Liebe auf den zweiten Blick

IK Multimedia Uno Synth Pro – Parafoner Analogsynthesizer im Test

Drei Jahre nach dem Uno Synth stellt IK Multimedia die Pro-Version vor, erhältlich als Desktop-Version oder in der vorliegenden Version mit anschlagsdynamischer und Aftertouch-fähiger 37-Tasten-Klaviatur. Nicht nur äußerlich, sondern auch im Innenleben hat sich einiges getan …

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Der Uno Synth Pro wurde in Zusammenarbeit mit Sound Machines (www.sound-machines.it) entwickelt und macht in der Keyboard-Version einen dekorativen und wertigen Eindruck: Das Gehäuse ist von einem roten Metallrahmen umrundet und mit über 5 kg kein Leichtgewicht.

An Anschlüssen gibt es zwei MIDI-Buchsen, Micro-USB und je zwei Ein- und Ausgänge (Miniklinke) für eine Interaktion mit einem Modularsystem, die als CV-, Gate- oder Sync-Schnittstelle arbeiten können. Hinzu kommen ein symmetrischer Stereoausgang (2 × 6,3-mm-Klinke), ein Miniklinke-Kopfhörerausgang und ein Miniklinke-Audioeingang, der bei Bedarf in die Filtersektion oder in die Effektsektion eingespeist werden kann. Zum Lieferumfang gehört ein Netzteil, der Uno Synth Pro kann aber auch zum Mobilbetrieb durch eine geeignete USB-Spannung versorgt werden. Vermisst habe ich einen Anschluss für ein Sustain-Pedal.

Den kompletten Artikel findest du in der Sound&Recording-Ausgabe 5/2021. Hier versandkostenfrei bestellen oder als PDF kostengünstig herunterladen. 

Hersteller/Vertrieb: IK Multimedia

Internet: unosynthpro.com

UvP:
Uno Synth Pro: 792,99 Euro
Uno Synth Desktop 487,99 Euro

Unsere Meinung:
++ drei Oszillatoren mit möglicher Parafonie
+++ doppeltes Filter
+++ gute Tastatur
++ integrierter Step-Sequencer
+ CV/Gate Ein- und Ausgänge
– für aggressive Klänge nicht erste Wahl

Die Rückseite bietet CV/Gate-Schnittstellen für eine Anbindung an Modularsysteme.

Große Teile der Bedienung erfolgen über eine Parametermatrix.

Über den kostenlosen Editor lassen sich die Sounds am Rechner editieren und verwalten.

Die Desktop-Version
des Uno Synth Pro fällt
günstiger und leichter aus.

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