Welche Elemente eignen sich?

Für Einsteiger: Musik im eigenen Podcast

Eure eigene Musik im Podcast – das kann für eure Hörer wirklich einen Mehrwerht bieten und passt wohl dosiert eigentlich immer auch in Formate, die sich nicht mit Musik beschäftigen. Wir setzen uns heute einmal mit der Frage auseinander, an welcher Stelle Musik eigentlich spannend sein könnte.

 

Anzeige

(Bild: pixabay, public domain)

Anmerkung: Bevor ihr Musik in eurem Podcast einsetzen möchtet, solltet ihr unbedingt alle erforderlichen Rechte abklären!

 

Intro / Outro

Der Klassiker der Podcast-Musik ist sicherlich ein knackiges und einprägsames Intro. Dieses sollte im besten Fall einen hohen Wiedererkennungswert haben und damit eindeutig mit eurem Format in Verbindung gebracht werden können. Sicherlich kann man ein musikalisches Intro auch weglassen und stattdessen nur mit Sprache beginnen – Musik schafft hier aber eine direktere Verbindung zu eurer Hörerschaft.

Was für das Intro gilt, kann auch für ein Outro nicht falsch sein – auch wenn dieses sicherlich nicht zwingend notwendig ist.

 

Zwischenmusik

Für längere Podcasts kann es sinnvoll sein, zwischen verschiedenen Sinnabschnitten einen kurzen Musik-Teil zu spielen. Das entspannt die Ohren eurer Hörer und gibt euch Gelegenheit, einmal selbst bei der Aufnahme zu pausieren (wenn ihr dies nicht ohnehin schon tut und dies im Nachhinein schneidet).

 

Hintergrundmusik vs. Stille

Sicherlich ein ganz eigener Kosmus für sich ist die Frage danach, ob man während eines Podcasts über längere Zeit Hintergrundmusik laufen lassen sollte. Auch wenn es hier keine absolut eindeutige Antwort gibt, solltet ihr euch folgendes überlegen: da in einem Podcast häufig ein Gespräch oder eine Erzählung im Vordergrund steht, bietet es sich an, den Hörer auch auf diese Inhalte fokusieren zu lassen. Dabei kann Hintergrundmusik zwar das Gesagte unterstützen – es könnte aber auch eure Verständlichkeit oder die Konzentration eurer Hörer einschränken.

 

Jingles + Rubriken

Was in Form eines Intros oder Outros für euren gesamten Podcast gilt, kann auch sinnvoll sein, wenn ihr häufig wiederkehrende Rubriken in eurem Podcast anbietet. Auch dies erhöht den wiedererkennungswert, sollte aber (wie alles im Podcast) wohl dosiert eingesetzt werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Das könnte Sie auch interessieren: