So klappt es entspannter

7 Tipps für eine relaxte Bandprobe

Banproben können manchmal wirklich anstrengend sein. Doch warum eigentlich? Wir haben sieben Tipps für euch, wie euer nächster Proberaumbesuch eine echt entspannte Zeit wird!

Band im Proberaum

 

1.Der richtige Termin

Generell gilt: sucht euch einen Zeitpunkt aus, der für alle passt und der für niemanden knapp oder stressig wird. Am besten Abends und am Wochenende. Dann sind auch alle halbwegs pünktlich und die Bandprobe kann mit frischem Spirit starten!

 

2. Lieber leise statt laut

Es ist ja eigentlich ganz normal: der Drummer haut in die Becken, Gitarrist und Bassist liefern sich ein knallhartes Duell und irgendwo soll ja auch noch der Keyboarder zu hören sein – Bandproben können verdammt laut werden. Problem: das geht auf Dauer nicht nur auf die Ohren, auch die Kommunikation untereinander wird nahezu unmöglich. Außerdem könnt ihr bei einem Spiel auf Zimmerlautstärke viel mehr auf Sound und Dynamik achten und ihr erspart euch eine Menge Stress mit Nachbarn!

 

3. Vorräte

Eigentlich klar: auch während Bandproben solltet ihr immer genug zu essen und zu trinken haben, gerade weil es auch hier einmal anstrengend werden kann. ‘Vorräte’ soll aber auch meinen: Plektren, Kabel, Sticks und sogar ein Ersatzladekabel. So seid ihr für jede Eventualität gerüstet und müsst die Proben nicht unnötig abbrechen.

 

4. Klare Regeln

Es macht Sinn, auch für den Proberaum klare Regeln aufzustellen. Vorschläge: es wird nicht am Instrument gedudelt, wenn jemand spricht. Aber auch Regeln zum Rauchen oder mitbringen von Nicht-Bandmitglieder können sehr sinnvoll sein.

 

5. Zeitplan

Schreibt euch (gerade für wichtige Proben) unbedingt einen Zeitplan oder besser noch: eine Checkliste. Was wollt ihr heute wann und wie erreichen? Wie viel Zeit geht fürs Jamen drauf? Und wann ist spätestens Schluss?

 

6. Teilt eure Visionen

Viele Bands sprechen intern wenig miteinander. Das kann auch während einer Bandprobe zu Problemen führen. Ihr seid ein Team, dass sich abstimmen und in die gleiche Richtung ziehen muss! Es sollte also klar sein, wer welche Aufgabe hat, welche (musikalischen) Ziele verfolgt werden und was in der nächsten Zeit so an Gigs oder Besuchen im Studio ansteht.

 

7. Den Spaß nicht vergessen

Bei allem ernst, wenn es mal knapp wird mit der Probe vor dem wichtigen Gig: vergesst niemals den Spaß und legt lieber eine Pause ein, wenn ihr merkt, dass ihr festgefahren seid. Das hilft auch der Kreativität!

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