Sound-Künstler

Wellenvorm: Uwe Rottluff im Interview

(Bild: Steffen Röder)

Wellenvorm ist ein Elektro-Projekt des Chemnitzer Künstlers Uwe Rottluff, das er 2012 gründete. Inspiriert und beeindruckt von der Musik der Berliner Schule, machte er sich mit Stepsequenzern sowie analogen und digitalen Synthesizer auf den Weg zu seiner eigenen Klanglandschaft.

Hinter jedem seiner Alben steckt ein Konzept, eine Idee und als Kreativzentrale das Fingerboard Continuum von Haken Audio. Live tritt Uwe immer an außergewöhnlichen Orten auf, wie beispielsweise der Zeche Westfalen, mit einer entsprechenden Lichtinstallation, die kompatibel zu seiner Musik ist.

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Uwe, dein Live-Programm ist für mich eine Symbiose aus elektronischer Musik, Licht und der Location. Inwieweit haben Licht und Location einen Einfluss auf deine Musik?

Die Komponenten Licht und Location haben keinen Einfluss auf meine Musik, sondern eher auf das Publikum. Die Musik entsteht in meinem Studio, wo ich mir überlege, was ich vertonen und damit erreichen möchte. Meine Musik ist live fast dreidimensional, und die Leute entdecken auch beim Hören der CD immer wieder neue Soundelemente. Man hört auch beim zweiten oder dritten Mal neue Dinge, und das ist auch genau das, was ich will.

Beim Konzert fragen sich die Leute dann oft: Was war das denn jetzt für ein Klang, wo kam der her? Bei einem meiner Konzerte hatten wir auch eine Lasershow dabei, und diese Kombination aus Musik, Licht und Location war schon fast ein eigenes Kunstwerk.

Den kompletten Artikel findest du in der Keyboards-Ausgabe 5+6/2018. Hier versandkostenfrei bestellen. 

www.wellenvorm.de

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