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Ableton Live ist keine Software, die sich leicht kategorisieren lässt. Das wird nicht zuletzt durch Ableton’s Bezeichnung „Sequencing Instrument“ deutlich.

Akai ist ein Hersteller von elektronischen Instrumenten mit Hauptsitz in Singapur. Akai ist vor allem für seine Synthesizer, Audiosamples und Sequenzer bekannt.

 


Ein Akkord beschreibt den Klang aus mindestens drei einzelnen Tönen und wird typischerweise zur Begleitung gespielt. Der “Standard Akkord” besteht dabei aus Grundton, kleine Terz (Moll) ODER großer Terz (Dur) und der Quinte. Die drei Töne sind für den Akkord daher eine Voraussetzung, da erst durch den dritten Ton das Tongeschlecht (Dur oder Moll) festgelegt werden kann. Bei nur zwei Tönen spricht man von einem Intervall.

Darüber hinaus gibt es beinahe unendlich viele Variationen, Abweichungen und Ergänzungen, wie z.B. den Septime-Akkord, bei dem zum Grundton, Terz und Quint noch die Septime (große oder kleine) hinzu geführt wird, bei dem None-Akkord wird der Klang um die None ergänzt. Prinzipiell gilt, dass ein anderer Ton dadurch wegfallen kann, aber nicht muss. Mindestens jedoch müssen drei Töne stehen bleiben.

In unseren Chartcards findest du die Akkorde zu bekannten Liedern aus dem Bereich der Populären Musik. Klick dich durch und viel Spaß beim Spielen!

 


Alesis ist ein Hersteller von innovativer Recording-Technologie wie Signalprozessoren, Drumcomputern, Synthesizern und Verstörkern. Gegründet wurde Alesis 1984 von Keith Barr in Hollywood.


Der analog Synthesizer (umgangssprachlich auch oft analog Synth oder analog Synths genannt) benutzt drei signalführende Bausteine: Den Oszillator, das Filter und den Verstärker.

Arranger Keyboards unterscheiden sich von Synthesizern und Digitalpianos durch die Integration einer ausgefeilten Begleitfunktion. Durch das Spielen von Akkorden mit der linken Hand wird ein Begleitautomat getriggert der die mit der rechten Hand gespielte Melodie mit einer virtuellen Band harmonisiert. Die Größe der Tastenzone wird dabei durch einen meist frei zuweisbare Splitpunkt definiert.

 


Arturia ist ein französischer Hard- und Software-Hersteller, der von Tastenfreunden besonders wegen der Software Synthesizer geschätzt wird, die den Sound der Analog-Synths aus den 1970ern reproduzieren. Hier findest du Testberichte, Stories und News rund um Arturia!


C. Bechstein ist ein Traditionsunternehmen mit Hauptsitz in Berlin das Flügel und Klaviere sowohl für den Konzertbetrieb als den privaten Klavier- und Musikliebhaber herstellt.



Hier bloggt die Keyboards-Redaktion über Trends und Tendenzen aus der Szene…


Es ist kein Wunder, dass viele Casio Keyboards mittlerweile Kultobjekte sind. Die Produkte der japanischen Firma konnten häufig mit pfiffigen Features überraschen und haben geholfen, die Popmusikgeschichte mitzugestalten.


Chick Corea ist einer der bekanntesten Jazz-Pianisten. Der US-Musiker wird außerdem als einer der Gründerväter des Jazzrocks gefeiert und hat im Laufe seiner Karriere über 20 Grammys erhalten.


Der Ursprung eines Digitalpianos liegt – wie für viele elektronische Instrumente – bei der Nachbildung der akustischen Instrumentenwelt. Bei einem Digitalpiano spielt jedoch nicht nur das Spielgefühl eine wichtige Rolle!

 


Die Geschichte des Drumcomputers – auch Drummachine oder Rhythmusmaschine genannt – beginnt früher als man vielleicht vermutet. Schon 1932 entwickelte der Avantgardekomponist Henry Cowell zusammen mit Leon Thermen (dem Erfinder des Theremins ) das Rhythmicon, von dem aber nur wenige Exemplare hergestellt wurden.

 


Du möchtest auch offline alles über Sounddesign, Synthies und Keyboards erfahren? Mit unseren praktischen E-Specials über Online Synthesizer, Sounddesign und Co. kein Problem!


Das elektronische Piano, kurz E-Piano, ist ein Tasteninstrument das in den 50ern als Alternative zum Klavier entstand. Die Klangerzeugung erfolgt dabei elektronisch über die Klaviatur und ihre Mechanik, bei der metallene Klangzungen von Hämmern in Schwingung versetzt und über ein Pick-Up-System in elektrische Signale umgewandelt werden. Auf unserer Seite findest du viele Infos zu einer Reihe an E-Pianos – angefangen von den Klassikern, wie dem berühmten Rhodes, bis hin zu den Instrumenten von heute!


Testberichte, News und Infos zu den Highlights des aktuellen Equipments rund um Tasteninstrumente. Sei es ganz einfach für den Heimgebrauch, live on stage oder zum Arrangieren und Komponieren im MIDI-Studio – hier erfährst du alles über Tasteninstrumente jedweder Art!


Im Gegensatz zu einer reinen Musikproduktion steht bei einer Soundtrack-Produktion der Ton im Dienste des Films. Im Idealfall ergeben Bild und Ton ein einziges untrennbares stimmiges Ganzes, doch dazu bedarf es einer bestimmten Herangehensweise.

 


Egal, ob akustisch oder elektronisch, Jazz, Soul oder Funk, Smooth oder Fusion, Latin, Gospel, Disco, Mainstream oder R’nB — George Duke hat es komponiert, produziert und gespielt. Der Meister aller Stile hat Mode-Trends er- und überlebt, und mehr als das: Er hat diese Zeit wesentlich geprägt.


Die Hammond-Orgel (meist kurz Hammond genannt) ist eine elektronische Orgel bzw. ein Orgel-Hersteller, dessen Instrumente besondere Popularität in den 1960er und 70er Jahren erreicht haben. Die typischen Hammond -Sounds verbindet man mit Gospel, Blues, Soul, Funk und verwandter Musik.

 


Harold Faltermeyer zählt zu den bekanntesten deutschen Komponisten. Dass der Name des gebürtigen Bayern dennoch nicht jedem bekannt ist, liegt daran, dass er die meisten seiner Erfolge als Mann im Hintergrund feierte: als Arrangeur, Produzent und Filmkomponist.


Herbie Hancock wurde am 12.04.1940 in Chicago geboren. Seine Eltern ermöglichten ihm bereits im Alter von 7 Jahren den ersten Klavierunterricht. Klassische Musik und Elektronik waren seine Hauptinteressen. Mit 11 Jahren führte er das 5. Klavierkonzert von Mozart zusammen mit dem Chicago Symphony Orchestra auf. Den Jazz entdeckte Herbie Hancock durch Schallplatten von Oscar Peterson und George Shearing.


Der tschechischen Synthi-Wizard Jan Hammer ging mit seinen geschriebenen Scores, die mit „Crockett’s Theme“ und „Miami Vice Theme” zwei weltweite Single Hits abwarfen, in die Geschichte elektronischer Musik ein. Heute komponiert Jan Hammer hauptsächlich Filmmusik.


Kawai (auf dt. eigentlich “Musikinstrumentenhersteller Kawai”) ist eine japanische Firma die hauptsächlich Klaviere, Flügel, E- und Stage-Pianos herstellt, mit Sitz in Hamamatsu. 1927 gegründet, bewegten sich Kawai zunächst im Bereich der Orgeln und akustischen Klavieren. In das Segment der elektronischen Instrumente ist Kawai 1980 eingestiegen. Synthesizer und andere elektronische Musikinstrumente wurden aber kaum mit großem Erfolg hergestellt, während die elektronischen Pianos sich recht großer Beliebtheit erfreuen.


Im normalen Sprachgebrauch wird der Begriff Keyboard allgemein für elektronische Tasteninstrumente verwendet. Grund dafür ist wohl die Vielseitigkeit und das sehr große Angebot. Hier verschaffen wir dir einen Überblick!

 

Bei dieser Spezies des Keyboards steht vor allem der Spaß am Musizieren im Vordergrund, und man muss nicht unbedingt ein “ausgebildeter” Keyboarder sein, um mit einem Portable Keyboard Musik zu machen. Dafür bringen die Portable Keyboards nicht nur eingebaute Lautsprecher, sondern vor allem ab Werk schon viel “professionell” arrangierte Musik mit, die man dann mehr oder weniger beeinflussen kann. Dies ermöglicht eine Begleitautomatik, die zentraler Bestandteil aller Portable Keyboards ist.

Die Begleitautomatik ist im Prinzip ein Pattern-Sequenzer, und entwickelte sich aus dem Drum-Computer. Es waren in den Anfängen eher außergewöhnliche und skurrile Konstellationen, aber sie ermöglichten erstmals, das ein einziger Organist wie eine ganze Band zu klingen.

Mittlerweile gibt es Portable Keyboards in den verschiedensten Preisklassen, vom 50-Euro-Kaufhausartikel über Einsteiger-Instrumente bis zur Workstation für den Alleinunterhalter, die ihren professionellen Workstation-Pendants in nichts nachstehen. Zum Standard zählen auch hier eingebaute Effekte, Spielhilfen für Pitch-Bend und Modulation sowie Programmier- und Speicher- und Erweiterungsmöglichkeiten sowie Sampling-Möglichkeiten.


Es kann sicher nicht schaden, die Keyboard Noten der größten Hits oder der großen Sound-Pionieren jetzt schon mal zu kennen. Mit unseren Chartcards und Notationen kein Problem!


Mit Spaß an die Musik und nie mehr alleine Keyboard lernen! Keine Angst, du brauchst dir nicht unbedingt die teure Originalhardware zu kaufen, um legendären Sound großer Keyboarder nachzubauen. In unserer Rubrik “Keyboard lernen” bieten wir dir Tipps und Tricks, Tutorials, How-To’s oder Anleitungen, um dir das Keyboard lernen und spielen zu erleichtern.

Über diesen Link gelangst du zu den angebotenen Chartcards.

 


Du wolltest schon immer einmal wissen, wie du den Sound von Großmeister George Duke nachbauen kannst? Oder wie der Keyboarder Klaus Schulze im Studio arbeitet?  Hier bekommst du Sound-Tuning-Tipps der ganz großen Synthie-Virtuosen!

 


Zur Person Klaus Schulze selbst muss man sicher nicht mehr allzu viele Worte verlieren: Gründungsmitglied von Tangerine Dream (in dieser frühen Phase allerdings „noch“ als Trommler tätig), in Folge und in Form seiner Reinkarnation Ash Ra Tempel und vor allem als himself nebst Kraftwerk, TD und Can zum Krautrock-Urgestein mit globalem Einfluss geadelt.

 


Es gibt nicht viele Instrumente, die eine solch lange Tradition hinter sich haben und noch immer andauernde Entwicklung durchmacht wie das Klavier/E-Piano/Keyboard/Synthesizer.

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Ende des 17 Jh. diente das Cembalo als Blaupause und durch eine neue Mechanik wurde es damals das erste Mal möglich laut (forte) und piano (leise) zu spielen…


Du möchtest Klavier lernen? Kein Problem! In unsere Spieltechnik-Workshops geben wir dir viele Übungen für Zwischendurch und gelegentliches Wiederholen. Von Fingertipps, über Theorie bis Gehörtraining, Noten aus den aktuellen Charts, Kauftipps und vieles mehr.

Der Weg zum Klavierspieler

 


Unter Klaviernoten findest du bei uns allerlei Workshops zur Verbesserung deiner Spieltechnik und deinem Rhythmusgefühl, sowie allerlei Chartcards aktueller (oder ehemals aktuellen) Liedern aus Pop und Rock für Klavier und Keyboard.

Historischer Rückblick

Selbstverständlich hat auch die Notenschrift und Klaviernoten über die Jahrhunderte eine Entwicklung hinter sich gebracht. Die ältesten noch erhaltenen Noten stammen etwa aus dem Jahre 1000 und wurden wahrscheinlich zu dieser Zeit in Klöstern entwickelt um Gesänge weiter und einfacher festzuhalten und zu verbreiten.

 


Korg ist ein japanischer Hersteller von Musikinstrumenten, der 1962 von Tsutomu Kato und Tadashi Osanai gegründet wurde. Neben Synthesizern, Sequenzern und Workstations stellt Korg auch Gitarren- und Bass-Effekte her.


Kurzweil ist ein amerikanischer Synthesizer, E- und Stage-Piano Hersteller und wurde 1982 Raymond Kurzweil und Stevie Wonder gegründet. 1983 präsentierten sie ihr erstes Instrument, den K250, einer der ersten digitalen Synthesizer auf Sample-Basis. Das Instrument wurde auch von Stevie Wonder mit inspiriert.
1990 wurde Kurzweil von Young Chang Akki Co. Ltd. Incheon/Korea übernommen, die Weiterentwicklung der Instrumente aber verblieb in den USA.
Seit 2007 ist Raymond Kurzweil als Chief Strategy Officer von Kurzweil Music Systems als leitende Führungsperson wieder Teilhaber von Kurzweil.



MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Bei MIDI handelt es sich um eine serielle Schnittstelle, über die so genannte “Musical Instruments” miteinander kommunizieren können. Damit waren ursprünglich ausschließlich Synthesizer, Keyboards und Expander gemeint. Heute umfasst der Begriff auch MIDI-Gitarren, MIDI-Blasinstrumente, Computer, Mischpulte, Effektgeräte, Lichtsteueranlagen und vieles mehr.

Unter Kommunikation versteht man hier Anweisungen, die den an eine MIDI-Leitung angeschlossenen Geräten erteilt werden. Schlägt man z.B. eine Taste auf einem Keyboard an, so erhält ein damit verbundener MIDI-Klangerzeuger folgende Informationen:

  • Es wird gerade eine Taste angeschlagen.
  • Die Nummer der Taste (nicht die Tonhöhe).
  • Die Stärke des Anschlags.

Die MIDI-Verbindung dient ausschließlich der oben beschriebenen Kommunikation zwischen MIDI-Instrumenten. Es werden keine Audio-Signale übertragen. Besitzt man mehrere MIDI-Geräte, braucht man in der Regel auch ein Mischpult, an das die Audio-Ausgänge der Geräte angeschlossen werden können.


Das Mellotron kann man als den Ur-Sampler bezeichnen. Es war das erste Instrument, das das Spielen separat aufgenommener Instrumente über eine Klaviatur ermöglichte. Die Klangerzeugung basiert auf vielen einzelnen Tonbändern: Durch das Spielen einer Taste wird ein Mechanismus in Gang gesetzt, der ein Tonbandstück über einen Tonabnehmer führt. Beim Mellotron Tapeloops einzusetzen, wäre nicht möglich, wie sollte man sonst z.B. bei perkussiven Klängen ein Tonansatz realisieren. So ist jeder Ton auf einem Tonbandstück aufgenommen, sodass der Ton – sofern man die Taste lange genug anspielt – irgendwann abreißt.

Das Mellotron war seinerzeit eine Sensation, bot es Musikern erstmals die Möglichkeit, “echt klingende” Streicher-Ensembles, ein Vibraphon oder eine Querflöte auf elektronische Weise zu erzeugen, sogar Rhythmussequenzen waren erhältlich – sozusagen die Ur-Drumloops. Natürlich war die Klangqualität von den heutigen Sample-Methoden weit entfernt. Es besitzt aber einen sehr speziellen Klangcharakter, der in der Rockmusik der 60er und 70ger-Jahre ein wichtige Rolle spielte und auch heute als Vintage-Sound äußerst beliebt ist. Mit M-Tron gibt es eine sehr gute Nachbildung des Mellotrons als VST-Instrument .


Fast jeder, der sich mit elektronischer Musik, Theremins oder Synthesizern beschäftigt, kennt den Namen Moog. Insider wissen sogar, dass man ihn nicht so ausspricht, wie die Kuh ruft, sondern dass er sich eher auf (engl.) „rogue” reimt. Zumindest sprach ihn Dr. Robert A. Moog so aus, den die meisten als Bob Moog kennen.

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Seit dem ersten Smartphone wächst und gedeiht das Angebot an unterschiedlichsten Musik-Apps und Keyboarder und DJs haben die platten Geräte als neues Musikinstrument für sich entdeckt. Ob als musikalisches Gimmick oder unverzichtbaren Klangerzeuger, Musik-Apps bieten eine schier unendliche Vielfalt an neuen Ideen, Klangkonzepten und Möglichkeiten zum Musikmachen. Die Musik von heute würde ohne diese praktischen Musik-Apps definitiv anders klingen.

 


Alles News zur Musikmesse 2017 (4. bis 8. April) auf einen Blick! Keyboards berichtet von der Musikmesse Frankfurt über Keyboard- und Synthie-Highlights von allen relevanten Herstellern.


NAMM 2017 – auch dieses Jahr findet die NAMM wieder statt, wie seit nicht weniger als 116 Jahren. Im kalifornischen Anaheim treffen sich im Januar wieder Fachpublikum und ausgewählte Gäste, um bei der NAMM 2017 neueste Entwicklungen der Musikbranche zu bestaunen bzw. selbst auszustellen. In Sachen Größe und Bedeutung ist die NAMM, die 1901 als „National Association of Music Merchants“ startete, aber die Einschränkungen „National“ und „Merchants“ (Verkäufer) längst weit hinter sich gelassen hat, nur mit der Frankfurter Musikmesse zu vergleichen, der anderen wichtigsten Tagung unserer Branche. Zu sehen und zu hören gibt es bei der NAMM 2017 für geladene Gäste wieder alles, was das Musikerherz mit erhöhter BPM-Zahl schlagen lässt. Für die Keyboards-Leserschaft am interessantesten sind darunter sicher die diversen Tasteninstrumente, ob Synthesizer, Orgel, E-Piano, Flügel oder sonstiges.


Die Geschichte von Native Instruments

Diese Firma ist einzigartig. An allen möglichen Konkurrenten vorbei hat sie sich in fast 20 Jahren von einem Team aus sechs Freunden zu 130 Leuten hochgearbeitet und dabei ihr Profil nicht verloren – das Profil einer Schmiede interessanter und stimmiger Werkzeuge für Musiker, von dem frei programmierbaren Instrumentenbautool Reaktor über die Hammond-Emulation B4 bis zum abgefahrenen Software-Synthesizer



Oberheim Electronics war in den frühen 70er-Jahren nicht als Synth-Schmiede, sondern als Hersteller hochwertiger Effektgeräte bekannt; darunter waren Phaser, hüllkurvengesteuerte Filter oder Ring-Modulatoren.

Der Oberheim SEM legte jedoch den Grundstein für Oberheim Electronics zum Aufstieg in den Synthesizer-Olymp.

Oberheim fungierte anderthalb Jahre auch als ARP-Dealer und bemerkte, dass viele ARP-Kunden sich einen Sequenzer wünschten; es entstand der (144 Steps fassende) Oberheim Sequenzer DS-2, einer der ersten digitalen Sequenzer überhaupt. Die nimmersatten Synth-Freaks äußerten nun den Wunsch nach einer weiteren Synth-Stimme, mit der sie zu den laufenden Sequenzen spielen könnten.

Also entwickelte Tom Oberheim mithilfe von Dave Rossum von Emu-Systems einen kompakten Add-On-Synth ohne Tastatur, den man per CV-Gate von anderen Geräten ansteuern kann. Der eigenwillige, beige Zauberwürfel wurde 1974 auf der AES-Convention (Audio Engineering Society) in Los Angeles vorgestellt. Er kostete damals 700 Dollar.



Das Piano ist eines der ältesten Tasteninstrumente und zugleich das wohl beliebteste »Keyboard« aller Zeiten. Wir blicken zurück auf die Entwicklung der elektronischen Pianos – einfach auf mehr erfahren klicken!


Rick Wakeman war nicht immer der Liebling der Kritiker. Seine neoromantischen Klassik-Reproduktionen halten manche für Kitsch, andere hingegen für Kult.


Der japanische Instrumentenhersteller Roland hat eine Reihe von Klassikern auf den Markt gebracht. Bei Keyboards findest du Tests, News und Stories rund um Roland Music!


Sampling bezeichnet die Digitalisierung von Audio-Signalen. Analoge Audiosignale werden abgetastet und als “diskrete” Werte gespeichert, die ein Computer verarbeiten und manipulieren kann.

Sampling-Technik wird bei DAT und HD-Recording ebenso eingesetzt wie beim Sampler, Phrase-oder DJ-Sampler, Sound-Modulen oder HD-Multitrackern und erfolgt über einen Analog/Digital-Wandler (ADC), der mit einer bestimmten Sampling-Frequenz arbeitet. Gute Sampler unterstützen verschiedene Sampling-Frequenzen.


Die zentrale Anlaufstelle in einem Setup ist der Sequenzer, mit dem Melodieabfolgen (Sequenzen) und Drumgrooves programmiert werden. Das funktioniert in Echtzeit oder Schritt für Schritt (Stepsequencer).


Was ist Soul? Nachdem wir so viel über Soul geschrieben haben, ist diese einfache Frage naheliegend, aber sie ist nicht eindeutig zu beantworten…


Der Name Steinberg ist der weltweiten Gemeinde elektronischer Musiker mittlerweile mit Sicherheit so vertraut wie die Marke Adidas den Sportsfreunden. Die Steinberg Media Technologies AG, so die offizielle Firmierung, gehört ohne Frage zu den ganz Großen in der Welt der Musiktechnologie. In der Königsklasse der Musiksoftware, bei den Audio-Sequenzern, hat es das weltweit operierende Unternehmen mittlerweile in vielen Ländern zur Marktführerschaft gebracht, die von Steinberg entwickelte „Virtual Studio Technology“, kurz VST, darf sich mit dem Signum eines De-facto-Standards für Audio-Schnittstellen schmücken.


Interviews mit großartigen Künstlern und Sound-Pionieren oder eine Perle aus dem Netz – hier findest du Stories rund um unsere Lieblingsinstrumente!


Als größte Ansammlung von Synthesizer-Herstellern von Modulen für das Doepfer Eurorack kennt man die Superbooth als den Publikumsmagnet der Musikmesse. 2016 wird die Superbooth allerdings nicht in Frankfurt zu Gast sein und erstmalig als eigenständiger Event im Berliner Funkhaus stattfinden. Superbooth 2016 (31. März bis 2. April) versteht sich zugleich als Fachmesse und Kulturfestival für die weltweite Szene der elektronischen Musik. Interessierten Gästen sowie Fachbesuchern wird ein umfangreiches Programm an Konzerten und Workshops geboten, während auf der Superbooth Messe zahlreiche Aussteller Analoge Synthesizer, Module für das Doepfer Eurorack A-100 sowie Boutique Synthesizer und auch Software-Instrumente, DAWs sowie Digitale Synthesizer präsentiert werden.

 


Beim Synthesizer (oder auch Synthesiser, GB) handelt es sich um ein elektronisches Musikinstrument mit welchem sich wahlweise auf analoger oder digitaler Basis Klänge erzeugen und weiterverarbeiten lassen. Seine Entwicklung geht auf frühe Instrumente wie etwa das Trautonium, das Rhythmicon oder das Theremin zurück. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erlangten synthetische Klangerzeuger wie etwa der Moog Synthesizer durch Alben wie Switched-On Bach von Walter Carlos (später Wendy Carlos) und experimentelle Kompositionen von Künstlern wie etwa Karlheinz Stockhausen oder Bands wie Tangerine Dream oder Kraftwerk eine hohe Popularität. Ab den 80er-Jahren bereiteten Synthesizer dann den klangästhetischen Boden für Musikstile wie Acid House, Techno oder Drum and Bass welche bis heute Pate für die meisten zeitgenössischen Spielarten Elektronischer Musik stehen.

 


Das Theremin ist ein elektronisches Musikinstrument, das bereits 1920 das erstem Mal von seinem russischen Erfinder Lew Thermen bei dem Elektrischen Kongress „Aetherophon“ vorgestellt wurde. Im Westen fand es das erste Mal 1927 nennenswerte Beachtung als er es in Deutschland und im Anschluss in den USA präsentierte. 1928 erlangte Thermen (der sich in den USA Theremin nannte) das Patent und mit RCA einen Partner für die Vermarktung.


Bei den KEYBOARDS-Tutorials steht das Musikmachen mit Hardware-Instrumenten klar im Vordergrund – von der Workstation zum Stagepiano, vom Arranger-Keyboard bis zum Synthesizer, garniert mit vielen musikalischen Workshops, Transkriptionen und natürlich unseren begehrten Chartcard Leadsheets.


Wersi-electronics ist ein Hersteller für elektrische Orgeln. 1969 wurde die Firma im Hunsrück gegründet – der Name Wersi geht dabei auf den Geburtsort Werlau und der Kreisstadt Simmern zurück. Ursprünglich baute Wersi analoge Orgelmodelle und bot diese in der Vergangenheit auch als kostengünstigen Bausatz an, wodurch sie für einen Großteil ihrer Kunden damals erst erschwinglich wurden. Im Verlauf der Verkleinerung der elektronischen Bauteile und automatisierte Platinenbestückung verfielen diese Bausätze wieder und es gab später wieder nur fertig montierte Orgeln zu kaufen.

2010 übernahm das Kölner Musikhaus Music Store den Vertrieb und die Entwicklung der heute computergesteuerten Orgeln. Die Firma Wersi-Studio führt nur noch die Produktion der Orgeln der OAS-Serie fort und seit 2015 auch die Produktion Sonic OAX-Serie – der Nachfolgeserie. Die einzelnen Orgeln der OAS-Serie haben die Namen Apollo, Abacus, Ikarus, Xenios, Verona, Scala, Louvre, Gigapiano und Expander.


Yamaha wurde 1889 von dem Japaner Torakusu Yamaha gegründet und verkaufte drei Jahre später das erste mal 78 Harmonien. 1900 begann die Produktion von Klavieren und 1902 von Flügeln. Es folgten etliche weitere Tasteninstrumente, aber z.B. auch Möbel. In den 1950er Jahren erweiterte Yamaha ihr Angebot außerdem um Hi-Fi Anlagen und Motorräder.

Yamaha Keyboards sind absolute Klassiker unter den Tasteninstrumenten. Zu den berühmtesten Yamaha Keyboard Modellen gehören die Tyros, CP, MX, Reface und Co. Linien.