Wie bringt man einen bestehenden Song so auf die Tanzfläche, dass er im Club wirklich funktioniert? Producer Roman Statkus alias Silver Ace – ausgezeichnet mit neun Platinplatten und bekannt durch Produktionen für ClockClock und Ofenbach – spricht über seinen kreativen und technischen Ansatz beim Remixing.
Im Interview erklärt er, wie er mit FL Studio arbeitet, warum für ihn eine starke Bassline immer der Ausgangspunkt ist und wie er Vocals mit iZotope RX-11 extrahiert oder aufbereitet. Er zeigt, welche Plug-ins und Synths er bevorzugt – von Nexus über Waves bis Fresh Air – und wie er es schafft, seinen Sound auch auf großen Clubanlagen druckvoll und transparent zu halten.
Auch das Thema Rechte beim Remixen kommt zur Sprache: Was ist erlaubt, wo beginnt die rechtliche Grauzone und wie sollten Newcomer ihre ersten Remixe veröffentlichen, ohne in Schwierigkeiten zu geraten? Ein spannender Einblick in die Praxis eines Produzenten, der weiß, wie man aus einem Song einen echten Clubtrack formt.
Hier kannst du den Studiosofa Podcast abonnieren:
Spotify Apple Podcasts YouTube RSS Feed Amazon Music

Unsere neuesten Beiträge
Nonesuch Selects – was inspiriert Steve Reich, Laurie Anderson & Robert Plant?
Jeder, der Musik macht, hat bestimmte Vorbilder. Nicht nur am Anfang schöpft man Inspiration aus [...]
> WEITERLESENPitchbend-Wheel am Synthesizer oder Keyboard
Pitchbend-Rad am Synthesizer: Ausdruck, Feeling und Kontrolle – so nutzt du das Wheel richtig Wer [...]
> WEITERLESENVoyetra Eight (1983), analoger Synthesizer
Voyetra Eight (1983): Der unterschätzte Analog-Rack-Synthesizer mit Sequencer, Arpeggiator und Modulationsmatrix Obwohl er nie im [...]
> WEITERLESEN