Oberheim Matrix-12: Analoger Synthesizer-Klassiker mit Modular-DNA

Schräg fotografierter Oberheim Matrix-12 Synthesizer mit schwarzem Bedienfeld, Holzseitenteilen, vielen Bedienelementen und Klaviatur.

Der Oberheim Matrix-12 gehört zu den faszinierendsten analogen Synthesizern der 1980er-Jahre. Er verbindet die Kraft eines großen polyphonen Analog-Synthesizers mit einer Modulationsarchitektur, die eher an ein Modularsystem erinnert. Mit zwölf Stimmen, zwei VCOs pro Stimme, vielseitigen Multimode-Filtern und einer extrem flexiblen Modulationsmatrix zählt der Matrix-12 bis heute zu den begehrtesten Klassikern der Synthesizer-Geschichte.

Dabei erschien der Matrix-12 in einer schwierigen Phase für Oberheim. Während der Synthesizer technisch zur absoluten Spitzenklasse gehörte, geriet das Unternehmen Mitte der 1980er-Jahre wirtschaftlich unter Druck. Gerade dieser Kontrast macht die Geschichte des Instruments so spannend: Der Matrix-12 war ein Höhepunkt analoger Synthesizer-Technik – und zugleich eines der letzten großen Flaggschiffe der klassischen Oberheim-Ära.

Die Geschichte des Oberheim Matrix-12

Tom Oberheim und das schwierige Jahr 1985

Das Jahr 1985 war für Tom Oberheim kein leichtes. Der Gründer von Oberheim Electronics hatte bereits legendäre Instrumente wie das SEM-Modul, den 4-Voice, den OB-X und den OB-Xa auf den Markt gebracht. Trotzdem musste er seine Firma verkaufen und den Chefsessel räumen. Aus Oberheim Electronics wurde ECC Oberheim.

Anzeige/Affiliate Link:
980x120_aff_ms_tasteninstrumente_1
Affiliate:
980x120_aff_ms_tasteninstrumente_1

Für einen Pionier der Synthesizer-Geschichte war das ein harter Einschnitt. Tom Oberheim hatte bereits in den 1960er-Jahren mit elektronischen Klangerzeugern experimentiert. Inspiriert von Harold Bodes Designideen entwickelte er unter anderem einen Ringmodulator, der später sogar im Soundtrack von Rückkehr zum Planet der Affen zum Einsatz kam.

Oberheim Electronics war Mitte der 1980er zwar kreativ und technisch stark aufgestellt, kämpfte jedoch mit Unterfinanzierung. Trotz voller Auftragsbücher konnte die vergleichsweise kleine Firma nicht mit größeren Herstellern wie Roland oder Yamaha mithalten. Es fehlten Personal, Produktionskapazitäten und finanzielle Reserven.

Vom Xpander zum Matrix-12

In dieser angespannten Situation erschien 1985 der Oberheim Matrix-12. Entwickelt wurde er unter anderem von Marcus Ryle, Michael Doidic, Anna Graham, Jim Letts und Ale Silverman. Technisch basierte der Matrix-12 eng auf dem zuvor erschienenen Oberheim Xpander, bot jedoch zwölf Stimmen und eine Tastatur.

Der ursprüngliche Verkaufspreis lag bei rund 15.000 DM. Damit war der Matrix-12 eindeutig ein professionelles High-End-Instrument. Sein Design wirkte futuristisch und funktional: ein mattschwarzes Bedienfeld, drei grün leuchtende 40-stellige Displays, Multifunktionstaster und sechs Endlosregler für schnellen Zugriff auf wichtige Parameter.

Trotz der enormen Funktionsfülle war die Bedienung für damalige Verhältnisse durchdacht. Die Menüstruktur erforderte zwar Einarbeitung, doch die Kombination aus Displays, Tastern und Reglern machte das Programmieren eigener Sounds erstaunlich zugänglich.

Klangerzeugung des Oberheim Matrix-12

Zwölf Stimmen mit analoger Subtraktivsynthese

Der Oberheim Matrix-12 ist ein zwölffach polyphoner Analogsynthesizer. Jede Stimme basiert auf einer erweiterten subtraktiven Synthese und bietet zwei spannungsgesteuerte Oszillatoren. Diese VCOs liefern klassische Wellenformen wie Dreieck, Sägezahn und Puls. Die Pulsweite ist modulierbar, wodurch lebendige PWM-Sounds möglich sind. Zusätzlich steht weißes Rauschen über Oszillator 2 zur Verfügung.

Beide Oszillatoren können synchronisiert werden. Außerdem lassen sie sich für frequenzmodulierte Klangfarben einsetzen. Dabei agiert VCO 1 als Carrier und VCO 2 als Modulator. So entstehen metallische, geräuschhafte und komplexe Spektren, die sich dennoch tonal über die Tastatur spielen lassen.

Nahaufnahme der seitlichen Holzverkleidung eines Oberheim Matrix-12 mit zwölf nummerierten Klinkenbuchsen für Einzelausgänge.
Einzelausgänge des Oberheim Matrix-12 – zwölf separat nutzbare Audioausgänge für individuelle Stimmen. Foto: Bernhard Loesener

Multimode-Filter mit 15 Filtertypen

Eine der größten Stärken des Matrix-12 ist seine außergewöhnlich flexible analoge Filtersektion. Statt nur ein klassisches Tiefpassfilter zu bieten, verfügt der Synthesizer über eine Vielzahl unterschiedlicher Filtermodi. Dazu gehören:

  • Tiefpassfilter mit 1, 2, 3 und 4 Polen
  • Hochpassfilter mit 1, 2 und 4 Polen
  • Bandpassfilter mit 2 und 4 Polen
  • Bandsperre beziehungsweise Notch-Filter
  • Phase-Shift-Filter
  • Kombinationen aus Tiefpass, Hochpass, Bandsperre und Phase Shift

Diese Filtervielfalt macht den Matrix-12 besonders interessant für Sounddesigner. Warme Pads, druckvolle Bässe, schneidende Leads, vokale Filterbewegungen und experimentelle Texturen lassen sich sehr präzise formen.

Auch bei höheren Resonanzwerten bleibt der Klang vergleichsweise stabil und verliert kaum an Substanz. Ein kleiner Nachteil ist die Rasterung der Resonanz in 64 Schritten. Beim Schrauben in Echtzeit können außerdem gelegentlich Timing-Probleme oder kurze Aussetzer auftreten, was vor allem an den stark beanspruchten Motorola-Prozessoren liegt.

Die Modulationsmatrix: Das Herz des Matrix-12

Flexible Modulation wie in einem Modularsystem

Der Name Matrix-12 verweist direkt auf eines seiner wichtigsten Merkmale: die Modulationsmatrix. Für einen polyphonen Analogsynthesizer der 1980er-Jahre war diese Architektur außergewöhnlich flexibel.

Viele Parameter können als Modulationsziele definiert werden. Dazu zählen nicht nur klassische Ziele wie Tonhöhe, Filterfrequenz oder Lautstärke, sondern auch Filterresonanz und einzelne Phasen der Hüllkurven. Dadurch lassen sich sehr komplexe, dynamische und organische Klangverläufe programmieren.

Nahaufnahme des Bedienpanels eines Oberheim Matrix-12 analogen Synthesizer mit Modulationsquellen-Auswahl, grünen Displays, schwarzen Tastern und sechs Drehreglern.
Modulationssektion des Oberheim Matrix-12 mit Page Modifier, Displays, Tastern und Reglern. Foto: Bernhard Losener

LFOs, Hüllkurven und weitere Modulationsquellen

Pro Stimme bietet der Matrix-12 eine beeindruckende Auswahl an Modulationsquellen und Klangbausteinen:

  • fünf Hüllkurven mit ADSR-Charakteristik und Delay-Funktion
  • fünf LFOs mit Standard-Wellenformen, Rauschen und Sample-&-Hold-Varianten
  • drei Tracking-Generatoren
  • vier Ramp-Generatoren
  • zwölf digital kontrollierte Verstärker
  • ein Lag-Prozessor zum Glätten von Steuerspannungen
  • drei VCAs

Die LFOs reichen allerdings nicht bis in den Audiobereich. Für klassische Vibrato-, Tremolo-, Filter- und Sample-&-Hold-Modulationen sind sie dennoch sehr vielseitig. Gerade im Zusammenspiel mit den Tracking-Generatoren und Ramp-Generatoren entstehen Klangbewegungen, die weit über typische polyphone Synthesizer-Sounds hinausgehen.

Klangcharakter: Wie klingt der Oberheim Matrix-12?

Druckvoll, edel und flexibel

Der Grundsound des Matrix-12 ist druckvoll, klar und hochwertig. Er klingt weniger rau und brachial als manche früheren Oberheim-Modelle, etwa der OB-X oder OB-1. Dafür bietet er eine enorme klangliche Bandbreite.

Typische Oberheim-Stärken wie breite Pads, cremige Flächen, markante Bläser, ausdrucksstarke Leads und solide Bässe beherrscht der Matrix-12 souverän. Gleichzeitig kann er experimentelle, modulare und geräuschhafte Sounds erzeugen, die bei vielen anderen polyphonen Synthesizern dieser Zeit kaum möglich waren.

Pads, Leads, Bässe und Oberheim-Brass

Besonders berühmt ist der Matrix-12 für seine großen, schwebenden Pads. Durch die zwölf Stimmen, die analogen VCOs, die flexible Filtersektion und die Layer-Möglichkeiten entstehen breite, lebendige Flächen mit enormer Tiefe.

Auch Leads profitieren vom klar konturierten Grundklang. Sie setzen sich gut im Mix durch, ohne unangenehm zu wirken. Bässe klingen solide und druckvoll, wobei der Matrix-12 eher für edle, definierte Bass-Sounds steht als für extrem rohe Monosynth-Gewalt.

Die klassischen Oberheim-Brass-Sounds gelingen ebenfalls hervorragend. Gerade in Kombination mit langsamen Filterbewegungen und subtiler Verstimmung entsteht der typische breite, musikalische Charakter, den viele Musiker mit Oberheim verbinden.

Nahaufnahme eines Oberheim Matrix-12 Synthesizers mit fokussiertem Lever-Hebel links neben der Tastatur und unscharfem Matrix-12-Schriftzug im Hintergrund.
Lever-Spielhilfe des Oberheim Matrix-12 – expressive Steuerung für Pitch- und Modulationsfunktionen. Foto: Bernhard Loesener

Bekannte Nutzer und musikalischer Einsatz

Der Oberheim Matrix-12 wurde von zahlreichen bekannten Künstlern und Produzenten genutzt. Zu den Acts, die mit dem Matrix-12 in Verbindung gebracht werden, gehören unter anderem:

  • Depeche Mode
  • Vangelis
  • Scritti Politti
  • Herbie Hancock
  • Yello
  • Erasure

Besonders in den Bereichen Synth-Pop, Filmmusik, Electronic, Ambient und experimenteller Pop fand der Matrix-12 seinen Platz. Seine Fähigkeit, sowohl klassische Analog-Sounds als auch komplexe Modulationen zu liefern, machte ihn zu einem vielseitigen Werkzeug im Studio.

Matrix-12, Xpander, Matrix-6 und Matrix-1000 im Vergleich

Oberheim Xpander: Die halbe Matrix-12-Power ohne Tastatur

Der Oberheim Xpander erschien vor dem Matrix-12 und kann als dessen direkter technischer Verwandter betrachtet werden. Im Grunde bietet er die halbe Klangerzeugung des Matrix-12: sechs Stimmen, dieselbe flexible Synthese-Architektur und keine Tastatur.

Für viele Sounddesigner ist der Xpander bis heute besonders attraktiv, weil er kompakter ist und dennoch einen Großteil der Matrix-12-Klangarchitektur bietet.

Oberheim Matrix-6 und Matrix-6R

Der Matrix-6 und seine Rack-Version Matrix-6R bieten eine abgespeckte sechsstimmige Variante des Matrix-Konzepts. Sie klingen ebenfalls hervorragend, verzichten jedoch auf viele Luxusfunktionen des Matrix-12 und Xpander.

Der größte Unterschied liegt in der Filtersektion. Statt der umfangreichen Multimode-Filter mit zahlreichen Modi gibt es beim Matrix-6 nur ein Tiefpassfilter. Auch bei den Modulationsmöglichkeiten wurde reduziert.

Oberheim Matrix-1000: Günstiger Einstieg in den Matrix-Sound

Der Matrix-1000 ist die vielleicht bekannteste Budget-Alternative innerhalb der Matrix-Familie. Er bietet 1000 Preset-Sounds und lässt sich nur eingeschränkt direkt am Gerät editieren. Für tiefgehende Klangprogrammierung ist Software nötig.

Trotzdem ist der Matrix-1000 klanglich sehr reizvoll. Wer den Sound des Matrix-12 liebt, aber dessen hohe Preise scheut, kann mit zwei kaskadierten Matrix-1000 eindrucksvolle Stereo-Sounds erzeugen. Ganz an die klangliche Breite und Flexibilität des Matrix-12 kommt diese Lösung jedoch nicht heran, unter anderem wegen der reduzierten Filtertypen, geringerer Modulationsmöglichkeiten und der DCOs statt VCOs.

Technik: Curtis-Chips und Motorola-Prozessoren

Im Inneren des Matrix-12 arbeiten zahlreiche Curtis-Chips, die den analogen Klang prägen. Dazu gehören unter anderem der CEM 3374 Dual-VCO, der CEM 3372 Signalprozessor und der CEM 3320 Filterchip.

Die digitalen Steuerungsaufgaben übernehmen zwei Motorola-6809-Prozessoren. Diese Architektur war für ihre Zeit sehr leistungsfähig, kann aber bei intensiver Echtzeitbedienung an Grenzen stoßen. Gerade schnelle Parameteränderungen oder komplexe Modulationsaufgaben können gelegentlich zu hörbaren Reaktionen im Timing führen.

Trotzdem bleibt der Matrix-12 ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie weit analoge Synthesizer-Technik Mitte der 1980er-Jahre entwickelt war.

Warum der Oberheim Matrix-12 bis heute Kultstatus hat

Der Oberheim Matrix-12 ist kein einfacher Vintage-Synthesizer, der nur wegen seines Alters begehrt ist. Sein Kultstatus beruht auf einer seltenen Kombination aus Klang, Flexibilität und historischer Bedeutung.

Er bietet den warmen, breiten und musikalischen Oberheim-Sound, erweitert diesen aber um eine fast modulare Klangarchitektur. Die vielen Filtertypen, die umfangreiche Modulationsmatrix und die Layer- und Split-Funktionen machen ihn zu einem Instrument, das auch Jahrzehnte nach seiner Veröffentlichung noch inspirierend wirkt.

Gleichzeitig markiert der Matrix-12 das Ende einer Ära. Er gehört zu den letzten großen analogen Poly-Synthesizern vor dem endgültigen Siegeszug digitaler Workstations, Sampler und FM-Synthesizer.

Tom Oberheim und das Comeback der Marke

Nach dem Besitzerwechsel blieb Tom Oberheim zunächst noch bei ECC Oberheim. Später gründete er 1987 Marion Systems, da er seinen eigenen Namen nicht mehr als Firmennamen nutzen konnte. Unter dieser Marke erschien unter anderem der analoge Synth-Expander MSR-2.

Die Namensrechte an Oberheim gingen später an Gibson. Erst viele Jahre später gab es ein erfreuliches Kapitel in der Geschichte: 2021 erhielt Tom Oberheim von Music Tribe die Rechte an der Marke Oberheim in mehreren Ländern zurück. Mit dem Oberheim OB-X8 wurde schließlich ein aktuelles Instrument vorgestellt, das die klassische Oberheim-Tradition fortführt.

FAQ zum Oberheim Matrix-12

Ist der Oberheim Matrix-12 ein analoger Synthesizer?

Ja. Der Matrix-12 besitzt eine analoge Klangerzeugung mit VCOs, VCAs und analogen Filtern. Die Steuerung und Modulation werden teilweise digital verwaltet, was die enorme Flexibilität des Instruments ermöglicht.

Wie viele Stimmen hat der Matrix-12?

Der Oberheim Matrix-12 ist zwölffach polyphon. Das bedeutet, dass bis zu zwölf Stimmen gleichzeitig erklingen können. Durch Split- und Layer-Funktionen lassen sich diese Stimmen flexibel auf verschiedene Sounds verteilen.

Was unterscheidet den Matrix-12 vom Xpander?

Der Xpander besitzt im Wesentlichen die halbe Klangerzeugung des Matrix-12, also sechs Stimmen statt zwölf, und keine Tastatur. Klangarchitektur und Bedienkonzept sind eng verwandt.

Ist der Matrix-1000 eine Alternative zum Matrix-12?

Der Matrix-1000 ist eine günstigerere Möglichkeit, in den Oberheim-Matrix-Sound einzusteigen. Er bietet jedoch weniger Filtertypen, weniger Modulationsmöglichkeiten und DCOs statt VCOs. Klanglich ist er stark, aber nicht so flexibel und mächtig wie der Matrix-12.

Warum ist der Oberheim Matrix-12 so teuer?

Der Matrix-12 ist selten, technisch aufwendig und klanglich außergewöhnlich vielseitig. Seine Kombination aus zwölf Stimmen, analoger Klangerzeugung, Multimode-Filtern und Modulationsmatrix macht ihn zu einem der begehrtesten Vintage-Synthesizer.

Fazit: Der Oberheim Matrix-12 bleibt ein Meilenstein

Der Oberheim Matrix-12 ist einer der großen analogen Synthesizer-Klassiker. Er verbindet den edlen Oberheim-Sound mit einer außergewöhnlich tiefen Modulationsarchitektur und einer Filtersektion, die bis heute beeindruckt.

Sein Klang ist breit, kraftvoll und musikalisch, aber zugleich präzise und kontrollierbar. Er kann klassische Pads, Leads, Bässe und Brass-Sounds ebenso überzeugend liefern wie experimentelle Texturen und komplexe Modulationsklänge.

Wer sich für Vintage-Synthesizer, analoge Klangerzeugung und die Geschichte elektronischer Musikinstrumente interessiert, kommt am Oberheim Matrix-12 kaum vorbei. Er ist nicht nur ein Sammlerobjekt, sondern ein echtes Sounddesign-Werkzeug – und einer der letzten großen analogen Boliden der 1980er-Jahre.

Externer Link: Analog Synthesizers – Oberheim

Externer Link: Aktuelle Oberheim-Synthesizer bei MUSIC STORE professional ansehen

Auch interessant:

Oberheim Matrix-12: Analoger Synthesizer-Klassiker mit Modular-DNA

Der Oberheim Matrix-12 gehört zu den faszinierendsten analogen Synthesizern der 1980er-Jahre. Er verbindet die Kraft [...]

> WEITERLESEN
Marion Systems MSR-2: Der seltene Oberheim-Synthesizer von 1993

Dass Banken nicht immer die besten Freunde kreativer Visionäre sind, musste Tom Oberheim bereits Mitte [...]

> WEITERLESEN
Ein Four Voice aus Brasilien

Der Analogspezialist Arthur Joly zeigt mit dem Keyboard-Synthesizer Four Voice ein sehr ambitioniertes Projekt. Nicht [...]

> WEITERLESEN
Anthony Marinelli interviewt Tom Oberheim

Tom Oberheim ist trotz seiner beachtlichen 89 Jahre immer noch aktiv. Der Musiker Anthony Marinelli [...]

> WEITERLESEN
Oberheim Matrix-1000 Synthesizer: Der günstigste Einstieg in den Oberheim-Analog-Sound

Der Oberheim Matrix-1000 Synthesizer, erschienen im Jahr 1988, gilt als einer der legendärsten analogen Rack-Synthesizer [...]

> WEITERLESEN
Neu: Oberheim TEO-5 Desktop Synthesizer– Klassiker zum Anfassen

Analoger Klangcharakter, kompakt verpackt – der TEO-5 ist jetzt auch als Desktop-Version erhältlich! Mit dem [...]

> WEITERLESEN
Test: Oberheim TEO-5, analoger Synthesizer

Mit dem Oberheim TEO-5 hat die Focusrite-Gruppe dem Sequential Take 5 einen Bruder mit vergleichbarem [...]

> WEITERLESEN
SEM SUB OSC für den Oberheim Vintage-Synthesizer

Die Erweiterungsplatine SEM SUB OSC für das Oberheim Synthesizer Expander Module aus den 70er Jahren [...]

> WEITERLESEN
News: Oberheim TEO-5, Synthesizer

Mit dem Oberheim TEO-5 stellt der renommierte Hersteller seinen neuesten analogen und polyphonen Synthesizer vor. [...]

> WEITERLESEN

Unsere neuesten Beiträge

Oberheim Matrix-12: Analoger Synthesizer-Klassiker mit Modular-DNA

Der Oberheim Matrix-12 gehört zu den faszinierendsten analogen Synthesizern der 1980er-Jahre. Er verbindet die Kraft [...]

> WEITERLESEN
Sennheiser HD 480 Pro Test – Geschlossener Studiokopfhörer 

Der Markt für professionelle Studiokopfhörer ist in den vergangenen Jahren deutlich anspruchsvoller geworden. Gerade im [...]

> WEITERLESEN
Erica Synths Hexdrums im Test: Analoge Drum-Machine mit Charakter

Mit Hexdrums bringt Erica Synths gemeinsam mit der Hexinverter-DNA eine analoge Drum-Machine auf den Tisch, [...]

> WEITERLESEN

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert