Behringer Swing Test, MIDI-Keyboard

USB Midi Keyboard Behringer Swing im Test

Behringer Swing Test: Kompakter MIDI-Controller für Synthesizer, DAW und Modular im ausführlichen Check

Der Behringer Swing ist kein klassischer Synthesizer mit eigener Klangerzeugung, sondern ein kompakter MIDI-Controller, der sich gezielt an Synthesizer-Fans, DAW-Nutzer und Modular-Performer richtet. Genau deshalb ist ein Behringer Swing Test für einen Musikerblog mit Schwerpunkt Synthesizer spannend: Das Gerät will nicht selbst klingen, sondern andere Klangquellen intelligenter, direkter und musikalischer steuerbar machen.

Auf dem Papier bringt der Controller dafür sehr viel mit. Behringer kombiniert hier 32 kompakte Tasten mit Anschlagdynamik und Aftertouch, einen polyphonen 64-Step-Sequencer, Arpeggiator, Chord-Modus sowie Anschlüsse für MIDI, USB, Sync und CV. Schon diese Kombination zeigt mir, dass der Swing nicht nur als Einsteiger-Keyboard gedacht ist, sondern als Schaltzentrale zwischen Software, Desktop-Synths und Modularsystem.

Behringer Swing Test: Erster Eindruck und Konzept

Wenn ich mir das Konzept des Swing ansehe, fällt mir sofort auf, wie klar die Zielgruppe definiert ist. Dieses Gerät will mobil, platzsparend und gleichzeitig vielseitig sein. Die 32 Tasten sind kompakt gehalten, was natürlich nicht das gleiche Spielgefühl wie bei einer großen Full-Size-Tastatur erzeugt. Trotzdem spricht die Ausstattung mit Velocity und Aftertouch dafür, dass hier nicht nur Noten eingegeben, sondern auch musikalische Ausdruckswerte in den Workflow eingebunden werden sollen. Genau das ist für viele Synthesizer-Setups entscheidend.

Ich finde vor allem interessant, dass Behringer den Swing nicht auf reine DAW-Steuerung reduziert. Der Controller ist laut Guide ausdrücklich für USB-MIDI, externes MIDI-Equipment und CV-Steuerung gedacht. Auf der Hook-up-Seite wird sogar gezeigt, dass sich der Swing sowohl mit einem Rechner als auch mit einem modularen Synthesizer-Setup oder einem Hardware-Synth wie dem Model D verbinden lässt. Für mich ist das ein starkes Signal: Der Swing ist als Hybrid-Werkzeug gedacht, nicht als reines USB-Keyboard.

Die Tastatur im Praxisfokus: klein, aber musikalisch relevant

32 Tasten mit Velocity und Aftertouch

Im Zentrum dieses Behringer Swing Test steht natürlich die Tastatur. Der Quick Start Guide nennt 32 kompakte Tasten mit Anschlagdynamik und Aftertouch. Das ist in dieser Größenklasse alles andere als selbstverständlich, weil gerade Aftertouch bei kompakten Controller-Keyboards oft fehlt. Für expressive Synthesizer-Performances ist diese Funktion jedoch enorm wertvoll. Ich sehe hier einen echten Pluspunkt, weil man Filterfahrten, Modulationen oder andere Parameter nicht nur über Regler, sondern direkt aus dem Spiel heraus beeinflussen kann.

Touch-Strips statt Wheels

Anstelle klassischer Pitch– und Mod-Wheels setzt der Swing auf zwei Touch-Strips für Pitch Bend und Modulation. Das ist Geschmackssache. Ich persönlich sehe darin einen Vorteil für kompakte Geräte, weil Touch-Strips wenig Platz beanspruchen und trotzdem schnellen Zugriff erlauben. Gleichzeitig muss man ehrlich sagen: Wer das haptische Verhalten klassischer Wheels liebt, wird sich hier umgewöhnen müssen. Aus Synthesizer-Sicht ist die Lösung aber konsequent, denn sie hält das Gehäuse schlank und modern.

Sequencer und Arpeggiator: Der eigentliche Kern des Geräts

64-Step polyphon und direkt am Gerät bedienbar

Ein entscheidender Punkt in jedem Behringer Swing Test ist der integrierte Sequencer. Laut Guide arbeitet der Swing mit 64-Step Polyphonic Sequencing. Dazu kommen acht Speicherplätze, die über den Style/Pattern-Regler angewählt werden. Für mich macht genau das den Unterschied zwischen einem einfachen Eingabegerät und einem kreativen Performance-Controller. Man kann Ideen nicht nur spielen, sondern direkt im Gerät festhalten und wieder abrufen.

Besonders praktisch finde ich, dass sich beim Step-Sequencer nicht nur Noten aufnehmen lassen. Der Guide beschreibt außerdem Rest-, Tie- und Legato-Funktionen, Overdub-artiges Anhängen weiterer Noten, Transponieren während der Wiedergabe und das Löschen einzelner oder aller Steps per Tastenkombination. Dadurch wirkt der Swing auf mich deutlich praxisnäher als viele Mini-Controller, die zwar Transporttasten besitzen, aber musikalisch kaum über Noteneingabe hinausgehen.

Arpeggiator mit acht Spielmustern

Auch der Arpeggiator ist kein Alibi-Feature. Der Style/Pattern-Regler erlaubt im Arp-Modus acht Wiedergabearten, darunter aufwärts, abwärts, auf/ab, doppelte Wiederholungen, Order und Random. Dazu kommen Gate- und Swing-Einstellungen direkt über die Tastatur. Ich finde das stark, weil man auf diese Weise sehr schnell aus einfachen Akkorden lebendige Sequenzen machen kann, ohne erst in Menüs abzutauchen.

Chord Mode als Performance-Helfer

Der Chord-Modus erlaubt es, einen Akkord auf eine einzelne Taste zu legen und transponiert wiederzugeben. Im Guide ist von bis zu acht Noten die Rede. Für mich ist das gerade im Live-Kontext oder beim Jammen mit kompakten Synthesizer-Setups ein sehr nützliches Feature. Denn dadurch lassen sich auch mit einer kleinen Tastatur harmonisch größere Gesten spielen. Außerdem kann der Chord-Modus mit Arpeggiator und Sequencer kombiniert werden, was den kreativen Nutzen noch einmal erhöht.

Viele Bedienelemente des Behringer Swing
Behringer Swing im Test – bestens bedient

Anschlüsse: Hier wird der Swing für Synthesizer-Fans wirklich spannend

MIDI, USB, Sync und CV in einem Gerät

Wenn ich mir die Rückseite ansehe, wird schnell klar, warum der Swing im Synth-Bereich interessant ist. Der Controller bietet MIDI In/Out im 5-Pol-DIN-Format, USB Micro-B, Sync In/Out, einen Fußschalteranschluss und drei CV-Ausgänge für Mod, Gate und Keyboard-CV. Genau diese Mischung macht ihn zur Brücke zwischen Computer, klassischem MIDI-Hardwarepark und modularer Umgebung.

Ich halte besonders die CV-Sektion für relevant. Denn damit lässt sich der Swing eben nicht nur als DAW-Keyboard, sondern auch als Steuerzentrale für Eurorack, semi-modulare Synths oder andere CV-kompatible Geräte einsetzen. Im Hook-up-Diagramm des Guides wird diese Modular-Anbindung ausdrücklich gezeigt. Für einen Musikerblog mit Synthesizer-Fokus ist das aus meiner Sicht einer der größten Kaufgründe.

Testbericht zum MIDI Masterkeyboard Behringer Swing
Rückseite mit Anschlüsse des Behringer Swing

Class-Compliant und ohne Treiber

Ein weiterer Pluspunkt ist die Class-Compliant-Auslegung. Laut Guide sind keine zusätzlichen Treiber für Windows und macOS notwendig. Für mich ist das ein echter Komfortvorteil, weil man den Controller schnell ins Setup integrieren kann, ohne lange Installationsroutinen durchlaufen zu müssen. Gerade im Studio-Alltag spart das Zeit und Nerven.

Bedienung und Workflow im Alltag

Direkter Zugriff statt Menülastigkeit

In meinem Eindruck lebt der Swing stark von seiner Direktheit. Gate, Swing, MIDI-Kanal, Tempo, Scale, Pattern und Transportfunktionen sind direkt erreichbar. Das gefällt mir, weil ich bei kompakten Performance-Controllern keine verschachtelten Menüs möchte. Stattdessen will ich im besten Fall sofort hören, was sich ändert. Genau das scheint der Swing anzubieten.

Sync-Optionen für verschiedene Setups

Der Guide nennt interne Synchronisation, USB, MIDI und externen Trigger als Sync-Quellen. Das ist wichtig, weil der Swing dadurch nicht auf ein einziges Produktionsszenario festgelegt ist. Ich kann mir damit ein klassisches Rechner-Setup vorstellen, aber eben auch eine Hardware-Kette mit Drum-Machine, Desktop-Synth und Modularkomponenten. Besonders für Live-Performer ist diese Flexibilität ein großer Vorteil.

Control Tribe Software

Über die kostenlose Control Tribe Software lassen sich zusätzliche Parameter konfigurieren, unter anderem MIDI-Ein- und Ausgangskanäle. Die Screenshots im Guide zeigen eine Controller-Seite und eine Sequencer-Seite. Das wirkt auf mich sinnvoll, weil die Hardware zwar direkt bedienbar bleibt, komplexere Einstellungen aber bequem am Rechner vorgenommen werden können. Gerade für unterschiedliche Studio- und Live-Setups ist das praktisch.

Behringer Swing im Synthesizer-Setup: Für wen lohnt sich das?

Ich sehe den Swing vor allem in drei Szenarien als starkes Werkzeug.

Erstens als kompaktes Keyboard für Softsynths und DAW-Arbeit. Wer wenig Platz hat, aber auf Aftertouch, Arpeggiator und Sequencer nicht verzichten will, bekommt hier mehr als nur ein simples Eingabegerät. Zweitens als Hardware-Controller für Desktop-Synths, weil MIDI In/Out, Sync und Transportfunktionen einen direkten Jam-Workflow ermöglichen. Drittens als Steuerzentrale für semi-modulare oder modulare Synthesizer, weil die CV/Gate/Mod-Ausgänge genau dafür gedacht sind.

Was ich daran besonders überzeugend finde: Der Swing wirkt nicht wie ein Controller, der alles nur halb kann. Stattdessen ist das Konzept für elektronische Musik und Synthesizer-Anwendungen ziemlich klar zugeschnitten. Genau deshalb funktioniert ein Behringer Swing Test im Synth-Blog-Kontext so gut.

Wo liegen die Grenzen?

Ein fairer Behringer Swing Test muss auch die Grenzen benennen. Die erste ist offensichtlich: 32 kompakte Tasten sind platzsparend, aber nicht für jeden Spieler ideal. Wer beidhändig komplexe Keyboard-Parts spielen möchte, wird schnell an den verfügbaren Umfang stoßen. Für Basslines, Leads, Sequenzen, Arps und das Ansteuern externer Synths halte ich das Format jedoch für passend.

Zweitens ersetzt der Swing keinen vollwertigen Synthesizer, sondern setzt ein vorhandenes Setup voraus. Das ist kein Nachteil des Produkts, sondern Teil des Konzepts. Man sollte das Gerät also als kreativen Controller und Performance-Hub betrachten, nicht als Standalone-Klangquelle.

Drittens dürften Touch-Strips polarisieren. Ich sehe darin zwar eine elegante Platzersparnis, aber nicht jeder mag das Spielgefühl im Vergleich zu klassischen Wheels.

Technische Daten des Behringer Swing

  • 32 kompakte Tasten mit Velocity und Aftertouch
  • Modi: Sequencer, Arpeggiator, Chord Play
  • 64-Step Polyphonic Sequencing
  • 8 Pattern/Speicherplätze im Sequencer
  • 8 Arpeggiator-Abspielmuster
  • Pitch- und Modulation-Touch-Strip
  • MIDI In/Out: 5-Pol DIN
  • USB 2.0 Micro-B
  • Sync In/Out: 3,5 mm TRS
  • CV-Ausgänge: Mod CV, Gate, Keyboard CV
  • Fußschalteranschluss: 6,3 mm TS
  • Stromversorgung per USB oder optionalem 9V AC/DC-Netzteil
  • Maße: 52 x 489 x 149 mm
  • Gewicht: 1,5 kg

Fazit: Lohnt sich der Behringer Swing?

Mein Fazit in diesem Behringer Swing Test fällt insgesamt positiv aus. Ich halte den Swing für einen durchdachten Controller für Musiker, die mit Synthesizern, DAWs und modularen Systemen arbeiten und dabei ein kompaktes, aber erstaunlich funktionsreiches Gerät suchen.

Besonders stark finde ich die Kombination aus Aftertouch-Tastatur, polyphonem Sequencer, vielseitigem Arpeggiator und den umfangreichen Anschlussmöglichkeiten inklusive CV/Gate. Genau dadurch hebt sich der Swing aus meiner Sicht von vielen simplen Mini-Keyboards ab. Er ist kein reines Einsteiger-Gadget, sondern ein Werkzeug, das in elektronischen Setups echte kreative Aufgaben übernehmen kann.

Wenn ich den Swing für einen Synthesizer-Blog einordnen müsste, würde ich sagen: Wer eine kleine Schaltzentrale zwischen Software und Hardware sucht, sollte sich dieses Modell genauer ansehen. Wer dagegen in erster Linie eine große Tastatur für klassisches Keyboard-Spiel braucht, wird hier eher nicht die perfekte Lösung finden.

Herstellerlink: SWING | Behringer


Affiliate Link:

Behringer Swing USB Masterkeyboard

FAQ zum Behringer Swing

Ist der Behringer Swing ein Synthesizer?

Nein. Der Behringer Swing ist ein MIDI-/CV-Controller ohne eigene Klangerzeugung. Er steuert Software-Synths, Hardware-Synths und modulare Systeme.

Hat der Behringer Swing Aftertouch?

Ja. Laut Quick Start Guide besitzt die 32-Tasten-Klaviatur Anschlagdynamik und Aftertouch.

Kann man den Behringer Swing mit Modular-Systemen nutzen?

Ja. Der Swing bietet CV-Ausgänge für Mod, Gate und Keyboard-CV und ist laut Hook-up-Diagramm ausdrücklich für modulare Synthesizer-Setups vorgesehen.

Wie viele Sequencer-Pattern kann der Behringer Swing speichern?

Der Sequencer arbeitet mit acht Speicherplätzen beziehungsweise Programmen, die über den Style/Pattern-Regler angewählt werden.

Braucht der Behringer Swing Treiber?

Nein. Der Swing ist USB Class Compliant und benötigt laut Guide keine zusätzlichen Treiber für Windows oder macOS.

Kann der Behringer Swing ohne Computer betrieben werden?

Ja. Das Gerät kann über USB oder ein optionales externes Netzteil betrieben werden. Mit optionalem Netzteil ist also auch ein Betrieb ohne Computer möglich.

Hat der Behringer Swing MIDI-Anschlüsse?

Ja. Vorhanden sind MIDI In und MIDI Out im 5-Pol-DIN-Format. Zusätzlich gibt es USB, Sync In/Out und CV-Ausgänge.

Für wen eignet sich der Behringer Swing besonders?

Aus meiner Sicht vor allem für Produzenten elektronischer Musik, Synthesizer-Fans, Desktop-Setup-Nutzer und Modular-Anwender, die einen kompakten Controller mit kreativen Performance-Funktionen suchen. Diese Einschätzung stützt sich auf die dokumentierten Features und Anschlussoptionen.

Auch interessant:

Behringer Swing Test, MIDI-Keyboard

Behringer Swing Test: Kompakter MIDI-Controller für Synthesizer, DAW und Modular im ausführlichen Check Der Behringer [...]

> WEITERLESEN
Behringer JT-2 vorgestellt: Analoger monophoner Synthesizer

Behringer JT-2 vorgestellt: Analoger Dual-VCO-Synth mit Arpeggiator und Eurorack-Option Mit dem Behringer JT-2 bringt Behringer [...]

> WEITERLESEN
Behringer MS-1 MkII im Test: Analoger Workflow-Klassiker

Der Behringer MS-1 MkII GY ist ein monophoner Analogsynthesizer, der bewusst ein historisches Konzept in [...]

> WEITERLESEN
Behringer JN-80, Juno-inspirierter analoger Synthesizer

Behringer JN-80: Juno-60-Vibes als moderner 8-Voice-Analog-Synth mit Aftertouch Wenn ein Synth als „Sweetspot“-Maschine gilt, dann [...]

> WEITERLESEN
Test: Behringer 2-XM – Duophoner Analog-Synthesizer (SEM-Klon)

Behringer 2-XM Test: Der Behringer 2-XM gehört zu den spannendsten neuen Analogsynthesizern der letzten Jahre [...]

> WEITERLESEN
Behringer BDS-3 im Test: Analoge Simmons-Drum-Synth-Legende

In den späten Siebzigern revolutionierte Dave Simmons mit seinen analogen Drum-Synthesizern die Welt der elektronischen [...]

> WEITERLESEN
Behringer Solina String Ensemble Test: Vintage-Strings, die sofort sitzen

Behringer Solina String Ensemble Test: Es gibt Synthesizer, die man nicht kauft, um „alles“ zu [...]

> WEITERLESEN
Behringer Pro-1 im Test, der Klon einer Synthesizer-Legende

Behringer Pro-1 Test: Es gibt Namen in der Synthesizer-Welt, die sofort ehrfürchtiges Nicken hervorrufen. Sequential [...]

> WEITERLESEN
Behringer UB-1 Micro, analoger Mini-Synthesizer

Mit dem Behringer UB-1 MICRO kündigt Behringer einen superportablen, programmierbaren Analog-Synthesizer an, der klassische 80s-Texturen [...]

> WEITERLESEN
Behringer JT Mini Test: Portable Jupiter-Spirit

Mit dem JT Mini hat Behringer einen Analogsynthesizer im Portfolio, der sich unverkennbar an den [...]

> WEITERLESEN
Polychain bei Behringer‑Synthesizern: So machst du aus Mono echte Polyphonie

Polychain bei Behringer Synthesizer: Du siehst in den Specs deiner Behringer‑Kisten ständig „16‑Voice Poly Chain“ [...]

> WEITERLESEN
Behringer Crave im Test – Vollanaloger Desktop-Synth

Behringer Crave Test: Der Behringer Crave ist ein kompakter, vollanaloger Desktop-Synth, der sich als vielseitige [...]

> WEITERLESEN
How To Synth: Stranger Things Soundtrack mit Behringer-Synthesizern nachgebaut

Der Synthesizer-Soundtrack von Stranger Things gehört zu den markantesten Klangwelten der letzten Jahre. Kyle Dixon [...]

> WEITERLESEN
Test: Behringer Wasp Deluxe – Monophoner Synth mit Biss

Mit dem Wasp Deluxe brachte Behringer einen der schrillsten Analogsynthesizer der 70er-Jahre als exaktes Desktop-Modul [...]

> WEITERLESEN
Behringer-Synthesizer: Kompletter Guide

Alle Behringer-Synthesizer auf einen Blick: Übersicht – Vintage-Vorbilder, moderne Ableger & Mini/Micro-Serie Behringer hat in [...]

> WEITERLESEN
Test: Behringer JT‑4000M Micro – Der JP‑8000 Synthesizer im Kleinformat

Test Behringer JT‑4000M Micro: Der Behringer JT‑4000M Micro möchte ein Kult‑Synthesizer‑Erlebnis im Miniaturformat bieten. Inspiriert vom 1997 [...]

> WEITERLESEN
Behringer BDS-3 vorgestellt: Analog Drum Synth im Simmons-Look

Behringer BDS-3: Analog-Drum-Synth im Simmons-Stil offiziell gelistet Behringer führt mit dem BDS-3 einen analog arbeitenden [...]

> WEITERLESEN
Test: Behringer Model D – Analoger Synthesizer

Mit dem Behringer Model D bringt der Hersteller eine detailgetreue Hommage an einen der berühmtesten [...]

> WEITERLESEN
Behringer Phara-O Mini im Test, analoger Synthesizer

Behringer Phara-O Mini im Test: Mini-Synth mit großem Spaßfaktor Behringer Phara-O Mini Test: Wer einen [...]

> WEITERLESEN
Neu: Behringer UB-Xa MINI, analoger Synthesizer

Produktnews: Behringer UB-Xa MINI – Der legendäre Sound für unter 90 Euro! Der legendäre Sound [...]

> WEITERLESEN
Neu: Behringer CZ-1 Mini, Phase Distortion Synthesizer

Behringer erweitert seine beliebte „Mini“-Serie um ein weiteres spannendes Gerät und bringt mit dem CZ-1 [...]

> WEITERLESEN
Test: Behringer Cat – Analoger Synthesizer im kompakten Format

Behringer Cat Test: Der Behringer Cat ist ein authentischer Nachbau des Octave The Cat (1976–1981), [...]

> WEITERLESEN
Behringer Pro VS Mini im Test: Vektorsynthese für alle

Synthesizer Behringer Pro VS Mini im Test: Wie viel Prophet VS steckt drin? Kurzfazit: Der [...]

> WEITERLESEN
Test: Behringer LM Drum: Authentischer LinnDrum-Sound

Mit der LM Drum bringt Behringer eine Neuauflage einer Legende auf den Markt: der LinnDrum [...]

> WEITERLESEN
Behringer Micro und Mini im Überblick

Behringer Micro und Mini im Überblick: Kompakte Synthesizer für Einsteiger und Fortgeschrittene Behringer steht seit [...]

> WEITERLESEN
Test: Behringer Grind – Der ultimative Desktop-Synthesizer?

Der Behringer Grind ist ein semi-modularer Desktop-Synthesizer, der durch seine hybride Architektur besticht. Er kombiniert [...]

> WEITERLESEN
Soundtutorial: Acid-Bass Behringer TD-3 aus dem Film „Blade“ (1998)

Der „Confusion“-Sound von The Pump Panel: Acid-Bass Behringer TD-3 Der Track (Original New Order – [...]

> WEITERLESEN
Behringer Monopoly im Test – Vintage trifft Neuzeit

Zurück in die goldene Ära: Der Korg Mono/Poly 1981 brachte Korg den Mono/Poly auf den [...]

> WEITERLESEN
Test: Behringer Spice – Analogsynthesizer

Der Behringer Spice ist ein semi-modularer, polyrhythmischer Analogsynthesizer, der sich unverblümt am Moog Subharmonicon orientiert. [...]

> WEITERLESEN
Behringer UB-Xa Soundtutorial

🎛️ 10 kreative Sounds am Behringer UB-Xa – ein musikalisches Schritt-für-Schritt-Abenteuer Der Behringer UB-Xa ist [...]

> WEITERLESEN
Behringer Pro-800 Sounds

Sounddesign-Tutorial für den Behringer Pro-800 Vintage Vibes mit moderner Power: So gestaltest du fette Analogsounds [...]

> WEITERLESEN
NEW: Behringer SKIES – Granular Audio für Eurorack

Behringer SKIES – Granular Synthesis für Eurorack Mit dem neuen SKIES präsentiert Behringer ein granulares [...]

> WEITERLESEN
Test: Behringer EDGE – Percussion-Synthesizer

Flach wie eine Flunder ist er, der Behringer EDGE Percussion-Synthesizer. Im stabilen pinken Stahlblechgehäuse mit [...]

> WEITERLESEN
Test: Behringer Pro 800 Desktop-Synthesizer

Der Behringer Pro 800 ist ein achtstimmiger, analoger Desktop-Synthesizer, der als neuester Klon des legendären [...]

> WEITERLESEN
Soundtutorial: Lately-Bass mit dem Behringer MS-1

Der Lately-Bass ist einer der ikonischsten Bass-Sounds der 1990er Jahre. Bekannt aus Tracks von 2 [...]

> WEITERLESEN
Behringer RD-9 – Der Beat lebt weiter – Test

Behringer RD-9 Test: Eine Ode an die Groove-Maschine Wenn wir an ikonische Drumcomputer denken, dann [...]

> WEITERLESEN
Behringer 2-XM – News

Behringer stellt 2-XM vor – eine Hommage an den Oberheim Two-Voice Synthesizer Mit dem 2-XM [...]

> WEITERLESEN
Test: Behringer Wave – Zeitreise mit Wellenbrecher

Beim Test des Behringer Wave erinnerte ich mich gleich an meinen Erstkontakt mit einem PPG [...]

> WEITERLESEN
Deepmind X-Series – Facelift für Behringers ersten Synthesizer

Die Behringer DeepMind-Serie war von Anfang an ein Statement: ein vollwertiger analoger Poly-Synth mit digitalem [...]

> WEITERLESEN
Test: Behringer RD-8 – analoger Drumcomputer

Der Behringer RD-8 ist ein analoger Drumcomputer, der die legendären Klänge der Roland TR-808 in [...]

> WEITERLESEN
Behringer Phara-O Mini – Synthesizernews

Heute wurde die Veröffentlichung des neuen analogen Synthesizers Behringer Phara-O Mini bekannt gegeben. Das Instrument [...]

> WEITERLESEN
News: Behringer LM Drum – Sampling Drum Machine

Die Behringer LM Drum ist ein Clone der LinnDrum (verschiedene Versionen) und wurde von Behringer [...]

> WEITERLESEN
Behringer JT Mini – News

Behringer hat mit dem JT Mini einen neuen kompakten Analogsynthesizer vorgestellt, der sich klanglich an [...]

> WEITERLESEN
News: Behringer Wave – Wavetable-Synthesizer

Lange mussten Fans auf diese Ankündigung warten: endlich wurden erste Videos des Behringer Wave veröffentlicht [...]

> WEITERLESEN
Behringer Model 15 – Analog Synthesizer im Test

Große analoge Modular-Synthesizer der frühen 70er kompakt und bezahlbar machen, mit diesem Ziel tritt der [...]

> WEITERLESEN
Test: Behringer MS-5, analoger Synthesizer

Nach den Erfolgen Poly D und Monopoly kommt nun der Behringer MS-5 ebenfalls ein monophoner [...]

> WEITERLESEN
Test: Behringer UB-Xa mit OS 2.0

Würde man einen Keyboarder aus den frühen 80er Jahren mit einer Zeitmaschine in die Gegenwart [...]

> WEITERLESEN
News: Behringer Spice, semimodularer Synthesizer

Mit dem Behringer Spice wird die Serie der Desktop-Synthesizer, die aus Crave, Edge und Grind [...]

> WEITERLESEN
Deal! Behringer X32-Serie: Preissturz!

Preissturz bei der Behringer X32-Serie Wer zu Hause seine Synthesizer und Keyboard-Setups verkabeln und aufnehmen [...]

> WEITERLESEN
News: Behringer JT-4000M Micro, polyphoner Synthesizer

Der Behringer JT-4000M Micro ist derzeit der kleinster Synthesizer des Herstellers. Der ursprünglichen Version des [...]

> WEITERLESEN

Unsere neuesten Beiträge

Behringer Swing Test, MIDI-Keyboard

Behringer Swing Test: Kompakter MIDI-Controller für Synthesizer, DAW und Modular im ausführlichen Check Der Behringer [...]

> WEITERLESEN
TAPE 16: Moderne 16-Spur-DAW mit Tape-Workflow

TAPE 16 setzt auf Recording statt endloses Editing Mit TAPE 16 stellt EMR Music Group [...]

> WEITERLESEN
Der DAT-Recorder als Master im Studio

DAT-Recorder im Projektstudio: Warum DAT in den 90ern als Stereo-Mastermaschine so wichtig war Wer heute [...]

> WEITERLESEN

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert