Bitwig Studio: Instrumente und Effekte


Screenshot von Bitwig Studio

Um viele Sounds für eine Live-Show in Echtzeit am Laptop zu verwalten, haben sich inzwischen zahlreiche Standalone-Applikationen wie Native Instruments Kontakt, Steinberg Halion oder spezialisierte Live-Umgebungen wie etwa Apple MainStage etabliert. Sind zusätzlich noch mehrspurige Playbacks, weitreichende Mixing-Optionen und Drittanbieter-Plugins gefragt, wird es allerdings schon schwieriger, alles übersichtlich unter einer Haube zu vereinen. Schauen wir also was der DAW-Neuling Bitwig zu bieten hat.

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Instrumente und Effekte: Bitwig ist bestens mit eigenen Plugins ausgestattet, wobei neben Klangerzeugern vor allem auch die MIDI-Effekte großen Spaß machen, die man bei aufgenommenen Tracks, Clips und beim Live-Spielen einsetzen kann.

Screenshot von Bitwig StudioScreenshot von Bitwig Studio

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01 Vier eigene Instrumente decken die gängigsten Verfahren zur Klangerzeugung ab: der „Sampler“, der subtraktive Synthesizer „Polysynth“, die Tonrad-Orgel „Organ“ und der FM-Synthesizer „FM-4“. Fast alle Instrumente und Effekte lassen sich ausgiebig modulieren. Das Modulationssystem hat sich Bitwig wohl zu großen Stücken bei Native Instruments’ „Massive“ abgeschaut, denn Quellen und Ziele lassen sich ohne umständliche Matrix verbinden – simples Drag&Drop!

Screenshot von Bitwig Studio

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02 Layer-Sounds 2.0: „XY Instrument“ und „Instrument Layer“ erleichtern die Kombination von verschiedenen Klangerzeugern. So lassen sich selbstverständlich auch nach dem altbewährten Workstation-Prinzip aufwendigere Instrumenten-Patches konstruieren und in einzelnen MIDI-Tracks verwalten.

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03 Fünf „Note FX“ kümmern sich um die Echtzeitbearbeitung von MIDI-Daten: Note Pitch Shifter, Arpeggiator, Note Filter, Diatonic Transposer und Transposition Map.

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