI, USB und Netzteilanschluss.

Das finde ich für Studioarbeit entscheidend. Ich kann die Bass Drum separat komprimieren, die Snare durch einen eigenen Saturator schicken und die Hi-Hats im Panorama oder mit einem Filter bearbeiten. Dadurch wächst die RD-6 deutlich über den puristischen Grundsound hinaus. Außerdem machen Sync In/Out und die zwei Trigger-Ausgänge sie interessant für Setups mit modularen Synthesizern, Semi-Modulars oder älteren Sequencer-Konzepten.

USB und MIDI

Die RD-6 ist laut Quick Start Guide ein USB-Class-Compliant-MIDI-Gerät und benötigt daher keine zusätzlichen Treiber für Windows und macOS. Für mich ist das im Alltag ein großer Vorteil. Ich kann sie mit einer DAW clocken, per MIDI in ein größeres Setup einbinden oder sie als Hardware-Drumcomputer neben Software-Synths nutzen.

Gleichzeitig bleibt sie standalone spielbar. Das ist wichtig, denn die RD-6 macht am meisten Spaß, wenn man sie nicht wie ein Plug-in behandelt, sondern als eigenständiges Instrument.

Technische Daten der Behringer RD-6

Bereich Spezifikation
Typ Analoger Drumcomputer
Sounds 8 analoge Drum-Sounds
Stimmen 8 gleichzeitig
Sequencer 16-Step-Sequencer
Pattern 2 x 16 Pattern
Klangregler Accent, Bass Drum Level, Snare Drum Level, Low/Hi Tom Level, Cymbal/Clap Level, Open/Closed Hat Level
Effekt Distortion mit Distortion, Tone und Level
Audioausgänge Mix Out 6,3 mm, 6 x Voice Out 3,5 mm
Synchronisation Sync In/Out, MIDI In, MIDI Out/Thru, USB-MIDI
Trigger 2 Trigger-Outs mit +15 V
Kopfhörer 3,5 mm TRS
Stromversorgung 9 V DC, externes Netzteil
Maße 305 x 165 x 56 mm
Gewicht ca. 0,9 kg

Im musikalischen Einsatz

Ich würde die RD-6 besonders dann einsetzen, wenn ein Track sofort rhythmischen Charakter braucht, sich aber nicht in den Vordergrund drängt. Für moderne Pop-Produktionen mit realistischen Drums ist sie nicht gedacht. Für elektronische Musik ist genau diese Begrenzung jedoch ein Vorteil.

In einem Acid-Setup mit einer TD-3 oder einem anderen 303-inspirierten Synthesizer wirkt die RD-6 sehr schlüssig. Die Kick liefert den Puls, die Snare markiert den Backbeat, und die Hats geben dem Pattern den bekannten maschinellen Vorwärtsdrang. Außerdem lässt sich durch Distortion schnell mehr Härte erzeugen, falls der Beat im Mix zu brav bleibt.

In einem Modular-Setup interessiert mich vor allem die Trigger-Seite. Die zwei Trigger-Ausgänge können externe Geräte anstoßen. Dadurch wird die RD-6 nicht nur Drumcomputer, sondern auch eine rhythmische Steuerzentrale. Gerade für Live-Jams ist das stark, weil ein einziges Pattern sowohl Drums als auch Synth-Akzente kontrollieren kann.

Behringer RD-6 Test – Was mir gefällt

Mir gefällt die Direktheit. Die RD-6 lädt nicht dazu ein, stundenlang in Menüs zu verschwinden. Stattdessen zwingt sie mich, rhythmische Entscheidungen zu treffen. Außerdem gefällt mir, dass Behringer die Vorlage nicht nur kopiert, sondern praktisch erweitert: USB, MIDI, Einzelausgänge, Trigger-Ausgänge und Distortion machen den Drumcomputer deutlich flexibler als ein reines Vintage-Nachbau-Konzept.

Ebenso positiv finde ich die klare klangliche Rolle. Die RD-6 will nicht alles können. Sie ist ein Spezialist für analoge, trockene, leicht aggressive Drumcomputer-Beats. Deshalb findet sie schnell ihren Platz in Tracks, die ohnehin mit Sequencern, Synth-Bässen und repetitiven Patterns arbeiten.

Was mir weniger gefällt

Ich vermisse tiefere Klangparameter pro Instrument. Wer Kick-Tuning, Snare-Decay, Hat-Decay oder umfangreiche Performance-Funktionen erwartet, wird hier nicht vollständig bedient. Außerdem sind einige Level-Regler paarweise organisiert, etwa bei Toms, Hats und Cymbal/Clap. Das ist historisch plausibel, aber im modernen Workflow nicht immer ideal.

Trotzdem passt diese Einschränkung zum Konzept. Die RD-6 ist kein Ersatz für eine Elektron-Box, keine MPC und keine samplebasierte Drum-Maschine. Sie ist ein analoger TR-606-Clone mit erweiterten Anschlüssen und zusätzlicher Verzerrung.

Für wen lohnt sich die Behringer RD-6?

Ich empfehle die RD-6 vor allem Musikerinnen und Musikern, die einen kompakten analogen Drumcomputer für Electro, Acid, Techno, Minimal, Synth-Pop, Industrial oder Lo-Fi-House suchen. Außerdem eignet sie sich für alle, die einen günstigen Einstieg in Hardware-Sequencing wollen.

Für reine In-the-box-Produzenten kann sie ebenfalls spannend sein, sofern der Wunsch nach echter Hardware-Haptik besteht. Wer dagegen maximal flexible Drums, Samples, Parameter-Locks und komplexe Modulation sucht, sollte eher zu einer modernen Groovebox greifen.

Fazit: Behringer RD-6 Test

Mein Fazit im Behringer RD-6 Test fällt klar aus: Die RD-6 ist ein fokussierter, spaßiger und praxisnah erweiterter Clone der Roland TR-606. Sie liefert keine riesige Klangpalette, aber sie liefert Charakter. Genau deshalb funktioniert sie so gut für elektronische Musik.

Besonders stark finde ich die Kombination aus klassischem 16-Step-Workflow, analogem Sound, Einzelausgängen, USB/MIDI, Trigger-Ausgängen und Distortion. Dadurch fühlt sich die RD-6 einerseits vintage an, andererseits lässt sie sich problemlos in moderne Setups integrieren. Wer den trockenen 606-Vibe mag und ihn ohne Vintage-Preis, Wartungsrisiko und Anschlusskompromisse nutzen möchte, bekommt hier einen sehr attraktiven Drumcomputer.

Herstellerlink: https://www.behringer.com/en/products/0704-AAE

FAQ zur Behringer RD-6

Ist die Behringer RD-6 ein Clone der Roland TR-606?

Ja, die Behringer RD-6 orientiert sich klar an der Roland TR-606. MUSIC STORE nennt sie ausdrücklich einen Clone der Roland TR-606, ergänzt um moderne Features wie USB, MIDI, Distortion, Trigger-Ausgänge und Einzelausgänge.

Hat die Behringer RD-6 analoge Sounds?

Ja. Der Quick Start Guide führt die RD-6 als analoge Drum Machine mit acht Drum-Sounds und acht gleichzeitigen Stimmen.

Für welche Musikstile eignet sich die RD-6?

Ich sehe ihre Stärken vor allem bei Electro, Acid, Techno, Minimal, Synth-Pop, Industrial und Lo-Fi-House. Durch den trockenen, direkten Klang passt sie besonders gut zu Sequencer-basierten Setups.

Kann ich die RD-6 mit einer DAW synchronisieren?

Ja. Die RD-6 bietet USB-MIDI und klassische MIDI-Anschlüsse. Laut Quick Start Guide ist sie USB Class Compliant und benötigt keine zusätzlichen Treiber für Windows und macOS.

Hat die RD-6 Einzelausgänge?

Ja. Die RD-6 bietet sechs Voice Outs plus Mix Out. Wenn ein Voice Out belegt ist, wird die entsprechende Stimme aus dem Mix Out entfernt. Das ist besonders praktisch, wenn man einzelne Drum-Sounds extern bearbeiten möchte.

Ist die Behringer RD-6 für Live-Jams geeignet?

Ja, gerade dafür finde ich sie stark. Der direkte 16-Step-Sequencer, Pattern-Wechsel, Song Mode, Random-Funktion und die Hardware-Regler machen sie zu einem schnellen Instrument für Live-orientierte elektronische Musik.


Affiliate Link:

Behringer RD-6 SR Rhythm Designer Drumcomputer

Auch interessant:

Behringer RD-6 Test: Analoger TR-606-Clone mit Retro-Groove

Im Behringer RD-6 Test geht es um einen Drumcomputer, der sich klar auf eine Legende [...]

> WEITERLESEN
Behringer CZ-1 Mini Test: Phase Distortion im Taschenformat

Mit dem Behringer CZ-1 Mini bringt Behringer eines der eigenwilligsten Synthese-Konzepte der 80er Jahre in [...]

> WEITERLESEN
Erica Synths Hexdrums im Test: Analoge Drum-Machine mit Charakter

Mit Hexdrums bringt Erica Synths gemeinsam mit der Hexinverter-DNA eine analoge Drum-Machine auf den Tisch, [...]

> WEITERLESEN
Behringer Mini-D ist da, kompakter Analogsound fürs Handgepäck

Synthesizer-Fans aufgepasst! Behringer bringt eine legendäre analoge Klangarchitektur in ein ultramarkantes, hosentaschentaugliches Format. Wer fetten [...]

> WEITERLESEN
Behringer JT-2 Test: Jupiter-Sound im kompakten Eurorack-Format

Der Behringer JT-2 Test führt mich zu einem Synthesizer, der auf dem Papier sofort eine [...]

> WEITERLESEN
Behringer Swing Test, MIDI-Keyboard

Behringer Swing Test: Kompakter MIDI-Controller für Synthesizer, DAW und Modular im ausführlichen Check Der Behringer [...]

> WEITERLESEN
Behringer JT-2 vorgestellt: Analoger monophoner Synthesizer

Behringer JT-2 vorgestellt: Analoger Dual-VCO-Synth mit Arpeggiator und Eurorack-Option Mit dem Behringer JT-2 bringt Behringer [...]

> WEITERLESEN
Test: Erica Synths Perkons HD-01 Black Drum Machine

Mit einem Preis von 1839€ bewegt sich die Erica Synths Perkons HD-01 Black klar im [...]

> WEITERLESEN
Roland R-8 (1989): Der „Human Rhythm Composer“

Wer sein Studio Ende der 80er mit einer echten Oberklasse-Rhythmusmaschine ausrüsten wollte, kam an Rolands [...]

> WEITERLESEN
Behringer MS-1 MkII im Test: Analoger Workflow-Klassiker

Der Behringer MS-1 MkII GY ist ein monophoner Analogsynthesizer, der bewusst ein historisches Konzept in [...]

> WEITERLESEN
Behringer BMX, Sampling Drum Machine

Behringer BMX: Hybrid-Sampling-Drum-Machine im Oberheim-DMX-Look Mit der Behringer BMX deutet sich ein neuer Drumcomputer für [...]

> WEITERLESEN
Korg DDD-1, 12-Bit Drumcomputer

Korg DDD-1: Das 80er-Flaggschiff mit ROM-Cards, Pads und (optionalem) Sampling Gesampelte und digitale Drumsounds waren [...]

> WEITERLESEN
Behringer JN-80, Juno-inspirierter analoger Synthesizer

Behringer JN-80: Juno-60-Vibes als moderner 8-Voice-Analog-Synth mit Aftertouch Wenn ein Synth als „Sweetspot“-Maschine gilt, dann [...]

> WEITERLESEN
Roland TR-909: Die Drum Machine, die Techno definierte

Roland TR-909: Der Drumcomputer, der Techno bis heute antreibt Wenn man über Techno spricht, landet [...]

> WEITERLESEN
Test: Behringer 2-XM – Duophoner Analog-Synthesizer (SEM-Klon)

Behringer 2-XM Test: Der Behringer 2-XM gehört zu den spannendsten neuen Analogsynthesizern der letzten Jahre [...]

> WEITERLESEN
Behringer BDS-3 im Test: Analoge Simmons-Drum-Synth-Legende

In den späten Siebzigern revolutionierte Dave Simmons mit seinen analogen Drum-Synthesizern die Welt der elektronischen [...]

> WEITERLESEN
Behringer Solina String Ensemble Test: Vintage-Strings, die sofort sitzen

Behringer Solina String Ensemble Test: Es gibt Synthesizer, die man nicht kauft, um „alles“ zu [...]

> WEITERLESEN
Behringer Pro-1 im Test, der Klon einer Synthesizer-Legende

Behringer Pro-1 Test: Es gibt Namen in der Synthesizer-Welt, die sofort ehrfürchtiges Nicken hervorrufen. Sequential [...]

> WEITERLESEN
Behringer UB-1 Micro, analoger Mini-Synthesizer

Mit dem Behringer UB-1 MICRO kündigt Behringer einen superportablen, programmierbaren Analog-Synthesizer an, der klassische 80s-Texturen [...]

> WEITERLESEN
Behringer JT Mini Test: Portable Jupiter-Spirit

Mit dem JT Mini hat Behringer einen Analogsynthesizer im Portfolio, der sich unverkennbar an den [...]

> WEITERLESEN
Polychain bei Behringer‑Synthesizern: So machst du aus Mono echte Polyphonie

Polychain bei Behringer Synthesizer: Du siehst in den Specs deiner Behringer‑Kisten ständig „16‑Voice Poly Chain“ [...]

> WEITERLESEN
Behringer Crave im Test – Vollanaloger Desktop-Synth

Behringer Crave Test: Der Behringer Crave ist ein kompakter, vollanaloger Desktop-Synth, der sich als vielseitige [...]

> WEITERLESEN
How To Synth: Stranger Things Soundtrack mit Behringer-Synthesizern nachgebaut

Der Synthesizer-Soundtrack von Stranger Things gehört zu den markantesten Klangwelten der letzten Jahre. Kyle Dixon [...]

> WEITERLESEN
Test: Behringer Wasp Deluxe – Monophoner Synth mit Biss

Mit dem Wasp Deluxe brachte Behringer einen der schrillsten Analogsynthesizer der 70er-Jahre als exaktes Desktop-Modul [...]

> WEITERLESEN
Behringer-Synthesizer: Kompletter Guide

Alle Behringer-Synthesizer auf einen Blick: Übersicht – Vintage-Vorbilder, moderne Ableger & Mini/Micro-Serie Behringer hat in [...]

> WEITERLESEN
Test: Roland TR-8S – Drum Machine

Die Roland Drum Machine TR-8S ist weit mehr als nur ein Update der bekannten AIRA-Serie. [...]

> WEITERLESEN
Test: Behringer JT‑4000M Micro – Der JP‑8000 Synthesizer im Kleinformat

Test Behringer JT‑4000M Micro: Der Behringer JT‑4000M Micro möchte ein Kult‑Synthesizer‑Erlebnis im Miniaturformat bieten. Inspiriert vom 1997 [...]

> WEITERLESEN
Kawai R-100 – 12-Bit-Drumcomputer mit EBM-DNA

Warum die Kawai R-100 heute noch spannend ist Mitten in der Blütezeit der digitalen Drummachines [...]

> WEITERLESEN
Behringer BDS-3 vorgestellt: Analog Drum Synth im Simmons-Look

Behringer BDS-3: Analog-Drum-Synth im Simmons-Stil offiziell gelistet Behringer führt mit dem BDS-3 einen analog arbeitenden [...]

> WEITERLESEN
Test: Behringer Model D – Analoger Synthesizer

Mit dem Behringer Model D bringt der Hersteller eine detailgetreue Hommage an einen der berühmtesten [...]

> WEITERLESEN
Behringer Phara-O Mini im Test, analoger Synthesizer

Behringer Phara-O Mini im Test: Mini-Synth mit großem Spaßfaktor Behringer Phara-O Mini Test: Wer einen [...]

> WEITERLESEN
Neu: Behringer UB-Xa MINI, analoger Synthesizer

Produktnews: Behringer UB-Xa MINI – Der legendäre Sound für unter 90 Euro! Der legendäre Sound [...]

> WEITERLESEN
Neu: Behringer CZ-1 Mini, Phase Distortion Synthesizer

Behringer erweitert seine beliebte „Mini“-Serie um ein weiteres spannendes Gerät und bringt mit dem CZ-1 [...]

> WEITERLESEN
Roland TR-1000 vorgestellt: Die neue Drummachine für das 21. Jahrhundert

Roland TR-1000: Die Rückkehr der Legende – in analog UND digital Mit der TR-1000 Rhythm [...]

> WEITERLESEN
Test: Elektron Tonverk – Performance-Sampler und Effektlabor

Elektron Tonverk Test: Mit dem Tonverk erweitert Elektron sein Portfolio um ein Instrument, das weit [...]

> WEITERLESEN
Test: Behringer Cat – Analoger Synthesizer im kompakten Format

Behringer Cat Test: Der Behringer Cat ist ein authentischer Nachbau des Octave The Cat (1976–1981), [...]

> WEITERLESEN
Behringer Pro VS Mini im Test: Vektorsynthese für alle

Synthesizer Behringer Pro VS Mini im Test: Wie viel Prophet VS steckt drin? Kurzfazit: Der [...]

> WEITERLESEN
Test: Behringer LM Drum: Authentischer LinnDrum-Sound

Mit der LM Drum bringt Behringer eine Neuauflage einer Legende auf den Markt: der LinnDrum [...]

> WEITERLESEN
Alesis HR-16 – Die Kult-Drummachine der 80er

Die Firma Alesis machte sich Mitte der 80er-Jahre schnell einen Namen. Grund dafür waren erschwingliche [...]

> WEITERLESEN
Behringer Micro und Mini im Überblick

Behringer Micro und Mini im Überblick: Kompakte Synthesizer für Einsteiger und Fortgeschrittene Behringer steht seit [...]

> WEITERLESEN
10 legendäre Songs mit Linn Electronics LinnDrum

Die Linn Electronics LinnDrum (LM-2) gilt als eine der einflussreichsten Drum-Machines der 1980er-Jahre. Sie prägte [...]

> WEITERLESEN
Dynacord Percuter – Das Drumbrain der 80er

Mitte der Achtziger wollte Dynacord den Drummern eine neue Freiheit geben: Mit dem digitalen, quasi [...]

> WEITERLESEN
Test: Behringer Grind – Der ultimative Desktop-Synthesizer?

Der Behringer Grind ist ein semi-modularer Desktop-Synthesizer, der durch seine hybride Architektur besticht. Er kombiniert [...]

> WEITERLESEN
Happy 808-Day! – Ein Tribut an die legendäre Roland TR-808

Happy 808-Day! 08.08.2025 – Heute ist der Tag, an dem Musiker, Produzenten und Beatmaker weltweit [...]

> WEITERLESEN
Soundtutorial: Acid-Bass Behringer TD-3 aus dem Film „Blade“ (1998)

Der „Confusion“-Sound von The Pump Panel: Acid-Bass Behringer TD-3 Der Track (Original New Order – [...]

> WEITERLESEN
Behringer Monopoly im Test – Vintage trifft Neuzeit

Zurück in die goldene Ära: Der Korg Mono/Poly 1981 brachte Korg den Mono/Poly auf den [...]

> WEITERLESEN
Test: Behringer Spice – Analogsynthesizer

Der Behringer Spice ist ein semi-modularer, polyrhythmischer Analogsynthesizer, der sich unverblümt am Moog Subharmonicon orientiert. [...]

> WEITERLESEN
Roland TR-707 – Die Drum Machine der 80er

Die Roland TR-707 ist eine Drum Machine, die oft im Schatten ihrer legendären Vorgänger TR-808 [...]

> WEITERLESEN
Behringer UB-Xa Soundtutorial

🎛️ 10 kreative Sounds am Behringer UB-Xa – ein musikalisches Schritt-für-Schritt-Abenteuer Der Behringer UB-Xa ist [...]

> WEITERLESEN
Behringer Pro-800 Sounds

Sounddesign-Tutorial für den Behringer Pro-800 Vintage Vibes mit moderner Power: So gestaltest du fette Analogsounds [...]

> WEITERLESEN

Unsere neuesten Beiträge

Behringer RD-6 Test: Analoger TR-606-Clone mit Retro-Groove

Im Behringer RD-6 Test geht es um einen Drumcomputer, der sich klar auf eine Legende [...]

> WEITERLESEN
Akai MPC One G2, Standalone-Groovebox

Akai Professional MPC One G2: kompakte Standalone-Zentrale für Beats, Sampling und Synthesizer Mit der Akai [...]

> WEITERLESEN
AKAI MPC Key 37 G2, Sampling-Keyboard

Akai MPC Key 37 G2: Neues Standalone MPC-Keyboard für Sampling, Beats und Musikproduktion Die Akai [...]

> WEITERLESEN

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert