Bühnenpartner mit Modeling-Ambitionen

Yamaha CP5 Stagepiano im Test

Yamaha CP5, Draufsicht, Regler links

Seinem Referenz-Flaggschiff CP1 stellte Yamaha 2010 ein weiteres neues CP-Stagepiano zur Seite: Das Oberklassen-Modell Yamaha CP5 wartet wie der große Bruder mit einer Holztastatur auf. Wir nahmen das neue Prachtstück von Yamaha unter die Lupe!

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Viele Musiker setzen auch heute noch ein Yamaha-Piano aus der weit verbreiteten P-Serie ein. Mit diesen Instrumenten hatte der Hersteller in den vergangenen Jahren das klassische Digitalpiano-Konzept in die Form kompakter, leicht transportabler Instrumente gepresst. Stärker für den rauen Bühneneinsatz optimiert wurde die Serie um das CP33 und CP300 mit ihren stoßfesten Gehäusen und der Möglichkeit, UserRegistrierungen abzurufen. Dem CP5 hat Yamaha weitere Ausstattungsmerkmale spendiert.

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Basierend auf Yamahas neuer „Spectral-Component-Modeling“-Soundtechnologie (SCM) soll das Yamaha CP5 klanglich sogar dem neuen SerienFlaggschiff CP1 nacheifern. Sampling in Kombination mit verschiedenen Modeling-Technologien kommt da bei zum Einsatz. Während SCM vorerst nur Akustikund E-Piano-Sounds vorbehalten bleibt, besitzt das Yamaha CP5 zusätzlich einen reinen AWM2-Bereich (Advanced Wave Memory) mit Multisamples von Gitarren, Bässen, Bläsern sowie Strings und Pads. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen gehören Recording-Funktionen, MIDI- und Wave-FilePlaying sowie ein Masterkeyboard-Modus. Im Lieferumfang des CPs enthalten sind ein FC3-Fußpedal sowie die Software Cubase AI der Yamaha-Tochter Steinberg.

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