Musik App

Seit dem ersten Smartphone wächst und gedeiht das Angebot an unterschiedlichsten Musik-Apps und Keyboarder und DJs haben die platten Geräte als neues Musikinstrument für sich entdeckt. Ob als musikalisches Gimmick oder unverzichtbaren Klangerzeuger, Musik-Apps bieten eine schier unendliche Vielfalt an neuen Ideen, Klangkonzepten und Möglichkeiten zum Musikmachen. Die Musik von heute würde ohne diese praktischen Musik-Apps definitiv anders klingen.

 

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Langezeit waren hier iPhone- oder iPad-Nutzer im Voreil, da das Angebot an Musik-Apps gegenüber dem Konkurrenz-System Android weit größer war. Inzwischen hat diesbezüglich Android weit aufgeholt und unterscheidet sich (grob gesagt) zu den Apple-Produkten dadurch, dass man meistens etwas mehr Freiheiten besitzt, dafür aber auch nicht ganz so einfach und intuitiv bedienbar sind.

Hier findest du Infos zu aktuellen Neuheiten, reduzierte Musik-Apps sowie Kaufberatungen zu Hard- und Software, die wir allesamt regelmäßig aktualisieren.

Was man ansonsten neben dem Smartphone oder Tablet und einer Hand voll Musik-Apps gebraucht, haben wir hier schon mal für doch zusammengefasst. Selbstverständlich ist keines der Zubehörartikel zwingend Notwendig, aber je nach Einsatzgebiet ist das ein oder andere Ding ein wahrer Session-Saver.

01. Powerbank

Mobile Elektronik hat oft einen Nachteil: ihr geht viel zu schnell die Energie aus. Gerade bei einer ausgedehnten Jam-Session mit Tablet oder Smartphone ist es deshalb ratsam, eine ausreichend starke Powerbank dabei zu haben!

02. Kopfhörer-Splitter

Zu leise Lautsprecher oder es soll niemand gestört werden – es gibt viele Gründe, warum man unterwegs auf Kopfhöhrer ausweichen sollte. Den besseren Sound genießt dann aber meist nur einer. Abhilfe schafft ein Kopfhörer-Splitter, der aus einem Klinkenanschluss zwei (oder noch mehr) macht. So kann man auch im Duo an neuen Beats schrauben.

03. Genügend Speicher

Egal ob Laptop, Smartphone oder sonstiges Gerät für das Unterwegs-Songwriting: genügend Speicherplatz ist das A und O. Samples oder Projektdateien verschlingen manchmal mehr als man denkt – dann ist eine Speicherkarte oder eine externe Festplatte gefragt. Letztere eignet sich übrigens auch für Backups, an die ihr nach einer langen Session im Stadtpark denken solltet.

04. Stativ

Natürlich will man mobil bleiben, wenn man unterwegs mal an einem Song arbeiten möchte – viel Equipment ist da eher störend. Bedenken sollte man allerdings, dass das Geräte-Balancieren auf dem Schoß schnell anstrengend werden kann und der Laptop auf der grünen Wiese auch nicht immer gut aufgehoben sein dürfte. Außerdem sorgt ein Stativ auch dafür, dass ihr genug Freiraum habt, um zu grooven, tanzen oder unverkrampft zu spielen.

05. Midi-Keyboard

Die Computertastatur oder auch ein Touchscreen sind nicht immer das beste Mittel, wenn ihr komplizierte Arrangements einspielen wollt. Auch sehr kleine und leichte Midi-Keyboards sind da schon ein großer Schritt in Richtung Spielbarkeit. Zudem könnt ihr das Keyboard auch gut herumreichen, wenn ihr mit anderen musiziert, während Notebook und Co dann aus dem Blickfeld der anderen verschwinden.

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