Schwingungstransfer Deluxe

Yamaha TransAcoustic TA2 – Hybridpiano im Test

Als Yamaha auf der Musikmesse 2013 seine TransAcoustic-Technologie für Piano der Öffentlichkeit präsentierte, staunten viele nicht schlecht, wie authentisch und voluminös Samples akustischer Tasteninstrumente klingen können, wenn man sie anstatt mit herkömmlichen Lautsprechern einfach über den Resonanzboden des Klaviers abspielt. Mit der TA2-Serie steht nun bereits die nächste Generation des Hybridpiano-Konzepts in den Fachgeschäften.

Anzeige

Spielen, wann immer man will, mit reduzierter Lautstärke und unterschiedlichen Sounds − diese Eigenschaften trafen für eine sehr lange Zeit nicht auf akustische Klaviere und Flügel zu, denn sie waren aufgrund des Konzepts physisch angeschlagener Saiten selbst im Pianissimo weit davon entfernt, die ohnehin angespannte Beziehung zu den Nachbarn zu verbessern. Denn unter ein bestimmtes Schwingungsniveau lässt sich ein akustisches Instrument eben nur bringen, wenn man auf das Spiel schlicht und ergreifend komplett verzichtet. Die TransAcoustic-Technologie veränderte diesen Umstand grundlegend unter Zuhilfenahme eines für jeden Klavierbauer prinzipiell alten Huts − allerdings mit einem völlig neuen Beweger.

Den kompletten Artikel findet ihr in der Keyboards-Ausgabe 1 2019. Hier versandkostenfrei bestellen. 

Das TransAcoustic-System verfügt über je einen elastisch in einer Spule gelagerten Transducer für Bässe und Höhen wie bei einem klassischen 2-Wege-Lautsprechersystem...
Dabei sitzt der Schwingungsübertrager nur auf dem Soundboard auf, ohne mit ihm mechanisch verbunden zu sein.

Hersteller/Vertrieb: Yamaha Piano
Internet: de.yamaha.com
UvP: ab 13.945,− Euro

Unsere Meinung:

+ bewährtes HybridpianoKonzept in optimierter Form
+ exquisites Samplematerial
+ intuitive Bedienung

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Das könnte Sie auch interessieren: