Die Behringer DeepMind-Serie war von Anfang an ein Statement: ein vollwertiger analoger Poly-Synth mit digitalem Komfort – und das zu einem Preis, der selbst Einsteiger nicht abschreckt. Jetzt bekommt der beliebte Synthesizer ein Facelift – und zwar als Teil der neuen Behringer X-Serie.
Mit der Umbenennung in DeepMind X geht Behringer den nächsten logischen Schritt: Die bewährte Technik bleibt, doch das äußere Erscheinungsbild und einige Features wurden gezielt modernisiert. Was sofort auffällt: Das Design wirkt cleaner, eleganter und professioneller – ganz im Stil aktueller Behringer-Produkte. Schwarzes Finish, kontrastreiche Bedienelemente und ein leuchtstarkes Display sorgen für einen aufgeräumteren Look und bessere Ablesbarkeit auf dunklen Bühnen oder im Studio.
Klanglich bleibt der DeepMind, was er ist – ein mächtiger 12-stimmiger analoger Synthesizer mit digital gesteuertem Herzstück. Mit zwei Oszillatoren pro Stimme, resonanzfähigen Filtern, Rauschgenerator, Mod-Matrix, drei Hüllkurven und zwei LFOs bietet der DeepMind X alles, was das Sounddesigner-Herz begehrt. Hinzu kommt die hochwertige Effektsektion mit Algorithmen von TC Electronic und Klark Teknik – darunter Reverbs, Delays, Chorus, Flanger und mehr, direkt onboard.
Für viele bleibt die DeepMind-Serie einer der besten polyphonen Synths in seiner Preisklasse – und mit dem Schritt zur X-Serie zeigt Behringer, dass sie das Potenzial dieser Plattform noch lange nicht ausgeschöpft haben.
(*Hinweis 02.04.2025: In einer ersten Version des Artikels wurde eine aktualisierte Firmware aufgeführt, die so in dieser Form nicht angekündigt wurde. Der Beitrag wurde entsprechend korrigiert)
Herstellerlink: Behringer | Series | Deepmind X Series


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