KORG KAOSS PAD V, Touch-Controller

KORG KAOSS PAD V Touch Controller für DAW

KORG KAOSS PAD V: Dual-Touch, Looper und USB-Audio – die fünfte Generation der KAOSS-Performance-Maschine

Mit dem KORG KAOSS PAD V bringt KORG die fünfte Generation seiner legendären KAOSS-Effektgeräte zur NAMM 2026 an den Start. Seit über zwei Jahrzehnten sind KAOSS-Units bei DJs, Produzenten und Live-Performern beliebt, weil sie ausgefallene Effekte mit einer extrem direkten Touchpad-Bedienung verbinden. Das neue KAOSS PAD V setzt genau dort an – und erweitert das Konzept an entscheidenden Stellen, sodass es sich noch stärker als Kreativ-Tool für Synthesizer-Setups, Drum-Machines und Live-Remix-Performances positioniert.

Dual Touch: Zwei Finger, zwei Parameter – gleichzeitig und in Echtzeit

Das zentrale Highlight ist die neue „Dual Touch“-Funktion: Erstmals in der KAOSS-Serie lassen sich unterschiedliche Effektparameter parallel mit zwei Fingern steuern. Dadurch kannst du zum Beispiel Filter und Reverb-Anteil gleichzeitig bewegen – und zwar in Echtzeit, was gerade im Live-Kontext (Breaks, Builds, Drops) musikalisch deutlich mehr Ausdruck ermöglicht.

Damit es auf der Bühne schnell bleibt, gibt es außerdem:

  • 8 Favoriten-Taster, um Lieblingseffekte per Knopfdruck abzurufen
  • einen dedizierten Regler für den Effektanteil (Wet/Dry), damit du jederzeit sauber dosieren kannst
  • „Pad Motion“ zum Aufzeichnen, Wiedergeben und Umkehren von Wischgesten (praktisch für Automationen ohne zusätzliche Controller)

Effekte satt: Von Filtern bis Vocoder – plus Custom-Presets im Browser

KORG packt beim KAOSS PAD V eine große Effektbibliothek ins Gerät: Neben Filtern, Modulation, Verzerrung, Reverb und Delay sind auch Vocoder– sowie Stimm-Effekte dabei. Das ist besonders spannend, wenn du Vocals, Spoken Word, Rap, Beatbox oder auch nur kurze Voice-Cuts in ein elektronisches Set einbauen willst – denn damit wird das KAOSS PAD V nicht nur Effektgerät, sondern ein echtes Sound-Design-Instrument.

KORG KAOSS PAD V Bedienung Touch-Controller
KORG KAOSS PAD V Bedienung

Stark für Soundtüftler: Die Effekte lassen sich über eine browserbasierte Editor-Software anpassen und als Custom-Presets speichern.

Effekt-Speicher laut Herstellerangaben:

  • 170 Preset-Effekte
  • 100 User-Speicherplätze

Sampling & Looping: Vier Bänke, bis zu 8 Takte – und Overdubs in Echtzeit

Für Synth-Performances und Hybrid-Sets ist vor allem der Sampler/Looper-Bereich interessant: Das KAOSS PAD V kann laufende Tracks in Echtzeit sampeln, loopen und remixen. Dafür stehen vier Sample-Bänke bereit, die gleichzeitig genutzt werden können. Pro Bank sind – abhängig vom Songtempo – Loops bis zu 8 Takten möglich, die du anschließend mit Effekten veredeln und mit beliebig vielen Overdubs weiter aufbauen kannst.

Damit das Timing sitzt, gibt es außerdem die temposynchrone „Gate Hold“-Funktion. Zusätzlich helfen Wiedergabe- und Slice-Modi, um aus aufgenommenen Loops schnell neue Patterns und Arrangements zu formen – ideal, wenn du aus einem laufenden Groove live eine Variation bauen willst.


Studio & Bühne: USB-Audio, MIDI und flexibler Input (Mic/Hi-Z)

Anschlussseitig ist das KAOSS PAD V klar auf moderne Setups ausgelegt:

  • LINE In/Out (Cinch L/R)
  • Kopfhörerausgang (6,3 mm, separat regelbar)
  • MIC/GUITAR (6,3 mm, stereo): symmetrisch fürs Mikrofon, alternativ Hi-Z für Gitarre/E-Bass
  • MIDI In/Out
  • USB Typ-B inkl. integriertem USB-Audio-Interface

Das USB-Audio-Interface ist besonders praktisch, weil du damit Audiosignale direkt aus dem Computer ins KAOSS PAD routen oder deine Performance direkt in der DAW aufnehmen kannst – ohne zusätzliche Hardware.


KORG KAOSS PAD V: Preis, Daten und Verfügbarkeit (UVP)

  • Unverbindliche Preisempfehlung: 599,00 € (inkl. MwSt.)
  • Abmessungen: 210 × 226 × 49 mm
  • Gewicht: 1,3 kg (ohne Netzteil)
  • Externer Speicher: SD/SDHC bis 32 GB (nicht enthalten)
  • Stromversorgung: Netzteil 9V DC

Einordnung: Für wen lohnt sich das KAOSS PAD V besonders?

Wenn du Synthesizer, Grooveboxen oder Drum-Machines live spielst, bekommst du hier eine sehr direkte Möglichkeit, Sounddesign performativ zu machen – und zwar nicht nur „Effekt drauf“, sondern mit Dual Touch, Automation (Pad Motion) und Loop-Remix. Gleichzeitig ist es dank USB-Audio und MIDI auch im Studio sinnvoll, weil sich das Gerät gut in DAW-Workflows und Hybrid-Setups einfügt.

Herstellerlink: KORG (EU – DE)


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Korg Kaoss Pad V

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