Produkt: Keyboards Digital 02/2019
Keyboards Digital 02/2019
DIGITAL SUMMER+++DON AIREY: An den Tasten von Deep Purple+++GEWA MUSIC: Ein Blick in die Produktion+++SAMPLING VS. PHYSICAL MODELING: Die Unterschiede zwischen Konserve und Original
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Die Korg iPad-App “Module”

Es gibt immer wieder Bandkollegen, die solche Keyboarder am meisten schätzen, die beim Spielen eine Hand in der Hosentasche belassen − geschätzt meistens von jenen Kollegen der Saitenzupferzunft: Je weniger Töne Keyboarder gleichzeitig erzeugen können, desto besser.korg-auf-ipad

Das in diesem Sinne optimale Instrument liefert Korg nun mit Module, denn beim Spielen dieses Pianos muss man eine Hand frei haben, um das iPad zu festhalten, in welchem Module als App werkelt. Es braucht eine Weile, bis es heruntergeladen ist, ist zunächst umsonst und bietet per In-App-Kauf die Erweiterung mit weiteren Instrumenten.

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Da wollen wir nicht meckern, schrauben an den Effekten und freuen uns über die feinen Pianosounds, die sich damit − mit nur einer Hand − sogar anschlagdynamisch spielen lassen. Und es sieht einfach auch viel cheffiger aus, mit einem iPad zu spielen. Den Eindruck technischer Überlegenheit können wir dann gleich unterstreichen, indem wir die Mixer-Remote-App aufrufen und den Schwerenöter an der Klampfe einen Tick leiser machen.

Produkt: Keyboards Digital 03/2019
Keyboards Digital 03/2019
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Kommentar zu diesem Artikel

  1. Also diese App von Korg namens Module kostet nicht weniger als 39.99euronen lediglich die Version LE ist kostenfrei Ladbar.
    Gesundes Neujahr

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