Korg DS-8 (1987) – FM-Synthesizer von Korg

Korg DS-8: Korgs ungewöhnlicher Ausflug in die FM-Synthese

Der Korg DS-8 ist ein außergewöhnlicher Synthesizer, denn er fällt aus dem typischen Korg-Raster der 1980er-Jahre deutlich heraus. Während die Marke damals vor allem für analoge und hybride Konzepte bekannt war, wagte Korg mit dem DS-8 einen Ausflug in die Welt der FM-Synthese. Damit bewegte sich das Unternehmen ganz bewusst in einem Feld, das eigentlich von Yamaha dominiert wurde. Vor allem der Yamaha DX7 stand dabei klar im Fokus, schließlich gehörte er zu den erfolgreichsten Synthesizern seiner Zeit und prägte den Sound zahlloser Pop-, Funk- und Fusion-Produktionen.

Allerdings konnte Korg die Yamaha-Technologie nicht einfach kopieren. Die klassische FM-Synthese mit sechs Operatoren war damals patentrechtlich geschützt, sodass nur Yamaha dieses Verfahren einsetzen durfte. Deshalb mussten sich die Entwickler des Korg DS-8 mit einer 4-Operatoren-FM-Synthese begnügen. Genau hier lag aber auch die Chance: Statt nur einen weiteren komplizierten FM-Synth auf den Markt zu bringen, wollte Korg ein Instrument entwickeln, das die Stärken der FM-Klangerzeugung mit einer deutlich zugänglicheren Bedienung kombiniert.

Warum der Korg DS-8 mehr sein wollte als ein DX7-Konkurrent

Genau das macht den Korg DS-8 bis heute so interessant. Während viele Musiker den Yamaha DX7 zwar klanglich schätzten, aber die verschachtelte Bedienung und das kleine Display als mühsam empfanden, versuchte Korg, das Thema FM deutlich praxisnäher anzugehen. Vor allem die etwas abstrakte Parameterwelt wurde sinnvoller gegliedert und stärker an das Bediengefühl klassischer Analogsynthesizer angenähert. Dadurch wirkt der DS-8 nicht wie ein technisches Laborgerät, sondern eher wie ein musikalisches Werkzeug, das auch im Alltag schneller zu brauchbaren Ergebnissen führt.

Korg DS-8 linkes Bedienfeld
Korg DS-8 linkes Bedienfeld

Hinzu kommt, dass Korg bereits mit dem DW-8000 gezeigt hatte, wie man trotz begrenzter Bedienelemente eine vergleichsweise intuitive Synthesizer-Oberfläche realisieren kann. An dieses Konzept knüpfte der DS-8 an. Gleichzeitig übernahm er nicht nur den Gedanken einer übersichtlicheren Struktur, sondern auch die Idee integrierter Effekte. Gerade das war ein Punkt, an dem viele Musiker bei frühen FM-Synthesizern Nachholbedarf sahen. Wo andere Geräte eher nüchtern und technisch wirkten, wollte Korg ein Instrument anbieten, das inspirierend klingt und sich im Studio wie auf der Bühne angenehm einsetzen lässt.

Marktstart und Einordnung des Korg DS-8

Als der Korg DS-8 1987 auf den Markt kam, lag sein Preis bei rund 2.200 DM. Damit war er deutlich günstiger als ein Yamaha DX7 und positionierte sich als interessante Alternative für Musiker, die FM-Sounds wollten, aber keine Lust auf umständliche Menüarbeit hatten. Trotz dieses spannenden Ansatzes blieb der große kommerzielle Durchbruch aus. Auch der spätere Korg 707 konnte daran nichts mehr ändern. Aus heutiger Sicht ist das fast überraschend, denn gerade im Rückblick zeigt sich, wie eigenständig und durchdacht der DS-8 eigentlich konzipiert war.

Bedienung und Aufbau: So praxisnah ist der Korg DS-8

Optisch steht der Synthesizer noch klar in der Korg-Tradition dieser Zeit. Das schwarze Gehäuse mit blauer Beschriftung erinnert deutlich an den DW-8000 und vermittelt einen hochwertigen Eindruck. Auch die Tastatur überzeugt: Das 61-Tasten-Keyboard gehört zu den besseren Vertretern seiner Klasse, spielt sich angenehm und bietet zusätzlich monophonen Aftertouch. Natürlich fehlt auch der für Korg typische Joystick nicht, der Pitch– und Modulationsrad ersetzt und dem Instrument sofort einen vertrauten Korg-Charakter verleiht.

Performance Editor und Echtzeitzugriff

Besonders interessant ist auf der linken Seite der sogenannte Performance Editor. Hier stehen drei Fader und sechs Taster bereit, mit denen sich Sounds in Echtzeit bearbeiten lassen. Das ist einer der Bereiche, in denen sich der DS-8 deutlich von vielen anderen FM-Synthesizern seiner Epoche absetzt. Während man sich bei einem DX7 oft durch kryptische Menüs kämpfen musste, lassen sich beim DS-8 Klangveränderungen deutlich direkter umsetzen. Der Timbre-Fader greift in die Klangfarbe ein und arbeitet gewissermaßen in einer Art Cutoff-Manier, während die beiden EG-Fader auf Sustain und Release der Hüllkurven wirken. Gerade im Studio oder bei Live-Performances ist das ein echter Vorteil, weil Sounds dadurch schneller angepasst und musikalischer gespielt werden können.

FM-Synthesizer Korg DS-8 Display
Korg DS-8 Display

Zwar werden diese Faderbewegungen leider nicht per MIDI ausgegeben, dennoch ist der Praxisnutzen hoch. Auch tiefergehende Eingriffe in die Programmierung sind dank des großen 2 x 40 Zeichen Displays vergleichsweise komfortabel. Zusätzlich sind die Parameter auf der Geräteoberfläche abgedruckt, was die Arbeit ohne Handbuch erheblich erleichtert. Weniger charmant ist allerdings, dass das Display hochfrequente Nebengeräusche erzeugen kann, was in ruhigen Studiosituationen durchaus auffällt.

Speicher, Multimode und Anschlüsse

Auch beim Speicher zeigte sich der Korg DS-8 für seine Zeit ordentlich ausgestattet. Das Gerät bietet 100 Sounds sowie 10 Combination-Speicherplätze für Split-, Double- oder Layer-Setups. Darüber hinaus können auch Multimode-Einstellungen gespeichert werden. Der DS-8 ist nämlich achtfach multimodefähig, wobei es keine dynamische Stimmverteilung gibt. Auf jedem MIDI-Kanal steht also nur eine monophone Stimme zur Verfügung. Wer mehr Speicherplatz benötigt, kann über den frontseitigen Card-Slot passende RAM-Karten verwenden. Diese Karten sind heute allerdings selten und entsprechend schwer zu finden.

Auf der Rückseite zeigt sich der DS-8 ebenfalls solide ausgestattet. Neben dem obligatorischen MIDI-Trio gibt es einen Stereoausgang, einen Kopfhörerausgang sowie zwei Assignable-Anschlüsse, an die sich Fußschalter oder Schweller anschließen lassen. Darüber können verschiedene Parameter wie Lautstärke, Timbre, Vibrato, Portamento oder auch die Oszillatorwahl gesteuert werden. Ein zusätzlicher Fußschalteranschluss dient zum Umschalten der Sounds. Beim Stromanschluss sollte man auf dem Gebrauchtmarkt genau hinsehen, denn der verwendete Anschluss entspricht nicht dem üblichen Standard-Netzkabel. Fehlt das passende Kabel, kann das schnell lästig werden.

Klangerzeugung des Korg DS-8: Was steckt technisch dahinter?

Klanglich ist der Korg DS-8 deutlich spannender, als man es von einem eher übersehenen FM-Synth vielleicht erwarten würde. Die achtstimmige Klangerzeugung stellt pro Stimme zwei auf FM basierende Oszillatoren bereit, die gegeneinander verstimmt werden können. Dazu kommen Standardwellenformen wie Sägezahn und Rechteck sowie Crossmodulation und Ringmodulation für metallische, schmutzige und geräuschhafte Klangfarben. Pro Oszillator stehen eine Lautstärke- und eine Timbre-Hüllkurve zur Verfügung, dazu kommt eine gemeinsame Pitch-Hüllkurve für beide Oszillatoren. Die Hüllkurven orientieren sich an einer klassischen ADSR-Struktur, was den Zugang für Nutzer subtraktiver Synthesizer deutlich erleichtert.

Auch der LFO ist praxisgerecht ausgestattet und bietet Dreieck, Sägezahn, Rechteck sowie Sample & Hold. Er kann auf Pitch, Timbre und Amplitude wirken, sodass sich von subtilen Bewegungen bis zu drastischen Modulationen einiges realisieren lässt. Natürlich erreicht der DS-8 nicht die algorithmische Tiefe und Komplexität eines großen Yamaha DX7. Gerade der typische Algorithmus-Parameter fehlt, wodurch die Verknüpfungen der Operatoren weniger flexibel ausfallen. Dafür wirkt die Klangerzeugung wesentlich zugänglicher und lädt schneller zum Experimentieren ein.

Soundcharakter: Zwischen FM-Klassik und Sci-Fi-Soundscapes

Genau hier liegt eine der großen Stärken dieses Vintage-Synthesizers. Der Korg DS-8 klingt nicht einfach nach reduziertem FM-Ersatz, sondern entwickelt einen eigenen Charakter. Nutzt man Layer- oder Double-Sounds mit leichtem Detuning, entstehen für FM-Verhältnisse erstaunlich breite und satte Flächen. Im Unisono-Modus wird der Klang noch druckvoller und aggressiver. Vor allem die integrierte Effektsektion mit Delay, Chorus und Flanger verleiht dem Instrument eine Breite und Lebendigkeit, die man von nüchternen FM-Synthesizern oft nicht erwartet.

Rückseite des Korg DS-8 Synthesizer mit MIDI und Audioanschlüsse
Korg DS-8 Rückseite

Gerade in extremen Einstellungen zeigt der DS-8, was in ihm steckt. Dann entstehen eigenwillige Sci-Fi-Soundscapes, Drones, ungewöhnliche Effektgeräusche und harsche Percussion-Sounds, die fast schon experimentell wirken. Gleichzeitig beherrscht er aber auch klassische FM-Disziplinen wie metallische Spektren, drahtige Bässe, glockige Texturen und charaktervolle Pads. Wer also nach einem gut bedienbaren FM-Synthesizer mit eigenem Sound sucht, findet hier ein Instrument, das weit mehr kann als nur DX-artige Presets nachzuahmen.

Fazit: Lohnt sich der Korg DS-8 heute noch?

Deshalb gilt der Korg DS-8 heute zu Recht als Geheimtipp unter den Vintage-Synthesizern der 1980er-Jahre. Er ist kein Mainstream-Klassiker wie der DX7, aber gerade das macht seinen Reiz aus. Denn während viele berühmte Synthesizer längst teuer geworden sind, taucht der DS-8 auf dem Gebrauchtmarkt mitunter noch zu vergleichsweise fairen Preisen auf. Für Musiker, Sounddesigner und Synthesizer-Fans, die FM-Synthese mögen, aber einen direkteren Zugriff und einen etwas ungewöhnlicheren Klangcharakter suchen, ist dieser Korg definitiv eine nähere Betrachtung wert.

Die wichtigsten Features des Korg DS-8

  • FM-Synthese mit vier Operatoren
  • achtstimmig polyphon
  • Echtzeitzugriff per Fader auf Hüllkurven
  • Echtzeitzugriff per Fader auf die Klangfarbe (Timbre)
  • Panorama-Regler
  • 100 Sound-Speicherplätze
  • 10 Combination-Speicherplätze
  • Cardslot für RAM-/ROM-Karten mit ein, zwei oder vier Bänken à 100 Sounds
  • Korg-Joystick
  • großes hintergrundbeleuchtetes 2 x 40 Zeichen Display
  • MIDI-Multimode
  • anschlagsdynamisches Fünf-Oktaven-Keyboard
  • Split-Funktionen
  • Aftertouch
  • Effektsektion mit Delay, Flanger und Chorus

Statement von DS-8-Besitzer Bob Humid

Bob Humid beschreibt den Korg DS-8 als einen FM-Synthesizer, der sich eher wie ein Analogsynth anfühlt und genau dadurch bis heute fasziniert. Statt trockener Theorie liefert das Instrument schnell inspirierende Ergebnisse und eignet sich besonders für Soundscapes, Sci-Fi-Flächen und eigenwillige Effekte. Aus seiner Sicht wurde der DS-8 damals vor allem deshalb unterschätzt, weil der Markt lieber den vertrauten Preset-Erfolg des Yamaha DX7 feierte. Gerade in der Bedienung sieht er jedoch klare Vorteile, denn der Korg DS-8 lässt sich wesentlich direkter formen und bietet mit seiner Effektsektion kreative Möglichkeiten, die weit über klassische FM-Standards hinausgehen. Besonders reizvoll seien selbstoszillierende Flanger-Sounds, verzögerte Oszillatoren und extreme Delay-Effekte mit fast schon räumlichem Charakter. Für ihn ist der DS-8 deshalb ein Beispiel dafür, wie spannend und verständlich FM-Synthese sein kann, wenn sie musikalisch gedacht wird.

Herstellerlink: KORG (EU – DE)

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Eine Meinung zu “Korg DS-8 (1987) – FM-Synthesizer von Korg

  1. MartY ATARI sagt:

    Das 2 Polige nervige Kabel gibt’s bei Thomann! Ich hab einen Juno 106 und einen Alpha Juno 2 damit. Werde ich aber umbauen lassen. .

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