Behringer 2600 – Semi-Modularer analoger Synthesizer im Test

Die großzügig gestaltete Bedienoberfläche mit ihren zahlreichen Fadern und Patchpunkten vermittelt den direkten Workflow eines klassischen halbmodularen Analogsynthesizers.

Der Behringer 2600 bringt einen der einflussreichsten Synthesizer der Musikgeschichte in ein deutlich kompakteres und alltagstauglicheres Format. Für einen Straßenpreis von rund 371 Euro erhält man einen vollanalogen, halbmodularen Synthesizer, der weit mehr ist als eine nostalgische Hommage. Er richtet sich an Musiker, Sounddesigner und Produzenten, die klassische analoge Klangerzeugung mit den Freiheiten eines modularen Systems verbinden möchten, ohne sich vollständig auf ein Eurorack-System einlassen zu müssen.

Bereits nach kurzer Zeit wird klar, dass der Behringer 2600 kein Synthesizer für schnelle Preset-Spielereien ist. Er fordert den Anwender, belohnt ihn dafür aber mit einer enormen klanglichen Bandbreite und einem sehr direkten Zugang zur eigentlichen Synthese. Wer bereit ist, sich mit Signalfluss, Modulationen und Klangformung auseinanderzusetzen, erhält ein Instrument, das weit über klassische Bass- oder Lead-Sounds hinausgeht.

Der Preis wirkt angesichts der gebotenen Ausstattung ausgesprochen attraktiv. Drei analoge Oszillatoren, ein umfangreicher Modulationsbereich, Ringmodulator, Federhall, Sample & Hold, Hüllkurvenfolger und zahlreiche Patchmöglichkeiten bieten Funktionen, die normalerweise deutlich kostspieligeren Instrumenten vorbehalten sind. Gleichzeitig bleibt der Synthesizer trotz seines komplexen Aufbaus erstaunlich zugänglich, weil viele Standardverbindungen bereits intern vorverdrahtet sind.

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Durchdachter Aufbau zwischen klassischem Synthesizer und Modularsystem

Der Behringer 2600 ist als halbmodularer Desktop-Synthesizer konzipiert und kann sowohl im Rack als auch freistehend betrieben werden. Bereits ohne ein einziges Patchkabel lässt sich das Instrument vollständig spielen. Die interne Normalisierung verbindet Oszillatoren, Mixer, Filter, Verstärker und Hüllkurven automatisch miteinander. Dadurch funktioniert der Synthesizer zunächst wie ein klassischer monophoner Analogsynthesizer.

Erst wenn Patchkabel verwendet werden, öffnet sich das gesamte kreative Potenzial. Interne Verbindungen lassen sich ersetzen oder erweitern, wodurch völlig neue Signalwege entstehen. Gerade diese Kombination aus sofortiger Einsatzbereitschaft und modularer Freiheit macht den Reiz des Instruments aus.

Die Bedienoberfläche ist übersichtlich gegliedert. Jede Funktionsgruppe besitzt ihren eigenen Bereich, sämtliche Signalwege sind grafisch nachvollziehbar dargestellt. Die zahlreichen Schieberegler ermöglichen eine unmittelbare Kontrolle sämtlicher Parameter. Im Gegensatz zu Menüs oder Displaystrukturen sieht man jederzeit den aktuellen Zustand des gesamten Synthesizers.

In der Praxis zeigt sich jedoch auch, dass die Vielzahl der Regler zunächst Respekt einflößt. Anfänger benötigen etwas Zeit, bis sie sämtliche Zusammenhänge verstehen. Wer allerdings bereits Erfahrung mit subtraktiver Synthese besitzt, findet sich erstaunlich schnell zurecht. Besonders hilfreich sind die Beschriftungen an den Patchpunkten, welche gleichzeitig anzeigen, welche Signale intern bereits anliegen.

Die Verarbeitung hinterlässt insgesamt einen guten Eindruck. Das Gehäuse wirkt stabil, sämtliche Anschlüsse sitzen fest und auch die Schieberegler laufen angenehm gleichmäßig. Gerade im Studioalltag, wo häufig an Sounds gearbeitet wird, vermitteln die Fader ein sehr direktes Arbeitsgefühl.

Ein weiterer Vorteil des Fader-Konzepts besteht darin, dass sich komplexe Klangveränderungen sehr feinfühlig durchführen lassen. Filterfahrten, Hüllkurven oder Modulationen gelingen ausgesprochen präzise, weil sich die Position der Regler jederzeit optisch erfassen lässt.

Im täglichen Arbeiten entwickelt der Behringer 2600 dadurch einen sehr organischen Workflow. Man denkt weniger in Menüs oder Presets, sondern unmittelbar in Signalwegen und Klangstrukturen. Genau diese Arbeitsweise macht den besonderen Charakter des Instruments aus.


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Behringer 2600 Synthesizer

Drei Oszillatoren als Fundament einer enorm vielseitigen Klangerzeugung

Das Herzstück bilden drei vollständig analoge Oszillatoren, die bereits einzeln einen druckvollen Grundcharakter besitzen. Zusammen erzeugen sie ein außergewöhnlich breites Klangfundament, das von warmen Basssounds bis hin zu aggressiven Leads oder experimentellen Effektklängen reicht.

Der erste Oszillator stellt Sägezahn und Rechteck zur Verfügung. Die beiden weiteren Oszillatoren erweitern das Spektrum zusätzlich um Sinus- und Dreiecksschwingungen. Durch den großen Frequenzbereich lassen sich die Oszillatoren sowohl klassisch stimmen als auch als Modulationsquelle einsetzen.

Gerade diese Flexibilität macht einen erheblichen Unterschied im praktischen Einsatz. Ein Oszillator übernimmt die Tonerzeugung, während ein weiterer gleichzeitig das Filter moduliert oder Frequenzmodulationen erzeugt. Dadurch entstehen lebendige Klangverläufe, die sich ständig verändern und dennoch vollständig analog bleiben.

Ebenso interessant ist die Möglichkeit, die Oszillatoren gegenseitig zu synchronisieren oder in Verbindung mit Ringmodulator und Sample-&-Hold-Schaltung einzusetzen. Hier verlässt der Behringer 2600 schnell die Welt klassischer Synthesizerklänge und entwickelt komplexe Texturen, metallische Spektren oder organisch wirkende Modulationen.

Besonders beeindruckend ist dabei, wie unmittelbar sich sämtliche Veränderungen akustisch nachvollziehen lassen. Bereits kleine Bewegungen einzelner Fader verändern den Gesamtcharakter deutlich. Genau dieses unmittelbare Feedback macht den kreativen Reiz des Instruments aus und lädt dazu ein, neue Klangideen spielerisch zu entwickeln.

Auch der Mixer trägt wesentlich zum Klangcharakter bei. Die drei Oszillatoren, Rauschgenerator und externe Quellen lassen sich stufenlos mischen. Dadurch entstehen nicht nur klassische Synthesizerklänge, sondern auch ungewöhnliche Mischformen aus harmonischen und geräuschhaften Komponenten.

Ein interessantes Detail ist außerdem die Möglichkeit, zwei Rechteckschwingungen in die offene Sample-&-Hold-Schaltung einzuspeisen. Dadurch entstehen digitale Artefakte ähnlicher Strukturen wie ein analoger Bitcrusher – allerdings vollständig auf analogem Weg erzeugt. Solche Funktionen zeigen sehr deutlich, dass der Behringer 2600 nicht nur klassische Vintage-Sounds beherrscht, sondern auch experimentelle Klanggestaltung unterstützt.

Die Rückseite des Behringer 2600 bietet MIDI In/Thru, USB-MIDI sowie Anschlüsse für Portamento- und Interval-Latch-Fußschalter und integriert den Synthesizer problemlos in moderne Studio-Setups.
Die Rückseite des Behringer 2600 bietet MIDI In/Thru, USB-MIDI sowie Anschlüsse für Portamento- und Interval-Latch-Fußschalter und integriert den Synthesizer problemlos in moderne Studio-Setups.

Filter mit zwei Charakteren

Ein besonderes Merkmal des Behringer 2600 ist das umschaltbare Tiefpassfilter. Hier stehen zwei unterschiedliche Charakteristiken zur Verfügung, die beide eigenständige Klangfarben liefern.

Der 4012-Modus arbeitet ausgesprochen weich und musikalisch. Resonanzfahrten bleiben geschmeidig und eignen sich hervorragend für klassische Synthesizerflächen, warme Leads oder druckvolle Basssounds.

Der zweite Filtermodus besitzt dagegen eine etwas rauere, kantigere Resonanzstruktur. Dadurch entstehen markantere Klangverläufe mit stärkerem Eigencharakter, die sich besonders für expressive Solosounds oder experimentellere Klanggestaltung anbieten.

In Verbindung mit den beiden ADSR-Hüllkurven reagiert das Filter ausgesprochen dynamisch. Schnelle perkussive Sounds gelingen ebenso überzeugend wie langsam anschwellende Flächen oder organische Filterbewegungen.

Modulationssystem und Signalfluss laden zum Experimentieren ein

Der eigentliche Reiz des Behringer 2600 beginnt dort, wo klassische Synthesizer häufig an ihre Grenzen stoßen. Das umfangreiche Modulationssystem eröffnet eine enorme klangliche Freiheit und macht den Synthesizer zu einem Instrument, das auch nach Jahren noch neue Möglichkeiten bereithält.

Zur Ausstattung gehören zwei Hüllkurven, ein LFO, ein Ringmodulator, ein Rauschgenerator, eine offene Sample-&-Hold-Schaltung mit eigener Clock sowie ein Spannungsprozessor. Hinzu kommen Multiple, verschiedene Mischstufen für Steuerspannungen und zahlreiche Patchpunkte, mit denen sich nahezu jede Sektion individuell verschalten lässt.

Gerade der Spannungsprozessor wird in der Praxis schnell zu einem unverzichtbaren Werkzeug. Er ermöglicht es, Modulationsquellen miteinander zu kombinieren oder deren Intensität gezielt zu verändern. Dadurch entstehen wesentlich komplexere Bewegungen als bei vielen klassischen Analogsynthesizern.

Die offene Patchstruktur lädt dazu ein, ungewöhnliche Wege zu gehen. Ein LFO kann beispielsweise zunächst durch den Ringmodulator geschickt werden, bevor die daraus entstehende Steuerspannung den Filter moduliert. Ebenso lassen sich Oszillatoren gegenseitig beeinflussen oder Sample-&-Hold-Signale mit anderen Modulationen kombinieren. Gerade solche Experimente führen häufig zu Klängen, die man mit fest verschalteten Synthesizern kaum realisieren kann.

Dabei bleibt der Signalfluss jederzeit nachvollziehbar. Da sämtliche Patchpunkte direkt auf der Oberfläche liegen und die Standardverbindungen beschriftet sind, verliert man auch bei komplexeren Verschaltungen selten den Überblick. Das ist insbesondere im Studio ein großer Vorteil, wenn ein Sound später erneut rekonstruiert werden soll.


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Behringer 2600 Blue Marvin Synthesizer

Mehr als ein Synthesizer: Kreatives Werkzeug für externe Klangquellen

Eine der interessantesten Funktionen des Behringer 2600 wird häufig unterschätzt: der integrierte Vorverstärker mit Hüllkurvenfolger.

Über den Audioeingang lassen sich externe Signale in den Signalweg integrieren. Drumcomputer, Grooveboxen, Gitarren, Vocals oder andere Synthesizer können dadurch nicht nur durch das analoge Filter geschickt werden, sondern gleichzeitig als Modulationsquelle dienen.

Der Hüllkurvenfolger erzeugt aus der Dynamik des Eingangssignals eine Steuerspannung. Diese kann beispielsweise den VCA öffnen, das Filter modulieren oder sogar die Tonhöhe eines Oszillators beeinflussen. Dadurch reagiert der gesamte Synthesizer unmittelbar auf das rhythmische oder dynamische Verhalten der externen Quelle.

Gerade bei Drumloops entstehen dadurch äußerst lebendige Klangverläufe. Eine Kickdrum kann beispielsweise das Filter öffnen, während die Snare gleichzeitig Modulationen im Ringmodulator erzeugt. Solche Verknüpfungen entwickeln schnell einen organischen Charakter, der weit über klassische Filtereffekte hinausgeht.

Zusätzlich lässt sich das bearbeitete Signal durch den integrierten Federhall schicken. Dessen leicht scheppernder Vintage-Charakter passt hervorragend zum gesamten Konzept des Instruments und sorgt für genau den räumlichen Eindruck, den man mit klassischen analogen Produktionen verbindet.

Im Studio eröffnet diese Sektion daher zahlreiche kreative Möglichkeiten. Der Behringer 2600 entwickelt sich von einem monophonen Synthesizer zu einem vielseitigen analogen Effektgerät, das selbst modernen Produktionen eine eigenständige Klangfarbe verleihen kann.

Der Behringer 2600 im Studioalltag

Im täglichen Studioeinsatz zeigt sich sehr schnell, für wen dieser Synthesizer entwickelt wurde. Wer hauptsächlich Presets auswählt und möglichst schnell einen fertigen Klang benötigt, wird sich zunächst umstellen müssen. Der Behringer 2600 versteht sich vielmehr als Instrument, das aktiv erkundet werden möchte.

Gerade beim Sounddesign spielt er seine größten Stärken aus. Bässe lassen sich sehr präzise formen und besitzen eine angenehme analoge Wärme. Leads entwickeln durch die drei Oszillatoren eine enorme Präsenz, während Pads und atmosphärische Klangflächen dank der umfangreichen Modulationsmöglichkeiten ständig in Bewegung bleiben.

Besonders positiv fällt auf, wie inspirierend das Arbeiten ausschließlich über Fader wirkt. Es gibt keine Displays, keine verschachtelten Menüs und keine Parameterlisten. Jede Veränderung erfolgt unmittelbar am jeweiligen Regler und ist sofort hörbar. Dadurch entsteht ein sehr direkter kreativer Arbeitsfluss, der zum Experimentieren motiviert.

Auch komplexe Sounddesign-Aufgaben gelingen überraschend intuitiv. Hat man den Signalfluss einmal verstanden, lassen sich Ideen ausgesprochen schnell umsetzen. Das Instrument fordert zwar Einarbeitung, wirkt aber nie unnötig kompliziert.

Die analoge Signalverarbeitung trägt ihren Teil dazu bei. Bereits ohne Effekte entstehen druckvolle, lebendige Klänge mit einer angenehmen Dynamik. Kleine Verstimmungen der Oszillatoren oder minimale Veränderungen einzelner Parameter sorgen für genau jene organische Lebendigkeit, die viele Musiker an klassischen Analogsynthesizern schätzen.

Live überzeugt der direkte Zugriff

Auch auf der Bühne besitzt der Behringer 2600 seinen ganz eigenen Reiz. Die zahlreichen Schieberegler ermöglichen spontane Eingriffe in nahezu jeden Parameter. Filterfahrten, Modulationen oder Veränderungen einzelner Oszillatoren gelingen jederzeit ohne Umwege.

Durch die kompakteren Abmessungen gegenüber dem historischen Vorbild lässt sich das Instrument zudem deutlich einfacher transportieren und in moderne Setups integrieren. Gleichzeitig bleibt genügend Platz zwischen den Reglern, um auch während einer Performance sicher arbeiten zu können.

Natürlich verlangt ein halbmodulares Instrument etwas Vorbereitung. Wer umfangreiche Patches verwendet, sollte diese dokumentieren oder fotografieren. Dafür erhält man jedoch eine enorme Flexibilität und kann Sounds sehr individuell an die jeweilige Performance anpassen.

Drei analoge Oszillatoren, zwei Hüllkurven, umfangreiche Modulationsmöglichkeiten und der integrierte Federhall machen den Behringer 2600 zu einem vielseitigen Werkzeug für Sounddesign und Musikproduktion.
Drei analoge Oszillatoren, zwei Hüllkurven, umfangreiche Modulationsmöglichkeiten und der integrierte Federhall machen den Behringer 2600 zu einem vielseitigen Werkzeug für Sounddesign und Musikproduktion.

MIDI und Performance

Obwohl der Behringer 2600 konsequent analog aufgebaut ist, integriert er sich problemlos in moderne Produktionsumgebungen.

MIDI erlaubt die Ansteuerung über Masterkeyboards, DAWs oder Hardware-Sequencer. Dadurch lässt sich der Synthesizer komfortabel in bestehende Studio-Setups einbinden, ohne auf den direkten analogen Signalweg verzichten zu müssen.

Besonders angenehm ist dabei die Möglichkeit, den Synthesizer sowohl klassisch monophon als auch duophon zu spielen. Letzteres eröffnet zusätzliche musikalische Möglichkeiten, beispielsweise für zweistimmige Sequenzen oder einfache Akkordintervalle.

Eine Presetverwaltung existiert bewusst nicht. Sämtliche Einstellungen befinden sich ausschließlich auf der Oberfläche. Das mag zunächst ungewohnt erscheinen, passt jedoch hervorragend zum Konzept des Instruments. Jeder Sound entsteht in Echtzeit und entwickelt dadurch einen deutlich stärkeren Instrumentencharakter als bei rein speicherbasierten Synthesizern.

Gerade erfahrene Musiker werden diese Arbeitsweise schnell zu schätzen wissen. Man hört genauer hin, arbeitet bewusster am Klang und entwickelt häufig Sounds, die auf keinem anderen Instrument in exakt derselben Form entstehen.

Fazit: Behringer 2600

Der Behringer 2600 ist ein vielseitiger halbmodularer Analogsynthesizer, der klassische Synthese mit kreativen Patchmöglichkeiten verbindet. Dank der drei Oszillatoren, des umfangreichen Modulationsbereichs und des charaktervollen Filters eignet er sich hervorragend für Sounddesign, Sequenzen, Bässe und experimentelle Klänge. Die Bedienung verlangt zwar etwas Einarbeitung, belohnt aber mit einem äußerst direkten und inspirierenden Workflow. Für rund 371 bzw. 450 Euro bietet der Behringer 2600 eine beeindruckende Ausstattung und viel klangliche Tiefe. Er ist ein ideales Werkzeug für Produzenten, Sounddesigner und erfahrene Synthesizer-Fans, die aktiv am Klang arbeiten möchten.

Pro

  • Sehr vielseitige halbmodulare Architektur mit enormem Klangpotenzial
  • Drei kraftvolle analoge Oszillatoren und umfangreiche Modulationsmöglichkeiten
  • Direkter Workflow durch übersichtliche Faderoberfläche ohne Menüstrukturen

Contra

  • Einarbeitung in Signalfluss und Patching erforderlich
  • Keine Speicherplätze für eigene Sounds

 

Link zur Herstellerseite: Behringer

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