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Yamaha Tyros 5 im Test: Arranger-Workstation

Yamaha Tyros 5

Februar, 2014: Turnusgemäß hat Yamaha im Winter die fünfte Generation seines Entertainer-Flaggschiffs mit Namen Tyros präsentiert. Als erster in zwei Tastaturvarianten erhältlicher Tyros bringt der Neue neben exklusiven Sounds und Styles zahlreiche Detailverbesserungen. Und auch wenn das Top-Keyboard nach wie vor in Japan gebaut wird, so birgt es doch viele Ideen in sich, die im europäischen Hauptquartier in Schleswig-Holstein ersonnen wurden. Wir haben das Yamaha Tyros 5 getestet! 

Ahnenforschung

Als Yamaha 2002 den ersten Tyros herausbrachte, war nicht jeder auf Anhieb begeistert. Das Top-Portable-Keyboard stellte seinerzeit einen Neuanfang dar, in dessen Zuge sogar auf manches Feature des bis dahin technisch leistungsstärksten Yamaha-Keyboards 9000Pro verzichtet wurde – unter anderem auf die 76er-Tastatur. Die kurze Zeit später einsetzende Erfolgsstory der Tyros- Serie aber ist bekannt, denn was bis heute am Tyros-Konzept überzeugt, ist neben dem fabelhaften Klangeindruck die in weiten Teilen vorbildliche Bedienbarkeit, die die T-Modelle allen Anwendern – vom Einsteiger bis zum Profi-Entertainer – leicht zugänglich macht.

Zwölf Jahre später hat sich an alledem nichts Grundsätzliches geändert: Mit dem Tyros 5 gibt’s alternativ sogar erstmals wieder die 76 Tasten zurück. Das entsprechende Modell unterscheidet sich ansonsten überhaupt nicht von der 61er-Version.

Eine Parallele gibt es mit dem Newcomer zur einstigen Ablösung des 9000Pro durch den allerersten Tyros aber auch: Erneut hat Yamaha ein technisches Feature geopfert: Der Tyros5 hat keinen Voice Creator mehr an Bord. Künftig soll eine Software, der „Yamaha Expansion Manager“, diese Funktionen übernehmen.

Ansonsten beherrscht der Neue nicht nur alles, was auch mit dem Tyros4 möglich ist, sondern soll abermals mit exklusiven Sounds und Styles sowie Effekten, zusätzlichen Player-Funktionen und diversen Detailverbesserungen überzeugen.

Die interne Festplatte des Yamaha Tyros 5 ist 
500 GB groß (T4: 250 GB). Optional gibt es auch für den T5 Flash-ROM in den Größen 512 oder 1.024 MB – es wird für Custom Voices benötigt, die auf zusätzlichem Samplematerial basieren.

Bei den Anschlüssen hat man die Buchsen für die Satellitenkabel des optionalen Soundsystems eingespart: Denn beim ebenfalls neuen Tyros5-Satelliten-Subwoofer-System TRS-MS05 dockt man die Speaker an die gewöhnlichen Klinkenausgänge an. Das System sorgt übrigens für noch etwas mehr Druck und Volumen als das des T4. Der Gesamtsound ist angenehm durchsichtig und sauber.

Anstelle eines LAN-Anschlusses ist dem T5 ab Werk ein USB-Wireless-LAN-Adapter beigelegt, der sich als zweiter Device hinten anschließen lässt. So kann man den Tyros5 in sein Hausnetzwerk einbinden und beispielsweise auch mit einem iPad kommunizieren lassen: Dazu hat Yamaha bereits verschiedene Apps im Angebot.

Yamaha_Tyros_5_Detailkasten

 

NEUE SOUNDS

Neben dem nahezu kompletten Sample- ROM des T4 gibt es am T5 wieder eine stattliche Menge brandneuer Voices, mehr als 300 an der Zahl, und mehr als die Hälfte davon sind Super Articulation (SA) und Mega Voices. Insgesamt bringt es der Tyros5 auf 1.279 Klänge plus 37 Drum- und SFX-Kits; hinzu kommen noch die obligatorischen 480 XG- Sounds.

Bei den Pianos erweitern ein paar gute Upright-Voices (Klaviere), einige alternative Rhodes, Wurlitzer und FM-Klänge sowie ein sehr gutes SA-Clavinet die Palette.

Unter den Natursounds bestechen die neuen SA2-Voices, darunter eine hervorragende Muted Trumpet, zwei neue offene Trompeten und eine Posaune; bei den Holzbläsern ein neues Tenor-Sax sowie die äußerst gelungenen Programme „ClassicFlute“ und „JazzFlute“.

Zugelegt hat der T5 zudem bei den Orchester-Klangfarben: Klassische Ensembles aus Trompeten, Posaunen und Hörnern sowie Violinen, Violas, Celli und Kontrabässe bringen eine Fülle an neuen Klangfarben und sind prädestiniert für eindrucksvolle Layer- Kombinationen. Mit den meisten der hinzu- gekommenen Streicher und Bläser hat es noch eine besondere Bewandtnis: Sie bilden das Grundmaterial für die neue Funktion „Ensemble Voice“ (s. u.).

Unter den Mega Voices wiederum gibt es Zuwachs um die „Pop Horns 1“ und „2“ sowie bei den „Steel-“ und „Nylon String Guitars“. Diese in „Drumkit-Manier“ zusammengestellten Voices mit separaten Samples vielfältigster Spieltechniken und -geräusche kommen natürlich auch in den neuen T5-Styles zum Einsatz.

Im Bereich „Synth“ gibt es jetzt mehr Abwechslung bei den Lead-Sounds: Die hinzugekommenen Voices setzen einen deutlichen Fokus auf durchsetzungsfähige, Dance-Music- taugliche Klänge. Flankiert werden sie in der Bank „Bass“ von stilsicheren neuen Synth-Bässen, die sehr „deep“ zupacken und teils originelle Modulationen über das Wheel zulassen.

Ordentlich aufgebohrt wurde darüber hinaus der ehemalige „Organ Flutes“-Bereich, der neuerdings „Organ World“ heißt: Neben der bekannten virtuellen Hammond-B3- Simulation „Vintage“ und dem Wersiartigen Typus „Euro“ klingen die Fußlagen jetzt auch nach „Home“ (US-Heimorgel). Neu sind zwei weitere Typen, die ausschließlich auf Preset- Basis arbeiten: „Theatre“ (Kino-Orgel) und „Concert“ (Kirchenorgel). Während Erstere einen recht speziellen Klang liefert, ist die Kirchenorgel das Highlight der „Organ World“. Von sanft über scharf bis voll registriert klingt die „Concert Organ“ beeindruckend authentisch.

EFFEKTE

An zusätzlichen DSP-Effekten wurde in den Presets gespart, doch sogar Distortion für dreckige B3-Sounds lässt sich auf Wunsch realisieren. Neben der „Organ World“ gibt es zweitens nach wie vor die Voice-Bank „Organ“ mit komplett gesampelten Sounds (also ohne Zugriegel-Bedienung).

An der Anzahl der Effekteinheiten hat sich nichts verändert: Neben den Systemblöcken „Reverb“ und „Chorus“ gibt es die neun DSPs, von denen bis zu fünf für die vier Tastaturparts verwendet werden können; die übrigen sind teilweise fest den Style-Parts zugeordnet oder sind für Songspuren sowie Gesang verfügbar.

Neu sind aber verschiedene Effekttypen: Für den Reverb-Block zählt man am T5 derer 52, für jeden DSP 322 (T4: 44/285). Im Systemblock wurde der „Real Reverb“ mit acht Typen ergänzt, ein toller warmer Hall. Mit gleich 32 Typen findet sich im DSP-Bereich die „Real Distortion“ – dahinter verbergen sich Simulationen von Gitarren-Amp-Klassikern der 60er- und 70er-Jahre sowie Multi- Effekte.

Die restlichen neuen Effekte simulieren analoge Flanger-, Phaser- und Wah-Effekte sowie einen Kompressor, die allesamt den angesagten Vintage-Sound insbesondere für E-Pianos und Clavinets liefern.

Besonderheit sind die Display-Screens im Stile echter Analog-Effekte, über die diverse Parameter eingestellt werden können; ebenso stilsicher werden die Bedienfelder der neuen Gitarren-Amps dargestellt. Hier wünscht man sich schon mal einen Touchscreen, denn über die Softbuttons ist die Anwahl des jeweils gewünschten virtuellen Drehreglers etwas fummelig. „Virtual Circuitry Modeling“, kurz VCM, heißt bei Yamaha übrigens die Technik der Analog-Effekt-Simulationen – ein schönes neues Feature.

Die abermals erweiterte Auswahl um erstklassige Naturklänge, Synth-Programme à la Motif XF sowie auch um die Vintage-Charme versprühenden VCM-Effekte erzielt ihre Wirkung: In seiner 5. Generation ist der Tyros fast schon eine Art „Sound-Chamäleon“.

Kurz noch zum Effekt für den Gesang: Als Harmonizer ist weiterhin „Vocal Harmony 2“ mit eigenem DSP-Chip und Vorverstärker an Bord, der sich via Begleitautomatik oder über eine Harmony-Songspur ansteuern lässt. Dieser stabil laufende Harmonizer überzeugte uns bereits im T4, sowohl was die realistischen Klangergebnisse als auch die Bearbeitungsmöglichkeiten angeht.


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ENSEMBLE VOICES

Jede Tyros-Generation kommt mit einem innovativen Feature, so hat es Tradition. Das „one more thing“ des Newcomers heißt „Ensemble Voice“: Bis zu vier Voices, die dann die Tastaturparts Upper 1 bis 3 und Lower bilden, werden dynamisch auf die rechts gespielten Noten verteilt: In der Ensemble Voice „Full Wood Section“ geben also beispielsweise Flöte, Oboe, Klarinette und Bassklarinette nur jeweils einen einzelnen Ton eines gespielten Vierklangs wieder – während in gewöhnlichen Stack-Sounds jede Voice auf jeden Akkordton ansprechen wür-de, hört man in einem T5-Ensemble also vom höchsten bis zum tiefsten Ton den jeweils passenden Instrumentenklang.

55 Preset-Ensembles aus den Bereichen „Strings“, „Brass“, „Woodwind“, „Choir“ und „Others“ hat Yamaha zusammengestellt. Aus 92 in der Datalist als „Ensemble“ ausgewiesenen Einzel-Voices kann man sich aber auch eigene Quartette, Trios oder Duos basteln und jeweils als User-Voice abspeichern.

Man kann eine solche Soundkonfiguration einfach mit der rechten Hand zur Begleitautomatik spielen und sie Melodielinien übernehmen lassen. Ab und zu dabei eingeworfenes akkordisches Spiel steigert das Aha-Erlebnis. Unisono gespielte Brass-Sections aus mehreren SA2- Voices klingen im Ensemble-Mode auch durch die einstellbaren „Humanize“-Parameter (Einschwingzeit, Pitch) sowie das Fein- und Vibrato-Tuning realistischer. Und auch das Spiel mit der bewährten „Harmony“-Funktion (automatisch erzeugte Zweitstimme) empfiehlt sich im Ensemble-Modus.

Schwieriger wird es, wenn man tatsächlich im vierstimmigen Satz zu spielen versucht. Dann tut sich der Ensemble-Modus mit gebundenen und gehaltenen Tönen schwer, und einzelne Instrumente werden für den Spieler eher unerwartet angetriggert. Zwar kann man „Tasten- zuweisungstypen“ für unterschiedliche Akkordarten oder Unisono-Spielweise einstellen, aber auf die genaue Verteilung der Ensemble-Parts auf die gespielten Noten hat man wenig Einfluss.

Insgesamt aber lohnt sich der kreative Gebrauch des Ensemble-Modus’, der einen schnell auf neue Ideen bringen und bisher nicht gekannte klangliche Ergebnisse liefert.

ARRANGIEREN MIT AUDIO-SPUREN

Wie schon Yamahas Mittelklasse-Keyboard PSR-S950 hat jetzt auch der erste Tyros Styles erhalten, die mit auf Audiomaterial zugreifen. Freilich wird hier aber auch ein wichtiges Merkmal des direkten Konkurrenten Ketron Audya aufgegriffen.

Eigens für den neusten Tyros wurden Sampling-Sessions mit Studio-Drummern durchgeführt, die für Künstler von Robbie Williams bis Helene Fischer aktiv sind. 40 exklusive Audio-Styles sind entstanden, mit jeweils einer Audio-Drums/Percussion-Spur neben den acht MIDI-Spuren als Basis – wobei sich die zusätzliche MIDI-seitige Schlagwerkarbeit hier in der Regel auf wenige Akzente mit den Becken beschränkt. Audio- Styles findet man in fast jeder Style-Bank. Natürlich arbeitet auch eine Time-Stretching- Funktion im Hintergrund, damit auch die Audio-Spur eines Styles unabhängig von ihrer Tonhöhe auf Tempoänderungen reagiert.

Die Bandbreite reicht von Brit- oder Funk- Pop und Schlager über Oldies oder Big-Band- Arrangements bis hin zu R&B-Grooves und Soul-Balladen, Reggae und sogar Celtic Dance. Der Sound komplett gesampelten Schlagzeugspiels, das Human Feel und die feinen dynamischen Nuancen bringen noch einmal eine schöne Abwechslung zu den ohnehin schon auf höchstem Niveau spielenden reinen MIDI-Begleitungen. An die Volume-Regelung für die Audio-Spur im Mixer wurde ebenfalls gedacht. Nachschub dürfte optional zumindest von Yamaha selbst zu erwarten sein – denn ist eines der optionalen Flash-Module eingebaut, können 128 MB darauf für neue Audio-Style-Daten genutzt werden.

539 Styles aus nahezu allen Genres hat der Tyros5 insgesamt an Bord. Die umfangreiche Begleitautomatik wurde um zwei Funktionen erweitert: Zum einen gibt es jetzt auch die Möglichkeit, sie mit der rechten Hand zu steuern, während links dann frei mit einem Bass-Sound dazu improvisiert werden kann (Manual Bass). Zweitens darf man die Multipads neuerdings mit Wav-Dateien verlinken und diese dann in One-Shot-Manier zusätzlich zum Arranger-Spiel abfeuern.

CREATOR-MENÜS

Auf den internen „Voice Creator“ der Vorgänger wurde verzichtet; denn verfolgt wird die Idee, so gut wie alle die Voice-Bearbeitung betreffenden Funktionen auf eine einzige Software, den neuen „Yamaha Expansion Manager“ (YEM) auszulagern. Zurzeit bietet YEM weder die Voice-Creator-Funktionen noch die weitergehenden der bisherigen Voice-Editor-Software, die für den T4 die Oszillatoren-Bearbeitung für jedes einzelne Element einer Voice am Rechner sicherstellt. Doch es gibt einen konkreten Zeitplan für die Komplettierung der Voice-Bearbeitung: Mit der Version 2.00 des Managers, die im Mai erscheinen soll, sind voraussichtlich das komplexe Editing sowie die Erstellung von auf eigenen Samples basierenden Klängen möglich. Mit der für Juli geplanten Version 2.10 sollen dann auch Custom Voices konvertiert werden können, die auf Waveforms aus dem Tyros4-Sample-ROM basieren. Aktuell ist derzeit die Version 1.10, die schon mal den Support für Mac-OS nachliefert.

Tyros-Einsteiger, die sich erst einmal mit den deutlich über 1.000 Voices vertraut machen müssen, wird das auf Anhieb weniger stören. Umsteiger von Vorgängermodellen müssen beachten, dass es eventuell Probleme bei der Konvertierung von Drittanbieter- oder auch einiger selbst kreierter Sounds geben könnte.

Anders verhält es sich mit den optional angebotenen „Premium Packs“ und „-Voices“: Wer solche Soundpakete in der Vergangenheit für den T4 oder ältere Modelle erworben hat, kann sie über sein Kundenkonto auf YamahaMusicSoft kostenfrei in das T5-Format konvertieren lassen und dann mit YEM laden.

Die einfache Bearbeitung einer „User Voice“ am T5 mit der Funktion „Voice Set“ ist dagegen kein Problem: Hierbei werden allerdings nur die Voice als Ganzes betreffende Parameter wie mono/poly, Filter-Cutoff und -Resonance, ADR-Hüllkurve, LFO-Vibrato angeboten (ausgenommen sind „Organ World“- und Ensemble-Voices).

Abermals hat Yamaha die Tyros-Serie, technisch gesehen, behutsam weiterentwickelt, Soundlücken sorgfältig aufgespürt und ergänzt sowie die Arranger-Workstation mit Audio-Styles, Time-Stretching, W-LAN und viel Festplattenspeicher modernisiert. Als neues innovatives Element werden experimentierfreudigen Musikern diesmal die Ensemble Voices an die Hand gegeben, und auch die Modellauswahl wurde flexibilisiert: 61er- oder 76er-Keyboard, je nach Wunsch mit oder ohne Soundsystem.

In die Jahre gekommen ist lediglich die Song-Creator-Struktur; allerdings tritt das integrierte 16-Spur- MIDI-Recording an Keyboard-Workstations ohnehin zunehmend in den Hintergrund. Die versprochenen Voice-Edit-Funktionen dürfte der Hersteller in Kürze nachliefern.

Viel Potenzial, um die Tyros-Serie dann noch besser zu machen, bleibt wohl nicht mehr. Wer den realistisch, detailreich, druck- voll und stets ausgewogen klingenden Tyros5 einmal in Ruhe angehört und angespielt hat, wird Probleme mit der Suche nach Alternativen haben.


 

Vor- und Nachteile des Yamaha Tyros 5

+ exzellenter Klang
+ riesige Soundauswahl
+ hervorragende Effekte
+ erstklassige Arranger-Sektion
+ Datensicherungsmöglichkeiten
+ flexible Modellauswahl
+ Recorder/Player-Funktionen
+ hochwertige Tastatur
– verschachtelt aufgebauter MIDI-Sequenzer
– Voice-Edit-Funktionen derzeit unvollständig


 

Hersteller/Vertrieb: Yamaha, Rellingen
Internet: www.yamaha.de
UvP: Tyros5-61: € 4.370 – Tyros5-76: € 4.571

 

2 Kommentare zu “Yamaha Tyros 5 im Test: Arranger-Workstation”
  1. Karl Heinz Bohnen

    Hervorragender Beitrag. Da gibt es für mich nichts zu kritisieren. Der Artikel hat in allen Punkten die Qualitäten des Tyros5 auf den Punkt gebracht. Klasse! Weiterso!

    Antworten
    • Gerald Holzschuh

      Da stimme ich Karl Heinz in fast allen Punkten zu, eine 512er oder wenigstens 256er Polyphonie würde aus der Workstation ein wohl einzigartiges Instrument zum Spielen, Arrangieren und Komponieren machen, das so schon sehr gelungen ist und nur sehr schwer zu übertreffen sein wird. Yamaha eben, ein Danke an die Leute, die sich wirklich Gedanken machen, was Musikerherzen so Alles wollen.

      Antworten
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