… ob es produktiver macht?

Was hinter dem Genre Lo-Fi steckt

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Musik wirkt. Egal ob auf Technik, die Natur oder den Menschen. Abends nach hause kommen, entspannte Musik einschalten und einfach relaxen: das ist wohl ein Ritual für sehr viele.

Doch in den letzten Jahren wurde auch immer wieder ein Verwendungszweck von Musik stärker: die Leistungssteigerung. Dabei geht es darum, sich besser zu konzentrieren, oder zu fokussieren. Die App Endel ist dafür ein prominentes Beispiel, von dem man regelmäßig in den unterschiedlichsten Kontexten liest. Und auch der sogenannte „Mozart-Effekt“ ist dann immer wieder Thema.

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Die Idee hinter dem Trend: statt in der Stille des (Arbeits-)Raumes die gewöhnliche Leistung zu bringen, soll die Musik als Hintergrund dafür sorgen, dass alles eben etwas besser, länger oder schneller klappt. Soweit die Theorie.

Doch wie sieht die Realität aus? Keine Frage: Musik hat einen undiskutierbaren Effekt auf jeden von uns. Ähnlich wie (gute) bildende Kunst gibt es nur wenige Werke, die uns einfach kalt lassen. Doch darin könne gerade dieser leistungssteigernde Effekt liegen…

Denn wie euch das folgende Video über das Genre Lo-Fi erklärt, soll die Musik dieser Musikrichtung vor allem eines: im Hintergrund vor sich hin dudeln. Doch ganz ohne Emotion geht es eben doch nicht: eine Prise Nostalgie gehört auch dazu. Aber seht und hört selbst:

 

 


Welche Musik hört ihr euch gerne an, um einen bestimmten Effekt zu erzielen? Und funktioniert’s? Schreibt uns gerne in die Kommentare!

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