Alleinsteher

Im Praxistest: Akai MPC Live − Sample-Drumcomputer

Dieter Stork

Da ist er nun, der schwarze Monolith Akai MPC Live, und verspricht uns die totale Freiheit: mit der unabhängigen Hardware Beats bauen und live rocken und im Studio nahtlos mit dem Computer kommunizieren. Außerdem wird natürlich wieder die Herrschaft über das Sample-Groovebox-Universum angestrebt … Kann das gutgehen?

Schau’n wir mal: Akai hat in den letzten Jahren eine große Bandbreite von MPC-Controllern auf den Markt gebracht, die vom großen Renaissance-Controller bis zum ultraflachen MPC Studio reicht. Die zugehörige MPC-Software (momentan V 2.0) wurde unterdessen immer weiter verbessert und präsentiert sich momentan als veritable Alternative zu NI Maschine und Arturia Spark. Die immer neuen und innovativen Controller, wie etwa der MPC Touch, konnten aber die übergroße Sehnsucht der MPC-Gemeinde nach einer MPC-Standalone-Version nie stillen. Wer als Akai-Fan nicht mit einem unsexy Laptop auf der Bühne erwischt werden wollte, musste etwa auf Old-School-Sample-Beatboxen wie die MPC1000 oder -2000 ausweichen, die in der letzten Zeit auf dem Gebrauchtmarkt immer teurer gehandelt wurden.


№2/3 2017

  • Editorial
  • Facts & Storys
  • Modular Kolumne
  • Mit Mark Forster auf Tour
  • MANDO DIAO IM INTERVIEW
  • Amy Lives: Xanthoné Blacq
  • Ströme− Eurorack Clubbing
  • MARIO HAMMER & THE LONELY ROBOT
  • Peter Pichler: Bewahrer des Trautoniums
  • NONLINEAR LABS C15
  • AKAI MPC LIVE
  • GIPFELSTÜRMER: NOVATION PEAK
  • Auf Lichtung gesichtet: Bigfoot
  • Gute Vibes im Museum
  • DIE HOHNER-STORY
  • Transkription − Chuck Leavell: Song For Amy
  • Impressum
  • Inserenten, Händler
  • Das Letzte − Kolumne

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