Wer schon länger mit dem Korg opsix SE liebäugelt, bekommt derzeit eine ausgesprochen interessante Gelegenheit: MUSIC STORE bietet den großen Altered-FM-Synthesizer aktuell für 899 Euro inklusive Hardcase an. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 2.199 Euro. Damit beträgt die Ersparnis satte 1.300 Euro beziehungsweise 59 Prozent gegenüber der UVP.
Gerade beim opsix SE ist das bemerkenswert, denn hier handelt es sich nicht lediglich um eine größere Tastaturversion des ursprünglichen opsix. Korg hat die SE-Ausführung unter anderem mit einer 61-Tasten-Klaviatur samt Aftertouch, einem robusten Metallgehäuse und einer deutlich höheren Polyphonie ausgestattet.
Korg opsix SE für 899 Euro statt 2.199 Euro UVP
Die Zahlen machen den aktuellen Korg opsix SE Deal besonders interessant:
- Aktueller Preis: 899 Euro
- UVP: 2.199 Euro
- Ersparnis: 1.300 Euro
- Rabatt gegenüber UVP: 59 Prozent
- Hardcase: im Lieferumfang enthalten
- Verfügbarkeit: aktuell sofort lieferbar (direkt zum DEAL)
MUSIC STORE kennzeichnet das Angebot ausdrücklich als Deal und gibt selbst eine Ersparnis von 1.300 Euro beziehungsweise 59 Prozent gegenüber der UVP an. Zum Zeitpunkt unserer Recherche ist der Synthesizer außerdem sofort lieferbar.
Natürlich sollte bei solchen Angaben berücksichtigt werden, dass eine UVP nicht zwangsläufig dem zuletzt üblichen Straßenpreis entspricht. Trotzdem ist ein Preis von 899 Euro für die SE-Version des opsix bemerkenswert – insbesondere, weil das passende Hardcase bereits zum Lieferumfang gehört.
Was ist der Korg opsix SE?
Der Korg opsix SE ist ein digitaler Synthesizer, dessen Klangarchitektur auf FM-Synthese basiert, diese allerdings deutlich erweitert. Korg bezeichnet das Konzept deshalb als Altered FM Synthesis.
Herzstück sind sechs Operatoren, die sich nicht ausschließlich für klassische Frequenzmodulation verwenden lassen. Je nach Betriebsart können unter anderem FM, Ringmodulation, Filter FM, Wave Folding und weitere Verfahren miteinander kombiniert werden. Dadurch reicht das klangliche Spektrum weit über die typischen digitalen FM-Sounds der 1980er-Jahre wie zb den Yamaha DX7 hinaus.
Besonders hilfreich ist dabei der Operator Mixer. Anstatt FM-Synthese ausschließlich über verschachtelte Menüs und abstrakte Parameter zu programmieren, lassen sich die Pegel und Verhältnisse der sechs Operatoren über dedizierte Regler und Fader verändern. Das macht komplexe FM-Klanggestaltung deutlich zugänglicher.
61 Tasten und Aftertouch als großer Unterschied
Einer der wichtigsten Unterschiede zwischen dem regulären opsix und dem Korg opsix SE ist die Tastatur. Die SE-Version verfügt über 61 Natural-Touch-Tasten mit Anschlagdynamik und Aftertouch. Die Klangerzeugung bietet zudem eine maximale Polyphonie von bis zu 80 Stimmen.
Das macht einen erheblichen Unterschied, wenn der Synthesizer nicht nur als Sounddesign-Werkzeug im Studio, sondern auch als eigenständiges Performance-Instrument eingesetzt werden soll.
Aftertouch lässt sich beispielsweise nutzen, um beim Spielen Filter, Lautstärke oder Modulation zu beeinflussen, ohne dafür eine Hand von der Tastatur nehmen zu müssen. Gerade bei Pads, atmosphärischen Sounds und expressiven Leads spielt die größere Tastatur deshalb ihre Stärken aus.
Robustes Metallgehäuse und Hardcase
Auch beim Gehäuse grenzt sich der opsix SE vom kleineren Modell ab. Korg setzt auf ein hochwertiges Metallgehäuse und positioniert die SE-Version damit klar als Premium-Ausführung. Das höhere Gewicht und die deutlich größeren Abmessungen machen den Synthesizer zwar weniger kompakt, sorgen jedoch gleichzeitig für einen wesentlich erwachseneren Auftritt.
Passend dazu befindet sich beim derzeit angebotenen Modell ein Hardcase im Lieferumfang. Das ist insbesondere für Live-Musiker interessant, da für den Transport nicht unmittelbar ein zusätzliches Case angeschafft werden muss. Korg selbst nennt das Hardcase ebenfalls als Bestandteil der SE-Ausstattung.
Mehr als klassische FM-Synthese
Wer beim Begriff FM-Synthesizer ausschließlich an metallische E-Pianos, Glocken und digitale Sounds der 1980er-Jahre denkt, unterschätzt den opsix deutlich.
Die sechs Operatoren lassen sich auf unterschiedliche Weise miteinander verschalten. Hinzu kommen mehrere Filtermodelle, darunter Varianten, die sich an klassischen Korg-Schaltungen wie MS-20 und Polysix orientieren. Außerdem stehen umfangreiche Modulationsmöglichkeiten, mehrere LFOs und Hüllkurven sowie eine Effektsektion zur Verfügung.
Dadurch beherrscht der opsix SE neben typischen FM-Klängen auch Pads, Bässe, Leads, experimentelle Texturen, perkussive Sounds und Klänge, die teilweise eher an subtraktive oder hybride Synthesizer erinnern.
Step-Sequencer für bewegte Sounds
Für elektronische Musik ist außerdem der integrierte 16-Step-Sequencer interessant. Neben Noten können Parameterbewegungen automatisiert werden. Dadurch lassen sich rhythmische Modulationen und komplexe Klangverläufe direkt im Instrument erstellen.
Auch ein Arpeggiator gehört zur Ausstattung. In Kombination mit den umfangreichen Modulationsmöglichkeiten entwickelt sich der opsix SE dadurch schnell zu einem Werkzeug für Ambient, Techno, Electronica, Sounddesign und experimentelle Musik.
Für wen lohnt sich der Korg opsix SE Deal?
Für 899 Euro wird der Synthesizer vor allem für Musiker interessant, die bisher aufgrund des ursprünglichen Preisniveaus gezögert haben.
Die SE-Version dürfte insbesondere für Keyboarder interessant sein, die eine vollwertige 61-Tasten-Klaviatur bevorzugen und Aftertouch tatsächlich als Performance-Werkzeug einsetzen möchten. Gleichzeitig richtet sich das Instrument an Sounddesigner und Synthesizer-Enthusiasten, denen klassische FM-Synthese allein zu eingeschränkt ist.
Auch Besitzer des ursprünglichen opsix bekommen mit dem SE ein deutlich stärker auf Performance ausgelegtes Instrument. Die größere Tastatur, die höhere Polyphonie und die hochwertigere Konstruktion sind dabei die wichtigsten Argumente.
Wer dagegen lediglich die Klangerzeugung benötigt und den Synthesizer ohnehin über ein vorhandenes Masterkeyboard spielt, sollte auch die anderen Varianten der opsix-Familie in Betracht ziehen.
1.300 Euro Ersparnis machen den Deal interessant
Der Preis ist letztlich das entscheidende Argument dieses Angebots. Eine Ersparnis von 1.300 Euro gegenüber der UVP sieht man selbst bei Synthesizer-Abverkäufen nicht jeden Tag.
Mit 899 statt 2.199 Euro bewegt sich der opsix SE plötzlich in einer völlig anderen Preisklasse. Gleichzeitig bleiben die 61-Tasten-Klaviatur mit Aftertouch, die bis zu 80 Stimmen umfassende Klangerzeugung und das Hardcase Bestandteil des Pakets.
Damit ist der aktuelle Korg opsix SE Deal nicht nur für ausgewiesene FM-Fans interessant. Wer einen vielseitigen digitalen Synthesizer für komplexe Pads, elektronische Sequenzen, experimentelle Texturen und moderne Sounds sucht, sollte sich das Angebot ebenfalls näher ansehen.
Fazit: Korg opsix SE zum ungewöhnlich niedrigen Preis
59 Prozent Rabatt und 1.300 Euro Ersparnis gegenüber der UVP sind eine Ansage. Für aktuell 899 Euro inklusive Hardcase wird der Korg opsix SE zu einem wesentlich attraktiveren Angebot als zu seinem ursprünglichen Listenpreis.
Dabei bietet die SE-Version einiges: 61 Tasten mit Aftertouch, bis zu 80 Stimmen Polyphonie, sechs Operatoren, umfangreiche Modulationsmöglichkeiten, Filter, Effekte und einen Step-Sequencer. Vor allem die Kombination aus experimenteller Altered-FM-Klangerzeugung und einer vollwertigen Performance-Tastatur hebt ihn von vielen kompakten Desktop- und Keyboard-Synthesizern ab.
Wer ohnehin über die Anschaffung eines opsix SE nachgedacht hat, dürfte daher einen genaueren Blick auf diesen Deal werfen wollen. Wie bei solchen Sonderangeboten üblich, können sich Preis und Verfügbarkeit allerdings kurzfristig ändern.
FAQ zum Korg opsix SE Deal
Wie viel kostet der Korg opsix SE aktuell?
MUSIC STORE bietet den Korg opsix SE zum Zeitpunkt unserer Recherche für 899 Euro an. Das Hardcase ist bereits im Lieferumfang enthalten.
Wie hoch ist die Ersparnis beim Korg opsix SE?
Die UVP beträgt 2.199 Euro. Gegenüber dieser UVP spart man beim aktuellen Preis von 899 Euro 1.300 Euro beziehungsweise 59 Prozent.
Ist beim Korg opsix SE ein Hardcase enthalten?
Ja. Das angebotene Modell wird inklusive Hardcase geliefert. Sowohl MUSIC STORE als auch Korg führen das Case als Bestandteil dieser Ausführung auf.
Wie viele Tasten hat der Korg opsix SE?
Der Korg opsix SE besitzt eine 61-Tasten-Natural-Touch-Klaviatur mit Anschlagdynamik und Aftertouch.
Wie hoch ist die Polyphonie des Korg opsix SE?
Der opsix SE erreicht abhängig vom verwendeten Klang beziehungsweise den Einstellungen eine maximale Polyphonie von bis zu 80 Stimmen.
Ist der opsix SE nur für klassische FM-Sounds geeignet?
Nein. Die Altered-FM-Architektur erweitert klassische FM-Synthese um weitere Verfahren wie Ringmodulation, Filter FM und Wave Folding. Dazu kommen Filter, Modulation, Effekte und ein Step-Sequencer. Dadurch eignet sich der Synthesizer für ein wesentlich breiteres Klangspektrum als traditionelle FM-Synthesizer.
Ist der Korg opsix SE Deal sofort lieferbar?
Zum Stand vom 7. September 2026 kennzeichnet MUSIC STORE den Synthesizer als sofort lieferbar. Preis und Verfügbarkeit können sich bei einem Deal allerdings jederzeit ändern.

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Leitender Redakteur – keyboards.de
Multiinstrumentalist • Audio Engineer • Kreativer Tüftler • Familienvater • Pen-&-Paper-Enthusiast

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