Produkt: Keyboards 02/2019
Keyboards 02/2019
DIGITAL SUMMER+++DON AIREY: An den Tasten von Deep Purple+++GEWA MUSIC: Ein Blick in die Produktion+++SAMPLING VS. PHYSICAL MODELING: Die Unterschiede zwischen Konserve und Original

Synthesizer von Morgen – Eine Vision von 1990

Zukunftsvisionen von Gestern über Heute sind fast noch spannender als Zukunftsvisionen von Heute über Morgen. Worin lagen die Forscher goldrichtig? Was gibt’s bis heute noch nicht und was wird es wohl niemals geben? Und das Design ist meist eine Momentaufnahme der Zeit der Entstehung… 

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In unserem Archiv sind wir kürzlich auf einen Artikel von 1990 gestoßen (Ausgabe 09 und 11), der sich mit dem Synthesizer von morgen beschäftigt. Welche Raffinessen und Konzepte entdeckt ihr wieder? Hier ein Auszug…

Der Synthesizer von morgen – Erste Entwürfe

Keyboards rief, und es kamen zwar nicht alle, aber immerhin 1600 Fragebögen unserer Umfrage zum “Synthesizer von morgen” zurück. Eine erfreuliche Bilanz, die zeigt, dass eine Vielzahl “elektronischer Musiker” sich keineswegs auf mehr oder minder zufriedenes Konsumieren der von der Industrie angebotenen Instrumente beschränkt, sondern durchaus eigene Vorstellungen zu entwickeln willens und in der Lage ist…

Hier kannst du dir den kompletten Artikel aus der Ausgabe 09 1990 kostenlos downloaden.

Teil 2

Frame – Ein Konzept für das elektronische Musikinstrument der Zukunft

Es gibt Dinge, von denen man in einer recht großen Wahrscheinlichkeit annehmen kann, dass ein Mensch sie sich im Laufe seines Lebens nur einmal kauft. Nein, damit meinen wir jetzt nicht das Ticket für Ihren letzten Urlaubsflug mit der bulgarischen Staatslinie Balkan Air – obwohl auch dies sicher eine einmalige Anschaffung bleiben wird -, sondern vielmehr die vielzitierten “bleibenden Werte” wie Eheringe, Familienbibel und Steinway-Konzertflügel. Elektronische Musikinstrumenten ist dagegen meist ein Schicksal als Episode in der Vita ihrer wechselnden Besitzer beschieden: Schnell, allzu schnell mutieren sie vor dem Hintergrund ständig nachwachsender Neukreationen der Synthesizer-Industrie vom Ultimativen für ein Profi zum gerade noch Brauchbaren für weniger Anspruchsvolle, und dann ist es auch schon nicht mehr weit bis zum Status des hoffnungslos Veralteten, das nun wirklich niemand mehr auch nur mit der Kneifzange anfassen mag. So ist er nun einmal, der Lauf der Synthesizer-Welt, folgend einem ehernen Naturgesetz – oder doch nicht?

Hier kannst du dir den kompletten Artikel aus der Ausgabe 11 1990 kostenlos downloaden.

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DIGITAL SUMMER+++DON AIREY: An den Tasten von Deep Purple+++GEWA MUSIC: Ein Blick in die Produktion+++SAMPLING VS. PHYSICAL MODELING: Die Unterschiede zwischen Konserve und Original

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