Nach Brian Eno

Wie schafft man Generative Musik?

Auch im Jahr 2019 hört man es immer wieder: elektronische Musik sei viel zu starr und liesse sich mit den Kreationen einer „akustischen“ Herangehensweise gar nicht vergleichen. Dass das nicht so ist, zeigen Konzepte wie die Generative Musik.

Manch einer stellt sich das Komponieren elektronischer Musik sehr, sehr einfach vor: Eins, zwei Klicks auf einen Knopf und am Ende kommt das typische „Bumm, Bumm, Bumm Taschack“ heraus. Das es auch ganz anders sein kann, beweisen Künstlerinnen und Künstler wie Brian Eno.

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Der Pionier innovativer Herangehensweisen an das Musikmachen hat mit seiner Generativen Musik vor einiger Zeit etwas ganz dynamisches geschaffen, dass sich stetig verändert, wandelt, wabert… und trotzdem elektronisch erzeugt wurde. Unsere Kolumnistin Martha Bahr schrieb eine sehr lesenswerte Kolumne zu diesem Thema.

Der Youtuber Loop zeigt nun, wie sich das Konzept ganz konkret (modular) umsetzen lässt. Dabei geht er auf die zahlreichen Möglichkeiten ein und stellt Techniken vor, wie sich Zufall, sich gegenseitig beeinflussende Parameter und die Einstellungen einer DAW kombinieren lassen:

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