Auuuuuuuuuh!

So verwendet man Samples von Hunden richtig

Manchmal sind Samples eigentlich kleine Wunder: was man da aus dem Klang einer leeren Flasche, eines Gartenzauns oder dem Meeresrauschen herausholen kann ist beeindruckend. Ein bisschen weiter geht das Video, dass wir euch heute vorstellen wollen.

Wer mit Fieldrecorder ausgerüstet auf der Suche nach frischen Samples durch Stadt, Natur oder einfach durch die eigene Wohung streift, wird schnell fündig. Eigentlich lässt sich alles zu einem Instrument machen, dass irgendwie zum klingen gebracht werden kann.

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Spätestens ein Effekt, ein klug gesetzter EQ oder reichlich Delay holen so auch aus einer fallenden Stecknadel noch ein halbes Orchester heraus. Doch wie oft hat man schon etwas von singenden Hunden gehört? Eben.

Genau das hat der Youtuber Red Means Recording mit seinem “Samoyed Beat” getan: ein witziges Youtubevideo heulender weißer Spitze wurde dort kurzerhand zur vokalen Fläche und ersetzte so mal eben im Vorbeigehen das Leadinstrument. Ein bisschen arrangieren – und fertig ist das in Szene gesetzte Hunde-Sample:

 

Kommentar zu diesem Artikel

  1. Singende Hunde kannte man schon, noch bevor es digitale Sampler gab. Man machte es so, wie in der sog. “Elektronischen Musik”, dass man Tonbänder zusammenklebte und so mit Hundebellen eine Melodie erzeugen konnte https://de.wikipedia.org/wiki/The_Singing_Dogs https://youtu.be/MCBhQCCyhTo

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